WUSSTEN SIE,….

 

 

… dass die Gemeinde hinter unserem Rücken geheim mit Spar seit

     2009  verhandelte?!

… dass mehrere Millionen Euro vorfinanziert werden und wir ALLE diese

      Schulden (inkl. Zinsen) auch zurückzahlen müssen?!

… dass die geschätzten SPAR Kommunalabgaben von € 150.000,- pro

     Jahr Ebergassing aber „retten“ soll?!  (diese 150.000 Euro wären

     gerade einmal ca. 2% vom Jahreshaushaltsbudget von Ebergassing)

… dass unsere SPÖ-Gemeindevertreter eine bindende Befragung und

     Bürgerbeteiligung ablehnt?!

… dass die BI schon mehr als 2 Jahre für die Erhaltung der

     Lebensqualität in Ebergassing kämpft?!

dasses der BI möglich ist  Gutachten und Rechtsanwälte

     ausschließlich von Spenden zu finanzieren?!

… dass die BI Bürgerbeteiligung und Transparenz in politischen

     Entscheidungen in Ebergassing fordert?!

… dass SPAR einen Teil NATURA-2000-Schutzgebiet verbauen will?!

… dass SPAR mit zusätzlichen ca. 300.000 KFZ-Fahrten unsere Umwelt

     mit Lärm und Abgasen belasten will?!

… dass durch die Zunahme der Fahrten Unfallgefahr und Verkehr massiv

     steigen werden?!

… dass bei Vollbetrieb des Logistikzentrums, der Aufenthalt am

     Rodelberg (lt. Gutachten der Behörde) nur 30 Min. unbedenklich für

     unsere Gesundheit ist?!

… dass Ebergassing jetzt schon in einem Luftsanierungsgebiet liegt?!

… dass SPAR einen 24hBetrieb auch Sonn- und Feiertags bei der

      Behörde eingereicht hat?

 

   


5.8.2013

 

Ihre Ohren werden Augen machen!

 

 

Viele interessierte Bürger kamen um sich beim gestrigen Ballon- und Rückfahrwarner-Test selbst ein Bild von den möglichen optischen und akustischen Auswirkungen machen zu können.

Auch hatten wir einen sehr großen telefonischen Rücklauf von Bürgern, die von ihren Häusern und Terrassen schockiert den monotonen Pipston der Rückfahrwarner wahr genommen haben.

Ein Test, der uns leider wieder deutlich gezeigt hat, mit welchen Auswirkungen wir konfrontiert werden könnten.

 

 

 

Die Firma SPAR, vertreten durch Herrn Mag. Huber, ist der Einladung gefolgt und hat sich einer Diskussion, der für viele nicht nachvollziehbaren Standortwahl in Ebergassing, gestellt.

 

 

Gemeinsam für ein lebenswertes Ebergassing!


Für uns - und die Generationen nach uns!

 

 

 

Bürgermeister   oder

 

Lügenmeister?

Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter
Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter
Quelle:ÖVP Flugblatt Mai2012
Quelle:ÖVP Flugblatt Mai2012

Dringlichkeitsantrag der ÖVP

 

ZUM  NACHLESEN!

DringlichkeitsantragSparLog.doc
Microsoft Word Dokument 162.5 KB

 

 

Nicht nur die Mehrheit der Bürger sondern auch die politische Stimme der Vernunft sprechen sich gegen das SPAR Logistikzentrum in Ebergassing aus.

 

 

Frau MMag. Dr. Madeleine Petrovic

im Gespräch mit der Bürgerinitiative

 

 

zum Beitrag, bitte Bild anklicken

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

ORF NÖ Bericht 21.06.2013

Bild anklicken, Link zum Beitrag öffnet sich

 

 

 

Mehr TV-Beiträge


unter diesem Link

 

 

Bild dazu anklicken

--------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Eintrag aus dem Gästebuch;

ein Auftrag an die Gemeindeführung

diesen Punkt zu prüfen

 

---------------------------------------------------------------------------------------


 

offener Brief an die NÖ Umweltanwaltschaft

 

Amt der NÖ Landesregierung

Univ.-Prof. Dr. Harald Rossmann

post.lad1ua@noel.gv.at

harald.rossmann@noel.gv.at

 

Wiener Straße 54

3109 St. Pölten

  

SPAR-Logistikzentum in Ebergassing

 

Sehr geehrter Herr Universitätsprofessor Dr. Rossmann!

 In unserem Schreiben vom 26.09.2012 haben wir Sie über dieses für die Bevölkerung mit gravierenden Beeinträchtigungen verbundenen Projekt ausführlich informiert. Leider haben wir von Ihnen dazu keine Stellungnahme erhalten. Im Schreiben vom 29.5.2012 bestätigt die NÖ Umweltanwaltschaft „Es werden für die Schutzgüter durch Lärm, Staub und Abgase große Belastungen befürchtet. Diese Befürchtung wird von der NÖ Umweltanwaltschaft geteilt.“

 

Eine als gravierend mangelhaft einzustufende Stellungnahme der NÖ Umweltanwaltschaft hat nun dazu geführt, dass die BH Wien-Umgebung für dieses Projekt nicht einmal die Durchführung einer Naturverträglichkeitsprüfung für erforderlich hält. Wir sind über die Vorgangsweise entsetzt. Die NÖ Umweltanwaltschaft dürfte den Schutz der Bevölkerung aus den Augen verloren zu haben, wenn nicht einmal dafür vorgesehene Untersuchungen ordnungsgemäß durchgeführt werden.

 

Wir ersuchen Sie noch im Juni um einen Terminvorschlag für einen Lokalaugenschein hier in Ebergassing und einer nachfolgenden Besprechung und Erörterung der Sachlage.

 

Wir fordern Sie auf, die Behörde vom Mangel der NÖ Umweltanwaltschaft zu unterrichten, sodass der Bescheid der BH Wien-Umgebung aufgehoben werden kann und eine ordnungsgemäße Naturverträglichkeitsprüfung durchgeführt wird.

 

Ihre geschätzte Rückantwort aufgrund der Dringlichkeit noch dieses Woche erwartend, verbleiben wir

 

mit freundliche Grüßen

 

Bürgerinitiative Kontra-Log.-Ebergassing

 

 .............................................................................................................

13. Juni 2013                                                           

                  D E M O  in Wien

 

Bei der heutigen Veranstaltung im Hotel Modul Thema:

          „DIE NEUESTEN TRENDS IM HANDEL“

wo auch  Vorstandsvorsitzender Gerhard Drexel der Firma SPAR geladen war, nahm die BI die Gelegenheit wahr um auf die falsche Standortwahl der Firma SPAR in Ebergassing aufmerksam zu machen.

 

Mit Plakaten wie  „keine Verbauung von Natura 2000 durch SPAR“  oder „JA zur Nachtruhe“

unterstrich man, dass „DER NEUESTE TREND“ nicht sein darf, den Bürgern ihre Lebensqualität zu nehmen.

 

Radio NÖ, zum nachhören 12.06.2013
RadioNiederösterreich_12062013.mp3
MP3 Audio Datei 722.4 KB

OFFENER BRIEF vom 10. Juni 2013

des Landtagsabgeordneten Mag. Lukas Mandl

an das Management der SPAR-AG

 

Das Logistikzentrum bitte nicht in Ebergassing ansiedeln!

 

Sehr geehrte Damen und Herren im Management von SPAR!

 

Ihr Unternehmen ist bewundernswert. Ihre Leistungen sind für Land und Leute sehr wertvoll. Die Arbeit, die Sie zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihres Unternehmen leisten, verdient Anerkennung. Ihr wirtschaftlicher Erfolg spricht für sich. Auf der Basis dieses Erfolges entfaltet Ihr Unternehmen eine Bedeutung, die weit über die wirtschaftliche hinausreicht.

Mein Respekt für Sie ist ehrlich. Genauso ehrlich ist meine Meinung, dass es eine falsche Entscheidung wäre, Ihr neues Logistikzentrum in Ebergassing zu errichten. Ich meine, es wäre auch und gerade eine falsche Entscheidung im Hinblick auf die Interessen Ihres Unternehmens. Bitte erlauben Sie mir, Ihnen die Gründe für diese meine Meinung zu erklären:

 

Wir haben zwar mehrmals mündlich darüber gesprochen, aber es erscheint mir wichtig, es nochmals schriftlich niederzulegen: Wenn alle rechtlichen Rahmenbedingungen eingehalten werden, dann ist das eine selbstverständliche Grundvoraussetzung. Diese sagt aber noch nichts über die Sinnhaftigkeit und die Zukunftsfähigkeit eines Projekts aus. Dafür braucht es mehr:

Sie brauchen gute Nachbarschaft! Sie brauchen in der unmittelbaren Umgebung Ihres Logistikzentrums Menschen, die eine neutrale oder sogar positive Einstellung zu diesem Logistikzentrum haben. Denn Sie möchten dort betriebliche Aktivitäten entfalten! Mehr als jeder Privathaushalt brauchen Sie ein Umfeld, mit dem ein gedeihliches Auskommen möglich ist.

 

Genau das ist in Ebergassing nicht möglich. Die klare Mehrheit der Betroffenen ist gegen die Ansiedelung des neuen Logistikzentrums in ihrer Ortschaft. Viele Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Familien unmittelbar betroffen sind, engagieren sich mit beachtlicher Beharrlichkeit gegen die Ansiedlung. Mir nötigt dieses Engagement Respekt ab, vielleicht auch Ihnen.

 

Wie Sie wissen, begleite ich diese Sache schon lange. Wir hatten ja auch mehrere Gespräche. Und ich stehe nicht an, dafür zu danken, dass Sie schriftlich zugesagt haben, im Fall einer Ansiedelung in Ebergassing den Lkw-Verkehr nicht durch die Ortschaft zu leiten. Aber Sie und ich, wir wissen, dass diese Zusage zu wenig war, um gute Nachbarschaft zu ermöglichen.

 

Um die Leistungen erbringen zu können, die ich anfangs erwähnt habe, brauchen Sie ein neues Logistikzentrum. Das sehe ich ein. Und vor Jahren, als seitens der Gemeindeführung Ihre Überlegungen vielleicht sogar begrüßt wurden, konnten Sie nicht wissen, dass die Mehrheit der Menschen anders denkt. Also haben Sie das Projekt engagiert vorangetrieben. Auch das sehe ich ein.

 

Aber jetzt wissen Sie, dass es gute Nachbarschaft in Ebergassing nicht geben wird. Dass Sie gute Nachbarschaft brauchen, das sagt nicht nur die Wissenschaft, das zeigt auch die Praxis. Außerdem sind Sie in der glücklichen Lage, sich für einen anderen Standort, der infrastrukturell besser angebunden und weit weg von Wohnsiedlungen ist, entscheiden zu können.

 

Und genau darum bitte ich Sie: Es mag sein, dass Sie vielleicht eines Tages die rechtlichen Voraussetzungen für eine Ansiedelung in Ebergassing erfüllen können. Aber zukunftsfähig wäre dieser Standort nicht. Zukunftsfähig wäre ein Standort, an dem durch ein gutes Miteinander mit der Wohnbevölkerung nachhaltiges Wirtschaften möglich ist. Es ist noch nicht zu spät!

Ihr Lukas Mandl

Landtagsabgeordneter für den Bezirk Wien-Umgebung

 

 

 


Warum Gesundheit mehr Stille braucht

 

Lärm ist "akustischer Müll", den keiner braucht - und jeder mit verursacht. Mit der "Entsorgung" dieses Abfalls ist der Mensch zunehmend überfordert. Lärmbedingte Gesundheitsschäden, nicht nur für die Ohren, wurden bisher grob unterschätzt. Darum fordert der Wiener Umweltmediziner Dipl.-Ing. Dr. Hans-Peter Hutter, Ruheoasen unbedingt zu schützen.  


Gar nicht subjektiv:

Die gesundheitlichen Folgen 


Bei aller Subjektivität: Lärm schadet der Gesundheit – auch dann, wenn er nicht als störend empfunden wird. Da die Ohren nicht aufhören können zu hören, wird der Körper von jedem lauten Geräusch in einen aktivierten Zustand versetzt. „In Zeiten, in denen sich der Mensch noch vor wilden Tieren verteidigen musste, war es überlebensnotwendig, dass der Körper bei jedem verdächtigen Geräusch alarmiert und aktiviert wurde. Heute ist der Lärmstress ein Riesenproblem, das grob unterschätzt wird“, so Umweltmediziner Hutter und listet die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm auf, die weit über die bekannten Hörschäden wie Schwerhörigkeit hinausgehen.

 

Quelle: http://www.medizinpopulaer.at/archiv/medizin-vorsorge/details/article/laerm-umweltproblem-mit-schweren-folgen.html

 

 

 

Themenabend, 23. Mai 2013

Lärm NONSTOP – Staub NONSTOP – LKW-Verkehr NONSTOP


Die Bürgerinitiative Kontra-Logzentrum SPAR Ebergassing lud die Bevölkerung Ebergassings (Bezirk Wien-Umgebung) am 23. Mai 2013 zu einem Themenabend mit einigen Anrainern des Logistikzentrums der Firma SPAR in Spratzern/St Pölten (die Namen der Personen sind der BI bekannt) ein. Dass die negativen Auswirkungen eines Logistikzentrums in Ebergassing enorm sein würden, war vielen interessierten Zuhörern schon vorher klar, doch die Erfahrungsberichte der Anrainer der SPAR-Zentrale St. Pölten schockierten dann doch zutiefst.

Lärm rund um die Uhr, Staub- und Geruchsbelästigung! Das sind die Hauptprobleme, mit denen die Menschen dort vor allen Dingen zu kämpfen haben.

 

"Lärm gibt es hier 24 Stunden lang”, beklagt sich Herr A. “Sei es durch die Rückfahrwarner der zu be- bzw. entladenden LKWs, durch die Lautsprecherdurchsagen für die LKW-Fahrer, die Fahrzeuge, die mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Straßen brausen oder aber auch durch die lautstarken Gespräche der Mitarbeiter auf dem SPAR- Areal. Auch das Dröhnen der ständig laufenden Kühlaggregate der LKWs ist unheimlich laut.” Herr A. erzählt resignierend: “Bei offenem Fenster schlafen, davon können wir hier nur träumen!”

Die erhöhte CO2-Emmission als auch die Staubbelastung der unzähligen LKWs sind für die dort ansässigen Menschen bereits am Rande der Erträglichkeit. Der Staub wird nicht nur eingeatmet und führt dadurch zu gesundheitlichen Beschwerden, nein, er setzt sich auch an den Fenstern der Wohnhäuser ab.

 

Ein Logistikzentrum, das im 24-Stunden-Betrieb arbeitet, braucht naturgemäß eine gute Beleuchtung um einen reibungslosen Arbeitsablauf sicherzustellen. Vor einigen Jahren wurden die Beleuchtungskörper auf dem Areal auf den letzten lichtstärkeren Stand gebracht. Perfekt für SPAR – ein Albtraum für die Anrainer um des Nachtens zu einem wohlverdienten Schlaf zu gelangen, da die Lichtkegel der Scheinwerfer an der Grundgrenze des Logistikzentrums natürlich nicht Halt machen. “Ohne Rollos und dichten dunklen Vorhängen vor den Fenstern wäre es in unserem Schlafzimmer auch in der Nacht taghell, weil die Scheinwerfer so stark leuchten”, so einer der Anrainer.

 

Mindestens einmal wöchentlich gibt es einen Feuerwehralarm – auch nachts. Die Anrainer werden davon im Ungewissen gelassen, ob es sich dabei “nur” um einen Brand oder womöglich einen Schadstoffaustritt gehandelt hat. “Vor einiger Zeit gab es in der SPAR-Garage sogar einen Ammoniak-Austritt, bei dem es fast zu einer Bevölkerungsevakuierung gekommen wäre,” berichtet Herr A. noch immer entsetzt.

 

“Vor ca. 15 Jahren waren die Ausmaße des Logistikzentrums noch relativ überschaubar. Bei der Ankündigung einer Erweiterung wurden unser Bedenken aber immer relativiert und verharmlost. Im Laufe dieser 15 Jahre wurde die ursprünglich verbaute Fläche vervielfacht” beklagt sich Herr K. Das Areal befindet sich auf einem Brunnenschutzgebiet! Durch laufende Flächenumwidmungen seitens der Behörden war es SPAR möglich, auf genau diesem Areal ein derart großes umwelt- und anrainerbelastendes Zentrum entstehen zu lassen….

Die Anrainer haben bereits mehrmals Ihre Sorgen und Nöte der Geschäftsführung der Firma SPAR mitgeteilt, jedoch leider immer ohne Erfolg auf Anhörung oder Verbesserung der Situation.

 

Der Bürgerinitiative Kontra-Logzentrum Ebergassing ist es wichtig, ihren Mitbürgerinnen im Ort die Problematik eines Lebens neben einem derartigen Großkonzern zu vermitteln. Man wird sich auch weiterhin dagegen wehren, von der Gemeindeführung und einem Lebensmittelriesen vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Die Gesundheit und die Lebensqualität der BürgerInnen Ebergassings – so die Kernaussage der Bürgerinitiative – müssen immer im Vordergrund stehen. Eine Neuverschuldung von ca.3 Millionen Euro – resultierend aus den von der Gemeinde zu tragenden Aufschließungskosten – steht in keiner Relation zu den Kommunalabgaben, die erst nach der Schuldentilgung durch die Gemeinde eingenommen werden könnten.

 

Der Fa. SPAR wurde –vom Land NÖ- bereits ein entsprechend gewidmetes Alternativgrundstück (in kurzer Distanz zu Wien) direkt angrenzend an eine Autobahn angeboten! Dennoch will der Lebensmittelkonzern am Projekt Ebergassing festhalten. Deshalb fordert die Bürgerinitiative einen sofortigen Projektstopp des SPAR-Logistikzentrums in Ebergassing! Das angrenzende Siedlungs- und Naherholungsgebiet sowie das Europaschutzgebiet Natura 2000 müssen auch weiterhin geschützt bleiben!

 

--------------------------------------------------------------

Bürgerprotest gegen Supermarktkette - Bürgerprotestkasten auf

PULS 4      19.05.2013

Ein weiteres Schreiben der BI an die

Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung zum Thema NVP

 

 

 

 

Politische Versprechen und

der wahre Alltag

 

Leben und Leiden neben dem SPAR-Logistikzentrum St.Pölten, Anrainer berichten.

 

Wie sieht das Leben in unmittelbarer Nähe zu einem Logistikzentrum aus. Was könnte uns in Ebergassing mit der Firma SPAR erwarten

 

Die Frage stellten sich einige Einwohner aus Ebergassing und scheuten nicht den Weg zum bestehenden SPAR Logistikzentrum nach St. Pölten/Spratzern,

um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. In vielen persönlichen Gesprächen mit den Anrainern und schriftlichen Stellungnahmen per Mail wurde unsere schlimmsten Befürchtungen schnell bestätigt, wie das Leben neben einem Logistikzentrums abläuft.

 

Dankenswerterweise haben sich einige Anrainer bereit erklärt am 23. Mai 2013  nach Ebergassing zu kommen und vom Leben in der unmittelbaren Nachbarschaft zum bestehenden SPAR Logistikzentrum in St.Pölten zu berichten.

   

Daten und Fakten zum eingereichten Bau- und Gewerbeverfahren der Handelskette SPAR-Logisitikzentrum Ebergassing

*Ca. 30m hoher Gebäudekomplex

*ca. 780 KFZ-Fahrten täglich zum Logistikzentrum

*24h Betrieb auch Sonn- und Feiertags

*Zufahrt von ca. 275.000 SPAR KFZ-Fahrten über das  EU-geschützten Natura 2000 Gebietes

* Flutlichtanlage

 

Zu erwartende Auswirkungen:

*Lärm- und Feinstaubbelastung (Ebergassing liegt bereits jetzt im IGL-Luftsanierungsgebiet)

*überhöhtes Verkehrsaufkommen

*negative Auswirkungen auf angrenzende Siedlung – und Naherholungsgebiet

* negative Auswirkungen die Natur und den Lebensraum vieler Tiere

 

am Donnerstag, 23-5-2013, um 19.00 Uhr,  Gasthaus Adamcsak

 

 

Informieren Sie sich und

bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!!

 

.........................................

 

PULS 4 Beitrag 19.5.2013
Puls4_Beitrag.mp4
MP3 Audio Datei 20.6 MB
Frau Dr. Petrovic / Herr DI Holzer
Herr DI Antel / Frau Dr. Petrovic / Herr DI Holzer

“KEINE SPAR-LKW-FLOTTE DURCH NATURA 2000-GEBIET” – “FÜR EINE GESUNDE RAUMORDNUNG IN NIEDERÖSTERREICH”

Mit diesen Slogans auf den Bannern lässt die Bürgerinitiative “Kontra-Log-Zentrum Ebergassing” wieder von sich hören. Bei einer Demonstration vor dem Umweltministerium machte sie heute, Freitag 26.4., erneut auf die zu erwartenden Auswirkungen des geplanten Logistikzentrums der Fa. SPAR in Ebergassing mit ca. 275.000 KFZ-Fahrten/Jahr aufmerksam. Es wurde auch eine Petition an Herrn DI Holzer, Sektionschef des Bundesministers DI Nikolaus Berlakovich übergeben.

Frau Dr. Petrovic / Frau March
Frau Dr. Petrovic / Frau March

Auch die Abgeordnete zum Niederösterreichischen Landtag Frau Dr. Madeleine Petrovic unterstützte die Bürgerinitiative – schon zum wiederholten Mal – bei ihrem Vorhaben mit ihrer Anwesenheit und der Übergabe der Petition. Frau Dr. Petrovic sieht die Situation in Ebergassing derzeit noch offen. Sie meinte: “Ich glaube, dass der Standort für ein derart riesiges Verteilerzentrum ungeeignet ist. Dort befindet sich reiner Wohnraum, der für 40-Tonner absolut ungeeignet ist. Daher wäre es gescheiter für SPAR einen besser geeigneten Standort zu suchen. Meiner Meinung nach sollte es auch im Interesse von SPAR sein, sich näher am übergeordneten Straßennetz und direkt an einer Bahnanbindung anzusiedeln. Es gibt weitaus bessere Standorte für ein derartiges Bauvorhaben als einer, der sich 16 km von der nächsten Autobahnanbindung befindet. Das würde sich auch betriebswirtschaftlich für SPAR rechnen. Ein noch so billiger Grund kann sich über die Jahre als Verlustquelle herausstellen, wenn dann die laufenden Kosten höher sind. Vorallem geht es aber um Lebensqualität pur, ein derartiges Projekt ist einfach von der Dimension her fehl am Platz. Würde man die Raumordnung dem Sinne des Gesetzes nach auslegen, dürfte man es gar nicht genehmigen. Das sprengt alle Dimensionen für einen Ort wie Ebergassing. Es wäre auch dringend nötig eine Naturverträglichkeitsprüfung zu machen, weil gerade im Bereich Umland Wien Naturräume rar sind.”

Auch die Bürgerinitiative “Schützt Bad Blumau” schloss sich der Demonstration an. Diese Bürgerinitiative kämpft gegen ein Projekt der Fa. Frutura --> Hauptabnehmer ist die Firma SPAR!! Dort sollen auf einer Fläche von 40 ha Glashäuser entstehen, in denen Gemüse in Massenproduktion in künstlichen Nährlösungen wachsen sollen. Geheizt werden sollen diese Glashäuser mit dem Thermalwasser der Therme Bad Blumau. Dies würde sich auf die bäuerliche Landwirtschaft und die gesamte Tourismusregion mit ihren Thermalquellen negative auswirken.

 

Thomas Edelmaier, Sprecher der Bürgerinitiative Kontra-Log-Zentrum Ebergassing : “Wir freuen uns, dass auch dieses Mal so viele Ebergassinger zu dieser Demo gekommen sind um ihre Sorgen kundzutun. Wir werden auch weiterhin alles tun, um unsere Lebensqualität und die der zukünftigen Generationen zu erhalten.”

mehr dazu auf unserer „Presse“ Seite

 

............................................................................................................

        politisches Feingefühl ?

5 Jahre an der MACHT und wir MACHEN was wir wollen??
Mitschnitt Informationsabend 2011
Schloss Ebergassing
5 Jahre MACHT.wmv
Windows Media Video Format 3.8 MB

 

 

ABS: BI 2435 Ebergassing, Birkengasse 18

 

Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung

z.H. Herrn Mag. Markus Gundacker

anlagen.bhwu@noel.gv.at

 

Leopoldstraße 21

3400 Klosterneuburg 

 

 

Ebergassing,am14.4.2013

 

 

 

Logistikzentrum Ebergassing GmbH, Betriebsanlage (Logistikzentrum) am Standort 2435 Ebergassing, Gewerbe- und Bauverfahren (WUW2-BA-12189/001, WUW2-BO-1271/001)

 

 

Sehr geehrter Herr Mag. Gundacker!

 

Zur geplanten Errichtung eines SPAR Logistikzentrums in Ebergassing haben wir zwei Fragen, die sich aus unserem Kontakt mit einem international tätigen Fachmann in Naturschutzbelangen ergeben haben:

 

Für die Umwidmungen der Flächen wurde offenbar eine NVP gemäß den Bestimmungen des NÖ RO-Gesetzes durchgeführt.

Aus unserer Sicht ist jedoch – bei Vorliegen einer detaillierter Projektplanung, aus der alle möglichen Projektwirkungen abgeleitet werden können (Lärm, Licht, Staub, Flächenverluste, sonstige Störungen in Bau- und Betriebsphase) – aufgrund möglicher erheblicher Beeinträchtigungen des NATURA 2000 Gebiets eine NVP gemäß den Bestimmungen des NÖ Naturschutzgesetzes unbedingt erforderlich.

Ist eine solche Projektprüfung vorgesehen, bzw. bereits im Gange?

 

Die europarechtlichen Verpflichtungen erstrecken sich nicht nur auf den Schutz ausgewiesener NATURA 2000 Gebiete, sondern auch auf den landesweiten Schutz bestimmter Tier- und Pflanzenarten (Art. 12 der FFH- Richtlinie, bzw. Art. 5 der Vogelschutzrichtlinie). Wir haben derzeit noch keine detaillierten Kenntnisse über eventuelle Vorkommen der geschützten Arten in dem Projektgebiet, aber es ist mit Sicherheit nicht auszuschließen, dass Tierarten des Anhang IV der FFH- Richtlinie wie z.B. Fledermäuse vorkommen und von den Wirkungen des Projekts betroffen werden können.

Ist eine artenschutzrechtliche Prüfung vorgesehen, bzw. bereits im Gange?

 

Für Rückfragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Judith Zeilinger-Eberl          Thomas Edelmaier

 

 

.....................................................................................

 

 

 

Bezirkshauptmannschaft

Wien-Umgebung, Klosterneuburg


Am Dienstag den 19. März hatte die Bürgerinitiative einen Termin bei Bezirkshauptmann Mag. Wolfgang Straub um sich über den Stand der Dinge in Sachen Logistikzentrum Ebergassing zu informieren. Aus diesem Gespräch konnten wir für uns mitnehmen, dass bis dato kein genehmigungsfähiges Projekt der Firma SPAR für Ebergassing im Bauverfahren vorliegt.

Im weiterem konnten auch wir von unserer Seite Informationen an die Bezirkshauptmannschaft weitergeben.

 


Erschreckend ist die dilettantische Budgetplanung unserer Gemeinde, wurde im Jahr 2011 noch von einem NULL-Summenspiel gesprochen.

 

Ausschnitte aus dem

Besprechungsprotokoll vom 18.07.2011

(Nachzulesen unter Download)

 

3. Infrastruktur/Kosten

Laut den Recherchen von Herrn Dipl. Ing. Dr. Reinhard Ertl würde die Aufschließung des Gebietes samt Straßenbau ungefähr € 1,6 Mio. kosten, dies wurde auch vom Herrn Bürgermeister so nicht dementiert, seine Kalkulation ginge in die Richtung 1.4 M €.

Wobei die Gemeinde nicht plant alle in dem Entwurf des Teilbebauungsplans 5 eingezeichneten Straßen [sofort] zu bauen.

Einzig die Straße parallel zur B 15 und parallel zur Pizzaria Al Contadino würden gebaut werden, die anderen Straßen würden zum jetzigen Zeitpunkt nicht erstellt werden und einzig die Abtretung des dafür notwendigen Grundstückes durch den Grundstückseigentümer würde erfolgen.

Damit ergibt sich eine Belastung des Budget von €800,000 dem aber Einnahme durch die Aufschließungskosten der Firma SPAR von wiederum €800,000 gegenüberstehen.

Laut der Aussage des Herrn Bürgermeisters und des Herrn geschäftsführenden Gemeinderates Kindl ergäbe sich somit ein Nullsummenspiel.

 

„In den Medien wurde sehr wohl mit Kommunaleinnahmen, auch zu diesem

Zeitpunkt geprahlt“

 

Es konnte seitens der Gemeinde auch keine absolut konkreten Zahlen der Einnahmen (Kommunalsteuer) getätigt werden, da diese stark von der Anzahl der beschäftigten Dienstnehmer abhängig sei.

 

Generell gehe man in der jetzigen Phase 1 des Projektes Logistikzentrum SPAR von 140 Dienstnehmern aus. Das würde – gerechnet mit den Erfahrungswerten der Gemeinde ca. € 140.000 im Jahr bedeuten.

 

Dazu sei angemerkt, dass es bis dato keine konkrete Aufstellung dazu gibt, wie viele Dienstnehmer wirklich im SPAR Logistikzentrum benötigt werden.

 

Sehr geehrte Unterstützer der BI-Kontra-Log-Ebergassing,


gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass 886 Personen sich bis 28. Februar 2013 öffentlich mit Ihrer Unterschrift GEGEN die Errichtung des Logistikzentrums in Ebergassing ausgesprochen haben.

Anfang März wurde die Auflistung unserem Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll übermittelt.

 

herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

BI-Ebergassing

 

 

Landesregierung NÖ:


Vielen Dank auch für die Übermittlung der gesammelten und sortierten Unterschriften gegen die geplante Errichtung eines Logistikzentrums in Ebergassing.

Ich darf Ihnen dazu neuerlich versichern, dass die Ihnen von Landeshauptmann Dr. Pröll zugesagte und veranlasste Prüfung,

die Einhaltung sämtlicher gesetzlicher Erfordernisse und Voraussetzungen im Verfahren der Bezirkshauptmannschaft genauestens umgesetzt wird.

 

 

Mit freundlichen Grüßen 

Mag. Maria Pechter-Parteder

----------------------------------------

Amt der NÖ Landesregierung

Koordinationsdienst

 .........................................................................

Ausschnitt aus:  

SPAR-Aussendung Offener Brief an die BI Feb.2013


Als seriöses österreichisches Unternehmen sind wir es in allen Bereichen unserer Geschäftstätigkeit gewohnt, ……………(Aussendung im Download)

 

Mit zunehmenden negativen Schlagzeilen der Firma SPAR in den Medien von Hausdurchsuchungen und diversen Verurteilungen wird die Seriosität dieses Unternehmens für uns stark in Frage gestellt.

 

 

 

Shoppingcity-Eigentümer klagen Spar wegen Konzernbilanzen

 

Der Handelsriese Spar sieht sich mit der Klage eines Konkurrenten konfrontiert. Die Eigentümer des zweitgrößten österreichischen Einkaufszentrums, der Shoppingcity Seiersberg, Christian Guzy und Martin Klein, haben vergangene Woche am Landesgericht in Salzburg Klage gegen Spar eingebracht.

 

Quelle: http://www.salzburg24.at/shoppingcity-eigentuemer-klagen-spar-wegen-konzernbilanzen/3511483

 

 ...........................................................................................................................

Versammlung von 01.03.2013

Bürgermeister versucht um jeden Preis das Thema "zusätzliche Umweltbelastung durch SPAR" zu verhindern und

stellt sich sogar über

"Bewilligung?" der BH

 

Bewiligung BH
Anschreiben BH-1.3.2013.pdf
Adobe Acrobat Dokument 106.7 KB

Ebergassing: Handelskette SPAR droht engagierten Bürgern mit Klage?

Sachlich, fair und korrekt nur ein Werbeslogan von SPAR?

 

Offener Brief an die SPAR Österreichische Warenhandels-AG; gerhard.drexel@spar.at 

 

Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender,

 

wir stimmen Ihnen, Hr. Dr. Drexel, zu, dass das Ausdiskutieren unterschiedlicher Standpunkte ein wesentliches Element eines von demokratischen Werten getragenen Landes ist. Deshalb bedauern wir, dass Sie bis dato keines unseren Gesprächsangebote angenommen, sich also der Diskussion bewusst entzogen haben!

 

So wie von Ihnen begonnen, können wir auch über offene Briefe kommunizieren, fanden Sie ja bis dato noch nicht die Zeit, uns auf die zahlreichen Briefe zu antworten. Auch hatten unsere Anfragen einen Absender und glänzen nicht wie die „SPAR-informiert“- Flugblätter an die Ebergassinger Bevölkerung mit fehlendem Impressum.

 

Durch die darin als Drohung empfundene Ankündigung rechtliche Schritte gegen die Bevölkerung einleiten zu müssen, sollen wir Ebergassinger erkennen wie SPAR mit unterschiedlichen Positionen umzugehen pflegt? Dies bestärkt unser Engagement –motiviert von der großen Zustimmung in der Bevölkerung- gegen das in vielfacher Hinsicht an diesem Standort abzulehnende Projekt einzutreten.   Mittlerweile liegen die Ablehnungen gegen dieses Projekt bei rund 900 Unterschriften und auch eine Online-Petition verläuft sehr erfolgreich!

 

Das geplante Logistikzentrum in Ebergassing, hat im Gegensatz zur Aussendung, keine übergeordnete Bedeutung für das Lebensmittelsegment, das schon lange völlig overstored ist, ausgenommen der so entstehenden enormen zusätzlichen Verkehrsbelastung von jährlich 270.000 KFZ-Fahrten durch ein Natura 2000 Naturschutzgebiet. Die tatsächliche Auswirkung auf die Bevölkerung wurde bezüglich Lärm und Abgasen, im Verfahren unzureichend berücksichtigt und wird im Zuge der kommenden Verfahren noch eingehend zu klären sein. Eine freiwillige Umweltverträglichkeitsprüfung, die diese Aspekte hätte klären können, wurde durch SPAR kategorisch abgelehnt. Also ist das doch nicht so umweltverträglich wie gerne von SPAR beteuert wird?

 

Die von SPAR behauptete Einsparung der LKW-Kilometer hinkt völlig. Ein Standort unmittelbar an der Stadtgrenze von Wien, direkt an der S1, A2, A4 würde noch wesentlich mehr LKW-Kilometer einsparen. Ebergassing liegt außerdem für die Belieferung von Wien in einer logistischen Sackgasse. SPAR berücksichtigt nicht, dass die Bevölkerung dadurch unnötigerweise mit CO2 -Emissionen von weit über 1.300.000 kg jährlich belastet wird. Wie Sie ja sicher wissen wird dieser laienhaft gewählte Standort von der Technischen Universität deshalb als völlig ungeeignet für das Vorhaben begutachtet. Oder bietet der Standort Ebergassing doch den idealen Ausgangspunkt für die Belieferung weiter Teile Niederösterreichs, des Burgenlands oder gar Bratislava? Dann ist allerdings klar, dass die SPAR LKW-Flotte noch intensiver durch Ebergassing und angrenzende Ortschaften rollen wird – mit allen bekannten Auswirkungen und Gefahren für die Bevölkerung!

 

Unverständlich ist auch Ihre Behauptung, dass der Lärmschutz weit über gesetzliche Anforderungen hinausgeht. Im Gegenteil, viele von der Bürgerinitiative vorgeschlagenen und wirkungsvollen Maßnahmen zur Eindämmung vermeidbarer Lärmemissionen wurden von Ihrem Geschäftsführer Mag. Alois Huber kategorisch abgewiesen.

 

Dieses Projekt weist viele Widersprüche auf. Die Darstellung würde den Rahmen dieses Briefes sprengen. Wie werden Punkt für Punkt aufarbeiten und bei folgenden Pressekonferenzen, Aussendungen sowie weiteren Aktionen darauf Bezug nehmen. Am Ende wird die Vernunft siegen!

 

Durch Ihren derzeitigen Kurs, dieses Projekts gegen jede Vernunft realisieren zu wollen, verlieren Sie bei immer größeren Teilen der Bevölkerung als auch bei Behörden an Ansehen. Es entsteht nicht der Eindruck, dass hier ein grünes österreichisches Paradeunternehmen am Werk ist, das sich Nachhaltigkeit und Rücksicht gegenüber dem Menschen auf die Fahnen heftet.

Das SPAR-Projekt hat auch bei der letzten Landtagswahlen der SPÖ massive Verluste im Ort beschert und sie haben erstmals die „Absolute“ mit riesigen Abstand gegen die ÖVP verloren. Die Zeiten und Rahmenbedingungen ändern sich, schneller als das so Manchem bewusst ist!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing e.V.

 

Aussendung Feb. 2013 der Firma SPAR
spar informiert 2.jpg
JPG Bild 452.8 KB

Allen Schwierigkeiten zum Trotz konnten Frau OÄ Dr. Leth und Frau OÄ Dr. Kreil ihren Vortrag

„Unsere Gesundheit – Bedroht durch Feinstaub und Lärm“

im Zuge unserer Versammlung am 01.03.2013 abhalten. An dieser Stelle herzlichen Dank für diese informative aber auch sehr schockierende Präsentation!

 

Die Umweltbelastung durch Feinstaub und Lärm in unserer Region macht uns jetzt schon krank!!

Ein SPAR-Logistikzentrum trägt zu einer weiteren Verschlechterung unserer Lebensqualität bei!

 

WARUM sollen wir unsere Gesundheit opfern, nur damit ein privates Unternehmen noch mehr Profit machen kann?

 

Nachstehend. die wichtigsten Punkte der Präsentation und die erschreckenden Fakten:  (lt. Präsentationsunterlagen von Frau Dr. Leth)

 

Luft und Lärm – Aktuelle Umweltsituation:

  • Südosten Wiens ist als belastetes Feinstaubgebiet offiziell ausgewiesen – Gutachten ignorieren das
  • Luftqualität in Wien seit 2005 (ÖÄZ) - 8% Steigerung bei Lungenkrebs mit Zunahme von 10µg Feinstaub /m3 Luft àzusätzliches 

          Sterberisiko bei 14%

  • Oktober 2011:3fach überhöhte Grenzwerte in Wien bis zu 147µg/m3 – 2400 Tote in Österreich (WHO+VCÖ)
  • Lebenserwartung reduziert sich um 9 Monate dadurch in Österreich!!!
  • Nov 2011/VCÖ:Jahresgrenzwerte in Wien an 10 Mess-Stellen überschritten
  • Dezember 2012:Prof. Neuberger/MedUnivWien Hygiene fordert dringende Senkung der Feinstaub-Grenzwerte, weil Todesfälle steigen
  • Mai 2012:WHO Dieselabgase sind definitiv krebserregend
  • 2013 Jahr der Luftreinhaltung (WHO+EU) – nahezu alle Grenzwerte werden nach unten korrigiert
  • (Europ.Umweltagentur v.a. pM und bodennahes Ozon: 2010 waren 97% der Messwerte über dem WHO Referenzwert) – diese Zielwerte sind nicht zu erreichen mit der 3.Piste
  • Von EU-Kommission anerkannte WHO-Lärmwerte werden ignoriert
  • Umweltgerechtigkeit (EU Norm) fehlt in dieser Region – Sonderopfer ist der Anrainer
  • Österreich verfehlt Umweltziele klar – Abschlagszahlungen drohen

Die Gesundheitlichen Auswirkungen:

  • Carcinome, die gehäuft um Grossflughäfen auftreten:
  • Brustkrebsbei Frauen (25% über Landesdurchschnitt)
  • Lungenkrebs (40% über Landesdurchschnitt)
  • NasopharynxCarcinome (Bezirk Bruck/Leitha)
  • BlasenkrebsLarynx, Niere, Lymphatische Organe
  • Gegenrechnung Arbeitsplätze zu entstehenden Gesundheitsschäden bleibt aus!!
  • Allergien(doppelt so viel Betroffene wie im Bundeschnitt), COPD, Depressionen, Schlafstörungen, Medikamente und Alkohol (40% der Schwechater sind laut ÖBIG chronisch krank)
  • Versuch zu verhindern, dass die hier ansässige Bevölkerung in eine Situation gerät, hier weder leben noch verkaufen zu können (Lärmghettos entstehen um Flughäfen UND je näher desto kränker)

 

 

Am Rande, aber nicht weniger unwichtig:

  • Flächenfrass in Österreich viel zu hoch (20x) - landwirtschaftliche Flächen werden zu letzten beständigen Werten (Spekulationen beginnen bereits)
  • Mikroklima und Umweltkatastrophen 2012 (Steiermark, Kärnten)
  • Gewinne privatisiert – Schäden kollektiviert                                            (Allgemeinheit, Steuerzahler)
  • u. weiteres (Immobilienwertverlust,...)
  • Gemeinde verkauft ihr Widmungsrecht an ein Privatunternehmen und auch die
    Gesundheit der Bürger

(Angaben ohne Gewähr)

 

“Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts”.

 

Arthur Schoppenhauer

 

Aus dem Büro von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerinitiative "Kontra-Logzentrum Ebergassing"!

 

Vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Informationen, Argumente und Berechnungen zur geplanten Errichtung eines Logistikzentrums in Ebergassing.

 

Wie Sie wissen, hat Landeshauptmann Dr. Pröll Ihnen und den Bewohnerinnen und Bewohnern von Ebergassing eine genaueste Prüfung aller Aspekte zu diesem Projekt zugesagt und am gleichen Tag auch angeordnet.

 

Ich kann Ihnen im Auftrag des Herrn Landeshauptmann versichern, dass diese Anordnung genauestens umgesetzt wird und die Prüfung durch die Bezirkshauptmannschaft als Behörde erst dann abgeschlossen wird, wenn durch entsprechende Gutachten alle Bedenken einer Gesundheitsgefährdung oder einer Beeinträchtigung des Ortbildes ausgeräumt sind.

Eine Entscheidung der Bezirkshauptmannschaft wird daher auch erst nach Vorliegen dieser Ergebnisse erfolgen.

 

Darüber hinaus hat der Bezirkshauptmann Herrn Landeshauptmann persönlich zugesichert, genauestens auf die Einhaltung aller gesetzlichen Voraussetzungen und Bestimmungen zu achten und auch alle vorgebrachten Argumente und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger von Ebergassing in das Verfahren miteinfließen zu lassen.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Werner Trock

 

Büroleiter

Büro Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

.................................................................................................................

 

Klage von Bürgermeister auch in zweiter Instanz vor Gericht abgeblitzt!

 

Bürgermeister Roman Stachelberger und seine Stellvertreterin E. Nebenführ wurde nun auch ein zweites Mal ihr fehlerhaftes Verhalten in der Causa SPAR- Ansiedelung bestätigt.

 

Begründung und Entscheidungsgründe

 

Ausschnitte aus dem bestätigten Ersturteil

(Korneuburg 6.9.12)

Aufgrund des engen zeitlichen Zusammenhanges zwischen der Abänderung der Flächenwidmung und der Bekanntgabe der Betriebsansiedlung des Logistikzentrums Spar Ebergassing

liege es auf der Hand, dass die Kläger schon

länger über das Projekt informiert gewesen seien und es trotzdem unterlassen hätten, die Gemeinde-bürgerinnen und Gemeindebürger im Vorhinein darüber ordnungsgemäß aufzuklären.

Auch in den Medien sei berichtet worden, dass die

Bevölkerung der Gemeinde Ebergassing über das geplante Projekt und die damit zusammenhängende Umwidmung zu wenig informiert worden sei und hätten die Kläger aufgrund ihres Verhaltens damit rechnen müssen, dass betroffene Bürger immer weniger bereit seien, Eingriffe durch ein seitig - hoheitliches Handeln kommentarlos hinzunehmen. Der Protest vieler Gemeindebürger gegen das Logistikzentrum Spar Ebergassing sei beispielsweise in Zeitungsartikeln oder den Beiträgen in Rubriken „Reaktionen" und „Gästebuch" der Homepage des Vereins „Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing" zu entnehmen.

 

Bgm Roman Stachelberger und Vize Bgm E. Nebenführ haben die Kosten über die eingebrachte Klage zutragen.

 

Für Interessiert zum nachlesen.

Entscheidung M. Szlavich Oberlandesgericht Wien,

mehr dazu unter der Seite  "Anzeigen&CO"

 

Entscheidung Szlavich.pdf
Adobe Acrobat Dokument 374.8 KB

 

 

Sehr geehrter anonymer Anzeiger,  

zu Ihrer Kenntnisnahme


Mit freundlichen Grüßen


Thomas Edelmaier

Denn nur gemeinsam können wir diesen Wahnsinn STOPPEN!

Geben Sie auch Ihrer MEINUNG eine Stimme

und unterschreiben Sie die Petition

gegen die Errichtung eines

SPAR Logistikzentrum Ebergassing 

Nur Gemeinsam können wir etwas erreichen

Zur Petition, bitte hier klicken!

        Eine Markt-Diktatur der

 

                Firma SPAR?


Quelle: Ausschnitt aus http://www.falter.at/falter/2013/02/12/paradeis-hoffnung/

 

Handelsketten arbeiten nicht nur verstärkt mit Eigenmarken, sie steigen auch zunehmend selbst in die Urproduktion ein. Niederösterreichische Winzer erzählen, dass SPAR seit Jahren Weinanbauflächen kaufe und sogar eigene Kellereien habe. Die Kette schnappe Bauern immer wieder Anbauflächen weg. Auch lässt sich SPAR Vorkaufsrechte sichern, falls die Bauern selber einmal aufhören wollen. Der grüne Bauernvertreter Thomas Waitz berichtet von einem Großschweinestall, der gerade für SPAR entstehe. Dass das die Preisgestaltung der Ketten sowohl gegenüber den Landwirten als auch gegenüber den Konsumenten stärkt, liegt auf der Hand.

 

Aufhalten lässt sich das nicht mehr so einfach. Die Grünen meinen, allenfalls könnten die Länder künftige Großprojekte über ihre Raumordnungsgesetze verhindern.

 

Wer unterstützt diese Markt-Strategie?

 

  Stellungnahme, Spar-Bürgermeisterbrief

 

Die Ebergassinger haben

ein Recht auf die ganze Wahrheit,

Herr Stachelberger!


 

 

Wenn Politiker den Bürgern nur Halbwahrheiten weitergeben, dann ist das der erste Schritt zum Betrug!

 

Jeder vernünftig denkende Mensch kann sich vorstellen, dass 270.000 KFZ-Fahrten jährlich, 365 Tage rund um die Uhr (auch am Wochenende) eine riesige Belastungswelle für uns Bürger darstellen. Die komplette Auswirkung dieser drastischen Verkehrszunahme wurde im Gewerbeverfahren für das SPAR-Logistikzentrum nicht berücksichtigt!

 

Ebergassing liegt in einem Luftsanierungsgebiet (IG-L)! Die Schadstoffgrenzwerte werden bereits jetzt über-schritten. Dies ist eine Tatsache!

 

Wir haben berechtigte Angst um unsere Kinder: Die Problematik in Richtung Freizeitgelände/Rodelhügel bestätigt selbst das von SPAR beigebrachte Gutachten, das besagt, dass aufgrund der hohen Schadstoffwerte ein dauerhafter Aufenthalt von Personen auszuschließen ist.

 

TATSACHEN / KLARSTELLUNGEN

 

  • Gewerbe- und Bauverfahren sind nicht abgeschlossen! Es liegen Mängel vor!
  • Medizinische Beurteilung der tatsächlich auftretenden Gesamt-Lärmentwicklung:  die gesundheitliche Auswirkung auf die Bevölkerung wurde völlig unzureichend berücksichtigt!
  • Immobilienentwertung: Verkauf der Grundstücke stagniert! Und das obwohl bis dato noch keine Bagger gefahren sind!
  • Ausgaben von über 2 Mio. €. für uns Ebergassinger sind bestätigt. Einnahmen sind nicht garantiert! Darlehen müssen aber garantiert zurückbezahlt werden, Herr Bürgermeister!
  • Volksabstimmung zum SPAR-Logistikzentrum: Vom Bürgermeister abgelehnt! Aus Angst zu verlieren?
  • Ein Gutachten der Technischen Universität Wien von Univ. Prof. Dr. Thomas Macoun liegt vor! Fazit: Ebergassing ist für dieses Logistikzentrum ein ungeeigneter Standort!
  • Umweltanwaltschaft bestätigt schriftlich: große Belastungen durch Lärm, Staub und Abgase!
  • Klage von Herrn Stachelberger und Frau Nebenführ: Bisher bei Gericht abgeblitzt! In der Urteilsbegründung des Gerichts wird das Verhalten der Gemeindeführung in dieser Causa kritisiert!

  

 

Lassen Sie sich nicht von Halbwahrheiten blenden! Gemeinsam für ein lebenswertes Ebergassing!

----------------------------------------------

Aus gegebenen Anlass, nochmals unsere Analyse aus den Unterlagen des Gewerbeverfahren 2012

(Unterlagen/Gemeindeamt zum Gewerbeverfahren)

mehr Info finden Sie auf unserer Seite DOWNLOAD

(auch diese Zusammenfassung, unsere Analyse als Pdf)

............................................................................................................

Sind das die einzigen Argumente der SPAR-Befürworter für das Projekt?
Gästebucheintrag 6. Feb.2013

 

03.02.2013

Mit einem offenen Brief (nachzulesen „Startseite 12.Jan.") hat sich die BI neuerlich am 12. Jan. 2013 an den SPAR-Vorstand gewandt.
Eine Antwort auf unseren Brief erhielten wir von SPAR leider nicht.


Letzte Woche starteten wir eine online Petition, innerhalb weniger Tage unterschrieben mehrere hunderte Personen, nun bemüht sich Spar um eine leider etwas zweifelhafte Rechtfertigung.

Unsere Stellungnahme dazu, für Sie zum nachlesen.



SPAR-Reaktion auf unsere online-Petition:

Was würdACHTUNG: Sie verbreiten Lügen!

 

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer der Online-Petition!

Sie haben die Online Petition „SPAR Österreich: Keine Errichtung des Logistikzentrums Ebergassing“ unterzeichnet.

Wir müssen Sie auf folgende Lügen hinweisen, welche bewusst von den Initiatoren der Petition als Falschinformationen wider besseres Wissen öffentlich verbreitet werden:

 

Lüge 1: LÄRMBELÄSTIGUNG

In der Prüfung durch unabhängige Amtssachverständige wurde klargelegt, dass keine relevante zusätzliche Lärmbelästigung durch das neue Logistikzentrum entsteht. Somit ist gewährleistet, dass die zusätzlichen Schallimmissionen unter 1 Dezibel liegen und somit subjektiv von einem Menschen nicht wahrgenommen werden können und somit auch bestätigt ist, dass keine gesundheitlichen Auswirkungen gegeben sind.

 

Stellungnahme BI:

Lärm ist "akustischer Müll", den keiner braucht!

Während etwa der Pegel von Schall objektiv gemessen werden kann (die Einheit ist Dezibel), haftet dem Lärm stets eine subjektive Bewertung an. Schallpegel alleine sagen wenig über die Belästigungswirkung aus.

Gar nicht subjektiv: Die gesundheitlichen Folgen
Bei aller Subjektivität: Lärm schadet der Gesundheit – auch dann wenn er nicht als störend empfunden wird. Da die Ohren nicht aufhören können zu hören, wird der Körper von jedem lauten Geräusch in einen aktivierten Zustand versetzt. Die Folgen sind gesundheitlich schwerwiegend.

Dadurch wurde auch von unserer Seite auf das lückenhafte Lärmgutachten hingewiesen(Lärmspitzen).

 

SPAR:
Lüge 2: LUFTSCHADSTOFFE IM ERHOLUNGSGEBIET
Durch einen unabhängigen humanmedizinischen Amtssachverständigen ist festgestellt und gesichert, dass es für die Bewohner von Ebergassing zu keiner Gesundheits-beeinträchtigung durch Luftschadstoffe jeglicher Art auf Grund der Errichtung des neuen Logistikzentrums kommt. Explizit festzuhalten ist, dass auch im angrenzenden Naherholungsgebiet/Rodelhügel sämtliche Grenzwerte gemäß Immissionsschutzgesetz - Luft eingehalten werden und es zu keiner Beeinträchtigung der Nutzung dieses Gebietes kommt.

 

 

Stellungnahme BI:
Ebergassing befindet sich leider bereits in einem Sanierungsluftgebiet (IG-L) Natürlich würden durch eine Ansiedelung der Firma SPAR und den daraus resultierenden Mehrverkehr von 270.000 KFZ Fahrten/ Jahr eine Verschlechterung für den Ort bringen. Durch die fehlende UVP wurde dieser Mehrverkehr nicht berücksichtigt.
Das Gutachten der Firma Rossinak&Partner, in Auftrag gegeben von der Firma SPAR, zeigt eindeutig die Problematik auf:
„Am ungünstigsten Immissionspunkt, nämlich der Grundstücksgrenze des östlich liegenden Grünlandes (IP 10) ist ein dauerhafter Aufenthalt von Personen am Areal auszuschließen. Beurteilungs- relevant sind diesem Immissionspunkt Kurzzeitimmissionen im Sinne von Albstunden- und Stundenmittelwerten.“
Durch den vorherrschenden West-Wind wird das Freizeit-Areal, sprich unsere Kinder, schwer belastet und in weiterer Folge der Ort Ebergassing.


SPAR:
Abgesehen von den oben angeführten Lügen möchten wir darauf hinweisen, dass dieses Projekt mit dem Vorzertifikat in Gold für nachhaltiges Bauen (ÖGNI) ausgezeichnet wurde und somit Österreichs erstes Logistikzentrum dieser Art ist, welches diese Auszeichnung erhalten hat.


Stellungnahme BI:
In Ebergassing steht Betriebsfläche zur Verfügung, ein Industriebau wie dieser, der Firma SPAR, hat auf dieser Fläche nichts verloren, noch dazu mit einer negativenOrtsbildbewertung.
Wobei die Belastung für den Bürger nicht nur alleine das überproportionale Gebäude darstellt,
sondern die
Auswirkungen vom Betrieb des Gebäudes und das steht hier vordergründig zur Debatte.
Die Recyclingmöglichkeit Ihres Gebäudes ist eine schöne Sache, auch nett, dass Sie dafür einen Preis erhalten haben.
Doch auch hier gab es für die Standortwahl eine sehr schwache Bewertung.


SPAR:
Ebenso festzuhalten ist, dass in Ebergassing ein Lebensmittellager errichtet wird, welches Punkto Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter ein absolutes Vorzeigeprojekt ist sowie alle Gesetze, Normen und Richtlinien für Bauweise, Immissionsgrenzen und Bebauungsmöglichkeiten nicht nur einhält, sondern wir uns in vielen Punkten einen strengeren Maßstab auferlegt haben.

Für die vielen, die gar nicht aus Ebergassing sind, aber die die Petition dennoch unterschrieben haben, dürfen wir noch erwähnen, dass Sie sogar einen Umwelt-Vorteil durch das Logistikzentrum Ebergassing haben werden: Durch diesen Standort in Ebergassing können wir bei der täglichen Lebensmittelversorgung der Menschen in Wien pro Jahr 900.000 Kilometer LKW-Verkehr einsparen.


Stellungnahme BI:
Die Firma SPAR hat nun die Möglichkeit ehrlich mit diesem Thema umzugehen. Im Umland von Wien wurden viele Steuermillionen in die Hand genommen um Industriefläche zu schaffen.
Der Firma SPAR wurde Fläche angeboten, da SPAR um Förderungen auch angesucht hat, die an der Stadtgrenze nahe der Auslieferungsflächen liegt.
Man könnte Millionen von CO² Immissionen einsparen, wenn das Logistikzentrum in dafür geschaffenen Industriegebieten in Wien angesiedelt werden würde!

Wie ehrlich ist es SPAR mit diesem Thema?


Im Abschluss möchten wir nochmals darauf hinweisen, SPAR möchte sein Gebäude in einem Teil eines Natura 2000 Schutzgebiet errichten, das wiederspricht jeder verantwortungsvollen und nachhaltigen Firmen Strategie.

Freundliche Grüße

Mag. Nicole Berkmann
Sprecherin SPAR Österreich

SPAR Österreichische Warenhandels-AG

Nicole.Berkmann@spar.at

 
.....................................................................................

ÖVP Landtagsabgeordnete Mag. Lukas Mandl
ÖVP Landtagsabgeordnete Mag. Lukas Mandl

Lieber heute aktiv auf die Straße gehen als morgen vor vollendeten Tatsachen stehen!

nach diesem Motto trafen sich die Ebergassinger Bürger, organisiert durch die BI-Ebergassing, zu einer Demo zur frühen Morgenstunde. Auch der ÖVP Landtagsabgeordnete Mag. Lukas Mandl

kam zur Kundgebung um auch einige Neuigkeiten aus St. Pölten mitzubringen.

Mit großen Plakaten entlang der Himbergerstraße wurde auf die katastrophale Fehlentscheidung

der Ebergassinger Gemeindeführung und das umweltbelastende und bürgerfeindliche Projekt der Firma Spar hingewiesen.

 

Mit Kipferl und Flugzetteln wurde über den drohenden Verlust der Lebensqualität durch ein mögliches Spar-Logistikzentrum informiert. Die Bürger zeigten sich sehr interessiert wie auch besorgt, aber freuten sich über das Frühstückskipferl der Bürgerinitiative.

 

 

Telefon-Umfrage

 

Seit einigen Tagen wird eine telefonische Umfrage durch das Institut Jaksch&Partner aus Linz durchgeführt. Dem aufmerksamen Zuhörer bzw. Leser wird sofort auffallen:  250 Arbeitsplätze??

Da stimmt doch was nicht!
Wir haben das Institut auf die unseriösen Zahlen hingewiesen,

mit der Antwort   „Wir sind für den Inhalt der Fragen nicht verantwortlich“

In der Präsentation von SPAR Hr.Mag.Huber April 2011 gab es diese Angaben

Quelle: Folie 13 der Präsentation von Mag. Huber Firma Spar
Quelle: Folie 13 der Präsentation von Mag. Huber Firma Spar

Sollten Sie noch nicht angerufen worden sein, hier können Sie nachlesen, was Sie verpasst haben!
Folgende Fragen wurden gestellt
(Ausschnitt)


Haben sich die Lebensverhältnisse in Ebergassing:  
sehr verbessert, eher verbessert, eher verschlechtert oder sehr verschlechtert


Wenn Sie jetzt Bürgermeister wären, gibt es da etwas was sie spontan verändern würden? 


Was halten sie von 250 Arbeitsplätzen im Logistikbereich in Ebergassing, finden sie das Projekt gut?
J
a oder nein


Wie zufrieden sind sie mit der Ortsbildgestaltung?
Sehr, eher, weniger oder gar nicht


Seniorenangebot bzw. Kurzzeitpflegezentrum wie zufrieden sind Sie da?
Sehr, eher, weniger oder gar nicht


Das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Ausländer – wie zufrieden sind Sie da?
Sehr, eher, weniger oder gar nicht


Die Gemeindeverwaltung allgemeingesehen -  wie zufrieden sind Sie?
Sehr, eher, weniger oder gar nicht

Die öffentliche Verkehrsanbindung wie zufrieden sind sie da?
Sehr, eher, weniger oder gar nicht

Die Gemeindeführung würden Sie welcher Partei zutrauen?


Welcher Partei fühlen Sie sich am Nächsten jetzt unabhängig von irgendeiner Wahlentscheidung?


Soll sich die Gemeinde um die Umsetzung eines Radweges von Ebergassing zum Bahnhof Gramatneusiedl bemühen, wenn die relativen Kosten durch Landesförderungen gut abgefedert werden?

 

Jetzt habe ich fünf Namen:

hier können Sie in erster Linie sagen, ob Ihnen die Namen bekannt sind: ja oder nein und wie Sie die Arbeit einschätzen, Benotung nach Schulsystem 1-4

 

Roman Stachelberger:

Anton Hietz

Raimund Kindl

Herbert Böhm

Alfred Kindl

 

Zu jeder Person folgende Frage:  

ist Ihnen die Person arbeitstechnisch bekannt?

Ist er bürgernah?

Ist er sympathisch?

Kann er zuhören?

Ist er engagiert?

Kann er Probleme lösen in der Gemeinde?

Bringt Ideen ein?

Setzt sich durch?

Können sie ihm vertrauen?

 

Wenn Sie jetzt einen Bürgermeister direkt wählen können, wäre da jetzt einer dabei gewesen?

Ja, Nein, Namen oder Andere


Bei der letzten Gemeinderatswahl haben Sie da auch schon diese Person gewählt?


Wen haben Sie auf Landesebene gewählt?


Allgemeine statistische Fragen:

Geschlecht, Alter, Ausbildung


Leider wurde von der Mitarbeiterin des Institut Jaksch&Partner erklärt, dass die Bürgerliste  und die Bürgerinitiative so ziemlich das gleiche sind.

Diese Auskunft ist völlig FALSCH.

Durch die Anhäufung von Fehlinformationen ist eine seriöse Auswertung nicht zu erwarten.


...........................................................................................................

 

 

W A R N U N G

siehe unter STARTSEITE-ARCHIV

 

Quelle: siehe unter Download „Unterlagen für Gewerbeverfahren, Einsichtnahme unsere Erkenntnisse“

 

 

 

 

13.01.2013

OFFENER BRIEF AN DEN SPAR-VORSTAND

 

SPAR Österreichische Warenhandels-AG

Herrn Dr. Gerhard Drexel

 

Europastrasse 3

5015 Salzburg

 

 

 

Ebergassing, am 12.1.2013

 

Sehr geehrter Herr Dr. Gerhard Drexel!

 

Wie Ihnen zwischenzeitig bekannt sein muss, ist der Standort Ebergassing für ein SPAR Logistikzentrum gänzlich ungeeignet. Nicht umsonst haben sich zur Verhinderung dieser massiven, nachhaltigen Fehlentscheidung des SPAR Konzerns bereits alle politischen Parteien, ausgenommen der SPÖ, mit Nachdruck eingeschaltet und dagegen ausgesprochen. Diesbezüglich verweisen wir u.a. auf unsere letzten Gespräche mit Dr. M. Petrovic sowie LH. Dr. Erwin Pröll sowie auf beiliegende ÖVP Aussendung.

 

Wie Sie wissen, haben sich alle maßgeblichen Kräfte im Land NÖ hinter unser Anliegen gestellt und sind mit uns der einhelligen Meinung, dass es ein SPAR-Logistikzentrum in Ebergassing mit aller Kraft zu verhindern gilt.

 

Das SPAR Logistikzentrum ist nicht nur zulasten eines NATURA 2000-Schutzgebietes, der Lebensqualität und Gesundheit der Ebergassinger Bürger bzw. der von ihnen geschaffenen Werte, sondern ist auch zum wirtschaftlichen Nachteil für SPAR.

 

Offensichtlich sind Sie bzw. der SPAR Vorstand nicht im Bilde darüber, dass Ebergassing weder an einer Hauptverkehrsstrecke liegt noch über einen Bahnanschluss verfügt, beides ein Primärkriterium für einen Logistikstandort. Diesbezüglich verweisen wir auch auf das Ihnen sicher inzwischen bekannte Gutachten der TU Wien. Ihr Projektleiter dürfte wohl selbst diese bei anderen SPAR Logistikzentren beachteten „logistischen Grundprinzipien“ nicht beachtet haben. Auch Standorte Ihrer Konkurrenz wurden mit deutlich mehr Sachverstand gewählt.

Es macht somit nahezu den Eindruck, dass hier hinsichtlich Standortwahl andere Kriterien im Vordergrund stehen, nicht aber die eines Logistikprofis.

 

Wir fordern Sie deshalb mit diesem offenen Brief neuerlich mit allem Nachdruck auf, vom Standort Ebergassing endgültig Abstand zu nehmen und den Entscheid der Mehrheit der Ebergassinger Bevölkerung sowie die Empfehlungen der ÖVP bzw. Grünen zu respektieren und einen für ein Logistikzentrum geeigneten Standort, auch im Interesse von SPAR, zu wählen.

 

Abgesehen all dessen stehen wir in regem Kontakt mit Anrainern Ihres SPAR Logistikzentrums in St. Pölten und sind sehr wohl im Bilde über die Problematiken, die bei einem Logistikzentrum vor Ort entstehen.

Von einem harmonischen Miteinander mit den Anrainern, wie dies seitens Herrn Mag. Huber vollmundig erklärt wird, scheint man - auch wenn die uns berichteten Sachverhalte nur im Ansatz stimmen mögen - offensichtlich weit entfernt zu sein und müssten wir für Ebergassing mit dem Schlimmsten rechnen.

Es wurde uns über die anscheinend vorherrschenden Geschäftspraktiken und massive Missstände, mit denen anscheinend seitens SPAR und/oder deren Subfirmen gegen die vitalen Interessen der Anrainer vorgegangen wird, ausführlich berichtet. Wenn diese Rücksichtslosigkeiten stimmen, kann man von den geschilderten Vorfällen nur schockiert sein!

 

Das alles wollen wir hier in Ebergassing mit Sicherheit nicht und wir werden dies auch mit aller Entschlossenheit zu verhindern wissen!

 

Wir fordern Sie deshalb in diesem offenen Brief mit allem Nachdruck auf, den von SPAR selbst propagierten „Grünen Grundwerten“ auch in der Praxis gerecht zu werden und für dieses Vorhaben einen anderen Standort zu wählen, sowie die Entscheidung der Mehrheit der Bevölkerung von Ebergassing zu akzeptieren.

 

Ihr Logistikzentrum ist am Standort Ebergassing absolut unerwünscht!

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing e.V.

 

............................................................................................

10.01.2013

Er –SPAR-t uns diese Belastungswelle  


In der letzten Aussendung hat der Bürgermeister selbst die von uns schon lange vorhergesagte Katastrophe angekündigt.
Entgegen seiner ersten Behauptungen (Gesprächsprotokoll, 18.07.2011) würden die Investitionskosten für die Errichtung der Spar Zufahrt-Straßen nun beim rund 3-fachen der anfänglich genannten Summe liegen.


Das sind Beträge von mehr als 2 Mio. Euro!

 
Das hat scheinbar zur Folge, dass die Verschuldung der Gemeinde nun soweit ansteigt, dass ein jeder Einwohner das mit finanzieren muss und die Gebühren in vielen Bereichen ganz massiv angehoben werden.
Wir müssen alle mehr bezahlen, damit SPAR eine luxuriöse Zufahrtsstraße bekommt.
Das kann es doch nicht sein!


Das zeigt wieder einmal mehr, dass die Gemeindeführung nicht in der Lage ist mit unseren Geldern sorgsam umzugehen, wie dies auch beim finanziellen Millionen-Fiasko rund um das Pflegeheim eingetreten ist.


Wir können erfreulicherweise berichten, dass unsere Bedenken in der Sache Raumordnung nun auf höchster Landesebene zur Chefsache geworden ist, da man hier unsere Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit in Sachen Raumordnung ernst prüfen wird. Wir sind hier in direkten Kontakt mit dem Büro von LH Dr. Pröll.


Bis heute wurde nicht geschafft, in den unzähligen Aussendungen des Bürgermeisters genauere Information über die Budgetbeschaffung und Rentabilität dieses höchst umstrittenen Projektes zu geben, somit gibt es noch mehr Raum für Spekulationen.

Das Einzige was wir derzeit wirklich von ihm wissen ist, dass er für uns Ebergassinger die Gebühren für Wasser, Mieten, Garagen, Parkplätze, Aufschließungskosten, usw. teils massiv angehoben hat, damit er SPAR einen Highway bauen kann. Alleine die Abgaben für Trinkwasser erhöhte der Gemeinderat um satte 18%  wie jeder leicht aus den in der NÖN genannten Zahlen nachrechen kann.


Herr Bürgermeister, wir wollen die von Ihnen zu verantwortende Belastungswelle nicht hinnehmen, nur damit Sie sich mit unserem Geld mit einem hässlichen Logistikzentrums und einer Verkehrslawine verwirklichen können!

..............................................................................................................

Einer der ersten Berichte

 

NÖN am 13.07.2011

 

Seit Bekanntwerden der Pläne vor wenigen Wochen herrscht Aufruhr im Ort. "Wir fürchten um unsere Lebensqualität", sagen Bürgerinitiativen-Gründer Judith Zeilinger-Eberl und Thomas Edelmaier. Und auch die oppositionelle ÖVP warnte vor den Folgen. "Wenn in zwei Jahren die Mauern stehen, dann weinen alle."

 

Für Stachelberger wird hingegen über reine Hypothesen spekuliert. "Spar hat noch keine konkreten Pläne präsentiert, worüber sollen wir jetzt groß reden?"

Pikant: Schon 2009 bekundete der Lebensmittelhändler Interesse am Standort Ebergassing. Die ÖVP wirft dem Bürgermeister "Verschleierung" und "mangelnde Aufklärungsarbeit" vor.

 

Stachelberger wies auf nötige Betriebsansiedlungen hin, denn "Ebergassing ist eine traditionelle Industriegemeinde, ohne große Firmen können wir Angebote wie Kindergarten oder Schwimmbad zusperren."

Der ÖVP-Antrag, die Umwidmung aufzuschieben, wurde abgelehnt. "Bringen wir keinen Beschluss zusammen, brauchen wir mit Spar nicht mehr reden", sagt SP-Gemeinderat Raimund Kindl.

 

Mit bis zu 200.000 Euro an Steuereinnahmen pro Jahr rechnet die SPÖ - eine Rechnung, die infrage gestellt wird. "Die Aufschließungskosten zum Areal muss die Gemeinde tragen. Das rentiert sich nicht", sagt Edelmaier.


Nach zweistündiger Diskussion beschloss die SPÖ zusammen mit der Liste BFM die Umwidmung. Spar wollte sich über das weitere Vorgehen bislang nicht äußern.

.............................................................

 


Liebe Freunde der BI,
Liebe EbergassingerInnen,
 

Was für ein ereignisreiches Jahr 2012!

Wir hatten uns viel vorgenommen und es auch geschafft, die Bewohner von Ebergassing über das SPAR - Projekt ausführlich zu informieren und deren Interessen bei den verschiedensten Institutionen und Behörden zu vertreten.

Unser Bestreben, eine nicht nachvollziehbare Raumordnung aufzuzeigen und diese nicht einfach hinzunehmen, konnten wir erfolgreich bei mehreren Politikern und Entscheidungsträgern darlegen.

 

Wir können stolz darauf sein unseren Lebensmittelpunkt in einer Gemeinschaft zu haben, wo es so viele engagierte Mitbürger gibt, die den Mut und das Herz haben für die Lebensqualität und die Zukunft für uns und unsere Kinder einzustehen.


Das Jahr 2011 und 2012 war der Anfang und wir haben lautstark noch viel mehr vor. Dementsprechend werden wir unseren Kampf  gegen das Spar-Projekt in Ebergassing im kommenden Jahr um ein Vielfaches verstärken.
Für uns wird der Widerstand erst dann ein Ende finden, wenn die Firma Spar ihr Logistikprojekt in unseren Ort aufgibt.


Aber nun wünschen wir allen Mitbürgern

ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest.  

 

für die Bürgerinitiative


Judith Zeilinger-Eberl     &   Thomas Edelmaier

 

 

.............................................................................

 

Stimmt das?


Es wurde uns immer wieder versichert, dass das Auslieferungslager in St. Pölten, obwohl mitten in einem Wohngebiet errichtet, die Anrainer nicht störe und dass es ein gutes Einvernehmen zwischen SPAR und den Betroffenen gäbe.


Stimmt das auch wirklich?


Wir haben im Zuge unserer Demonstration vor Ort Informationen aus erster Hand erhalten.
Das Leben neben dem SPAR Auslieferungslager in St. Pölten ist alles aber nur nicht „eitle Wonne“ so wurde es uns zugetragen, anders als uns Herr Mag. Huber immer wieder versucht dazustellen.

 

Von vielen Probleme wurden uns erzählt,

                                          wir fragen uns: STIMMT DAS?

  • Konnte wirklich erst durch einen engagierten Rechtsanwalt der Anrainer ein 3 Meter hoher Lärmschutzwall zum Schutz der Bürger durchgesetzt werden?
    Und wurde dieser erst errichtet, als das SPAR Werk schon im Probebetrieb war?
    Wir fragen uns: Stimmt das? Würde SPAR bei uns genauso agieren?

  • Parken die Frächter ihre LKW wirklich mit laufenden Kühlaggregaten, (obwohl massenhaft Platz) immer neben dem Erdwall, der eigentlich die Anrainer vor Lärm schützen sollte?
    Ist dieser Erdwall wirklich zu niedrig und die Kühlaggregate der LKWs ragen darüber?
    Erzeugen Sie wirklich so viel Lärm, dass man glaubt ein Bergepanzer stehe im eigenen Garten?
    Geht das wirklich rund um die Uhr, SA, SO und am Feiertag?
    Macht es sich die Firma SPAR dann auch wirklich so leicht und schiebt die Schuld an die Frächter ab?
    Wir fragen uns: Stimmt das? Könnte das auch auf uns zukommen? 
  • Wurde wirklich vom Magistrat St. Pölten das LKW Fahrverbot um das Spar Logistikzentrum in der Ausbauphase der Fleischhalle Tann aufgehoben? Wurden dann wirklich alle Wohnstraßen zum Leidwesen der Anrainer komplett zugeparkt?
    Wir
    fragen uns: Stimmt das? Könnte das auch bei uns
    so sein?
  • Speziell während der Bauzeit von ca. 2Jahre (TANN)
    Fuhren am Tage die Bau-LKW und in der Nacht die Zuliefer-LKW mit Kühlaggregaten?
    Konnten die Anrainer wirklich nicht mehr schlafen?
    Konnten sie wirklich nicht mehr ihre Gärten benützen durch LKW-Lärms und Abgase
    Wir fragen uns: Stimmt das? Muss ich mich auch darauf einstellen?

  • Ist die Firma Cleanaway, Subunternehmer der Fa. SPAR, zuständig für die Entsorgung von Leergut, Müll und Verpackungsmaterial? Wird wirklich gegen den Genehmigungsbescheid auf gewisse Flächen des Sparareals mit DIESEL-Staplern gearbeitet?
    Und wurde wirklich nach Beschwerden behauptet, die Elektrostapler sind entweder „kaputt“ oder zufällig „beim Service“?
    Versucht die Firma SPAR bei Beschwerden die Verantwortung praktischerweise auf die Subfirmen abzuwälzen?
    Wir fragen uns: Stimmt das? Ist das die feine Art für die SPAR angeblich steht?

  • Muss lt. Auflagen das Hallentor, wo das Leergutmanagement der Firma Cleanaway durchgeführt wird, wegen der großen und unerträglichen Lärmbelästigung geschlossen sein?
    Ist wirklich Anfang Sommer ein Stapler an das Hallentor „gefahren“ und das Hallentor konnte nicht mehr geschlossen werden?
    Und wurde diese Reparatur wirklich erst nach dem Sommer durchgeführt?   Und ist dieses Thema Hallentor leider immer noch ein tägliches Problem? 

    Wir fragen uns: Stimmt das? Werden wir bei Beschwerden von SPAR genauso gepflanzt?


  • Wird Glas und Eisen mittels Stapler lärmend rund um die Uhr entsorgt? Wurde selbst am Heiligen Abend Altmetall entsorgt? Und erst auf Grund einer Beschwerde der Eisencontainer etwas „weiter“ weggestellt?
    Wir fragen uns: Stimmt das? Könnte das auch bei uns so sein?

  • Fahren Frächter wirklich kreuz und quer durch die angrenzende Wohnsiedlung trotz LKW Fahrverbot? Kann hier noch von Irrfahrten die Rede sein? Gibt es wirklich ein Rumgebrüll in der Nacht um das Sparareal? Ein Hupen und Lärmen ohne Unterlass?
    Wir fragen uns: Stimmt das? Könnte dieses auch bald zu unserem Ortsbild gehören?

 

Was meint unsere Gemeindeführung dazu?

Macht man sich über die Ängste und  Sorgen der Bevölkerung immer noch lächerlich?

…………………………………………………………………………………………………………….

Auch dieses anonyme Mail von 11. Dec 2012 an BI wollen wir den Bürgern nicht vorenthalten, leider können wir, da anonym, die Quelle nicht überprüfen.

 

von xxxx wurde an die MITARBEITER schriftlich ein maulkorb erteilt: keinerlei fotos oder filme dürfen gemacht werden - und die eigene meinung darf man gegenüber medien bei der heutigen demo auch nicht äußern. außerdem gab es mal eine weisung möglichst leise zu sein, um nicht mitzubekommen - wie laut es wirklich hergeht.

sehr viele verlieren in der region ihren job!!!
unmengen an co2 fürs pendeln wären die folgen

mfg
 

………………………………………………………………………………………………………… 

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS

SPAR AG setzt sich über Bauordnung hinweg

David gegen Goliath


Die SPAR AG plant in Langenrohr bei Tulln einen Einkaufsmarkt.
Die Bauarbeiten werden am 27.10.2008 trotz nicht rechtskräftiger Genehmigungen begonnen. Skurrile Dinge passieren, die den Anrainern Angst machen.

Die SPAR AG verspricht den Anrainern kleine Geschenke wie z.B. ein paar m2 Grund oder einen Privatparkplatz auf SPAR Gelände, oder auch eine Zufahrt über das SPAR-Gelände, wenn im Gegenzug keine Einwände gegen das Bauvorhaben gemacht werden.

Eine tickende Umweltbombe wie z.B. ein offensichtlich undichter Öltank wird ignoriert.
Die Einwände eines Anrainers scheinen im Bescheid gar nicht auf.

Der Gewerbebescheid wird trotz massiver Anrainerproteste bereits einen Tag nach der Verhandlung erlassen, jedoch erst nach Urgenz der Anrainer und Beschwerdeführer nach drei Monaten zugestellt.

Die Anrainerbedenken in Bezug auf die zu erwartende Lärmbelästigung werden mit einem sehr oberflächlich erstellten schalltechnischen Gutachten, welches nicht von einem Zivilingenieur erstellt wurde, vom Tisch gefegt. Hier bahnt sich offensichtlich eine Auseinandersetzung ala "David gegen Goliath" an.

Die Bau- und Gewerbebehörde wurden am 28.10.2008 um 15`40 per e-mail über den illegalen Baubeginn informiert.

 

Es ist nun abzuwarten wie schnell die Behörden reagieren oder ob es überhaupt zu einem Kniefall vor einem Großkonzern kommt.

……………………………………………………………………………….

Quelle: http://derstandard.at

 

Ausschnitt aus einem Artikel von „der Standard“

Wir fragen uns, ist das die Strategie der Firma SPAR?

Bio-Produkte: Spar wirbt mit Unterschriften ohne Zustimmung

Martin Obermayr, 11. Dezember 2012, 14:05

Diese Unterschrift auf den Bio-Eistees von Spar sorgt für heftige Diskussionen. Der Unterzeichner, Bernard Ranaweera von der Small Organic Farmers' Association in Sri Lanka, wusste nicht, dass sein Name auf allen Etiketten steht.

Für Agrarbiologe Clemens Arvay hat die nicht abgestimmte Verwendung von Unterschriften System. Bereits in seinem Buch "Der große Bio-Schmäh" hatte er aufgedeckt, dass der Name eines südburgenländischen Bauern ohne Rücksprache auf allen Bio-Aufstrichen verwendet worden war..............

http://derstandard.at/1353208796076/Spar-verwendet-Unterschriften-auf-Bio-Produkten-ohne-Zustimmung

 

 

11. Dez. 2012

Unsere Lebensqualität wollen wir schützen

 

Unter diesem Motto fuhr die Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum Ebergassing in den frühen Morgenstunden Richtung St. Pölten um direkt vor den Toren der Firma SPAR-Zentrale GEGEN die Errichtung des geplanten SPAR-Logistikzentrums in Ebergassing zu demonstrieren.  

Unterstützung erhielten wir  von der Klubobfrau der Grünen NÖ Frau Dr.  Madeleine Petrovic. An dieser Stelle danken wir Ihnen recht herzlichen für Ihre Unterstützung in unserem Kampf!

 

Bereits in einem offenen Brief wurde Herr Dir. Mag. Huber, Geschäftsführer SPAR St. Pölten über unsere Protestaktion informiert und zum sofortigen Projektrückzug aufgefordert.

 

Die Fehlentscheidung bezüglich der Standortwahl Ebergassing wurde Herrn Dir. Mag. Huber und Herrn Zagler, Leiter Bereich Logistik im Gesprächen in folgenden Punkten zusammengefast:

 

*16km Anfahrt zur S1 Anbindung,

statt unmittelbarer Anschluss an Schnellstraße oder Autobahn (wenn 90% aller Fahrten nach Wien erfolgen sollen)

*kein Bahnanschluss,

statt Anbindung an das Bahnnetz

*Zu- und Abfahrten über das EU-Schutzgebiet Natura 2000,

Naturschutz scheint kein Anliegen der Firma Spar zu sein, Naturschutz ist aber die Grundlage für unsere Zukunft und die unserer Kinder

*Monsterbau neben Wohn- und Naherholungsgebiet,

statt weit weg vom Lebens- und Erholungsraum der Bevölkerung in Ebergassing

 

Die falsche Standortwahl eines privaten Unternehmens darf nicht zu Lasten der Bürger von Ebergassing - Wiener Herberg gehen!

 

Die BI Kontra-Logzentrum-Ebergassing ist nach wie vor strikt GEGEN DIE ERRICHTUNG DIESES PROJEKTES der Firma Spar und gegen die Pläne der SPÖ Gemeindeführung und wir werden auch in Zukunft dieser Linie treu bleiben!

 

WIR WOLLEN KEIN LOGISTIKZENTRUM DER FIRMA SPAR IN EBERGASSING!

 

FÜR unsere Lebensqualität und GEGEN dieses Logistikzentrum demonstrierten wir!


..........................................................................................................................

DEMO am

                    11-12-2012, 8.00-9.00 Uhr 

vor der SPAR-Zentrale in St. Pölten, Lagergasse 30

g e g en die  Errichtung des 

  

   SPAR LOGISTIKZENTRUMS in Ebergassing 

Wir fordern von Fa. SPAR:

Den Rückzug des Projektes „SPAR Logistikzentrum“aus Ebergassing

 

Begründung:

* 52% der Bevölkerung lehnen das Spar-Projekt in Ebergassing ab

nur 36% Befürworten das Projekt

* keine zusätzlichen 782 Fahrzeug-Fahrten/täglich verursacht durch SPAR

* kein Schutz vor Lärm und Abgasen/24h/auch Sonntags

* Feinstaubwerte sind bereits jetzt überhöht (Ebergassing liegt im Luft Sanierungsgebiet)

* Zufahrt von ca. 275.000 Spar-KFZ-Fahrten über unser Natura 2000-Gebiet

* 16km Anfahrt zur S1 Anbindung und kein Bahnanschluss

* ca. 30m hohe Lagertürme/Raumordnung? Bauordnung?

* zusätzliche Gemeindeverschuldung für Infrastruktur von rund € 2.000.000,--

 

Wirtschaftlichkeit und Profit EINES Unternehmens darf nicht wichtiger sein,

als die Bedürfnisse der überwiegenden Mehrheit

der Bewohner von Ebergassing!

Damit EBERGASSING lebenswert bleiben kann –

für uns und die Generation nach uns!

 

Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 6.45 Uhr

Ahorngasse Ecke Schönfeldgasse,

Rückkehr in Ebergassing: ca. 10.30 Uhr

 

.........................................................................

SPAR - Zentrale

NÖ, Wien und nördl. Burgenland

z. Hd. Herrn Mag. Alois Huber

Lagerstraße 30

3106 St. Pölten-Spratzern

 

Offener Brief anlässlich unserer

Demonstration am Dienstag,

den 11. Dezember 2012,

vor der SPAR Zentrale in St. Pölten

 

Sehr geehrter Herr Mag. Huber!

 

Wie Sie sicherlich wissen, hat sich die überwiegende Mehrheit der ansässigen Bevölkerung klar GEGEN die Errichtung des SPAR Logistikzentrums in Ebergassing ausgesprochen. Nach mehrmaligen Interventionen und Gesprächen fordern wir Sie nochmals auf, von der Projektrealisierung in unserem Ort Abstand zu nehmen.

Wir appellieren an Sie, die Entscheidung der Bewohner von Ebergassing zu respektieren und einen geeigneteren Standort für ihr Logistikzentrum zu suchen.

Auch aus wirtschaftlichen Gründen ist Ihre Standortwahl Ebergassing nicht nachzuvollziehen und auf den Punkt gebracht - eine Fehlentscheidung.

 

Wie ist sonst zu erklären:  

  • · 16km Anfahrt zur S1 Anbindung,

statt unmittelbarer Anschluss an Schnellstraße oder Autobahn (wenn 90% aller Fahrten nach Wien erfolgen sollen)

  • · kein Bahnanschluss,

statt Anbindung an das Bahnnetz

  • · Zu- und Abfahrten über das EU-Schutzgebiet Natura 2000,

statt weit weg von Schutzgebieten

  • · Monsterbau neben Wohn- und Naherholungsgebiet,

statt weit weg vom Lebens- und Erholungsraum der Bevölkerung

  • · Beschluss nur mit einigen Gemeindevertretern,

statt den Willen der Mehrheit der Bevölkerung wahrzunehmen

 

Die bereits bestehenden negativen Belastungen, verursacht durch den angrenzenden Flughafen, wie Luftverschmutzung und Lärm, auch in der Nacht und sonntags, lassen viele Bewohner nicht zur wohlverdienten Ruhe und Erholung kommen. Dies bestätigen auch die Gutachten des Planungs- und Beratungsbüros Rosinak und Partner. Wir fordern Sie deshalb nochmals mit allem Nachdruck auf, die Standortentscheidung hinsichtlich Ebergassing fallen zu lassen, denn auch SPAR steht es nicht gut an, gegen die Mehrheit der Bevölkerung im Natura 2000 Schutzgebiet und abseits der Schiene und fern eines höherwertigen Straßennetzes, direkt angrenzend an Einfamilienhaussiedlungen und Naherholungsgebieten, sein Mega-Logistikprojekt zu realisieren bzw. „hinzuklotzen“. Noch ist nichts zu spät, Fa. SPAR kann laut Kaufvertrag die Rücktrittsoption vom Grundstückskauf noch ziehen.

 

Man kann nicht glauben, dass der „grüne“ SPAR plant, Natura 2000 Schutzgebiet für sein Vorhaben in Anspruch zu nehmen und die LKW-Flotte durch zuschicken, wobei hier sehr wohl nachhaltig die dort geschützte Tier- und Pflanzenwelt beeinträchtigen wird. Wir appellieren persönlich an Sie, daran mitzuwirken, dass SPAR seiner ambitionierten und nachhaltigen Corporate Social Responsibility treu bleibt und vom Vorhaben an diesem Standort Abstand nimmt.

Wie Sie sicher den Medien entnommen haben, hat uns inzwischen LH Dr. Erwin Pröll anlässlich einer Besprechung nach der Demonstration vor dem NÖ Landhaus, eine vertiefte Prüfung durch die NÖ-Landesregierung zugesagt.

Seitens der Politik wurde uns auch zugesichert, SPAR bei der Suche nach einem, auch unter Logistik-Gesichtspunkten vorteilhaften Standort, tatkräftig unterstützen zu wollen. Darüber hinaus können wir uns –wenn gewünscht- auch vorstellen, bei einer für SPAR vorteilhaften Exit-Strategie mitzuwirken. Wir versichern Ihnen, wir bleiben unserer Linie treu. Daran würde auch ein positiver Abschluss des Gewerbe- und Bauverfahrens nichts ändern. Dieses Projekt steht weder rechtlich

noch von einem „grünen“ Gesichtspunkt aus auf guten Beinen.

 

Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen

und den Ernst der Lage zu betonen,

werden wir am 11. Dezember ab 8:00 Uhr,

vor der SPAR - Zentrale in St. Pölten, demonstrieren.

 

Wir lassen uns nicht unsere Umwelt, Lebens- und Erholungsraum zerstören!

denn eines steht fest:

Gesundheit kann man nicht kaufen!

 

Für ein lebenswertes Ebergassing -

für uns und die Generation nach uns!

 

Mit freundlichen Grüßen aus Ebergassing

für die Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing e.V.

Judith Zeilinger-Eberl (Obfrau)

Thomas Edelmaier (ObmannStv)

 

.......................................................

05.12.2012

 

"Protestbrief an den Vorstand und die

 

  Eigentümer der SPAR AG"

 

In einem weiteren Protestbrief haben wir erneut Vorstände und Eigentümer von SPAR aufgefordert, das Monster-Logistikprojekt am Standort Ebergassing zu stoppen und einen besseren Ort für dieses Vorhaben zu wählen.

 

Wir haben auch unserem ungebrochenen Widerstand gegen dieses Projekt zum Ausdruck gebracht. Weitere Protestaktionen sind in Vorbereitung.

 

Wir lassen uns nicht Lebensqualität, Natur und Heimat durch Fa. SPAR zerstören!

 

Der vollständige Brief ist unter Download zu finden.

 .............................................................................................

 

ST.PÖLTEN 8.NOV. 2012 

 

Demonstration vor der NÖ-Landtagssitzung  

 

Übergabe der 3. Petition an unseren Landeshauptmann,

Herrn Dr. Erwin Pröll

 

Gespräch mit Landesparteiobfrau der FPÖ, Landesrätin für Baurecht, Frau Barbara Rosenkranz

 

Besuch unserer Demonstration des Grünen Klubs, Landesparteiobfrau Frau Dr. Petrovic,

Landtagsabgeordnete Frau Dr. Krismer und Herrn Pinnow

 

Während unsere BI-Mitkämpfer vor dem Haus des NÖ - Landtags in St. Pölten mit einer friedlichen Demonstration auf unser Anliegen aufmerksam machten, wurden die Obfrau der BI mit Team und ÖVP-Obmann von Ebergassing, Mag. Herbert Böhm, im Büro von LH Pröll höchstpersönlich empfangen.

 

Wir übergaben unserem Landeshauptmann unsere 3. Petition und konnten während eines 45 minütigen Gespräches die Sorgen der Ebergassinger Bürger näher bringen und auch über den Stand der Dinge, fernab von Gutachten und Protokollen, informieren.

 

Wir führten ein sehr, sehr gutes Gespräch mit unserem Landeshauptmann, der äußerst interessiert die Stimmungen und Fakten zu diesem brisanten Thema verfolgte und versprach sich ernsthaft unseres Problems anzunehmen.

 

Ein großer Dank unseren Landeshauptmann, Herrn Dr. Erwin Pröll, der sich nun auf höchster politischer Ebene der Sache angenommen hat.

Wir informieren sobald Dr. Erwin Pröll mit allen Beteiligten seine Gespräche beendet hat.

 

In weiterer Folge konnten wir auch bei Landesparteiobfrau der FPÖ, Landesrätin für Baurecht, Frau Barbara Rosenkranz unser Anliegen vorbringen. Frau LR Rosenkranz hörte sich interessiert unsere Problematik an und versprach eine genaue Prüfung im Bauverfahren. Vielen Dank für die rasche Terminvergabe sowie ihre Intervention.

 

Nach dem Besuch unserer Kundgebung lud die Klubobfrau der Grünen Frau Dr. Petrovic, Landtagsabgeordnete Frau Dr. Krismer und Herr Pinnow, uns zum Aufwärmen in ihren Klub, wo uns heißer Tee und Kaffee zum Aufwärmen kredenzt wurde. Recht herzlichen Dank ihr und ihrem Team für die bisherige vielseitige Unterstützung und für die Gastfreundschaft.

 

Ein besonderer Dank gilt den tüchtigen Mitstreitern, die trotz der Kälte ausharrten und interessierten Personen sowie verschiedenen Medien wie z.B.dem ORF, Auskunft erteilten.

 

Klubobfrau der Grünen Frau Dr. Petrovic und  Landtagsabgeordnete Frau Dr. Krismer
Klubobfrau der Grünen Frau Dr. Petrovic und Landtagsabgeordnete Frau Dr. Krismer

 

 

  • mehr Bilder,

siehe Seite -Bilder

 

  • 3. Petition an LH Dr. E. Pröll,

siehe Seite-Download

Demo gegen das SPAR-Logistikzentrum, Beitrag ORF Heute

                        „Datei zum downloaden“

                         http://db.tt/zMUJH9jU


Quelle: NÖ Heute
Quelle: NÖ Heute

.......................................................................................

 

Gemeindevertreter haben unter anderem auch die wichtige Aufgabe uns Bürger zu schützen,

sollte dies nicht mehr der Fall sein, ist das ein Regelverstoß?

 

Noch vor kurzer Zeit, Thema LÄRM/Flughafen, hat Bürgermeister R. Stachelberger noch klare Stellung bezogen. Welche Motivation verändert nun seine Meinung?

Quelle: Ausschnitte, NÖN Schwechat 2008 UVP-Einspruch/Flughafen

 

......................................................................................................................................

An Herrn

Dr. Erwin Pröll

Landeshauptmann
von Niederösterreich

 

Landhausplatz 1

3109St.Pölten                                                                                                                                        

                                                         Ebergassing, 3.11.2012

Offener Brief

anlässlich unserer Demonstration am Donnerstag, dem  

8. November 2012, vor dem NÖ-Landhaus

Überreichung der 2. Petition zwischen 12.00Uhr und 12.15Uhr

(Auf Grund der Landtagssitzung bzw. des Versammlungsgesetztes endet unsere Versammlung um 12.30Uhr)

 

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann!

 

Auf Initiative der ÖVP- Ebergassing wurde im Mai 2012 eine Bürgerbefragung, zum geplanten

Spar Logistikzentrum Ebergassing, durchgeführt. Das Ergebnis war eindeutig: 52 % der Ebergassinger lehnten das Projekt ab, es gab nur 36% Befürworter. Hier fordern wir die Wahrnehmung der Bürgerbeteiligung und sehen einen klaren Auftrag an die Politik, sich der demokratischen Entscheidung anzunehmen und in diesem Auftrag zu handeln.

 

Die Gründe der Ablehnung zum Spar Logistikzentrum wurden im August mittels Petition an Sie übermittelt. Ecoplus wurde in die Gespräche eingebunden und wirtschaftlich attraktivere Standorte, direkt an der Anbindung S1, liegen vor.

 

Wir folgten der Einladung von Frau Mag. Pechter-Parteder (Koordinationsabteilung) zu einem Gespräch in das Landhaus. Dort konnten wir unsere Bedenken zum geplanten Projekt mitteilen und Fakten darlegen. Mit Nachdruck wurde festgehalten, dass wir weiterhin eine persönliche Vorsprache bei Ihnen wünschen.

 

Nachdem wir bis heute keine Möglichkeit erhielten, Ihnen die Interessen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung von Ebergassing zu erläutern, sowie die Ängste und Sorgen zum Projekt zum Ausdruck bringen konnten, werden wir am 8. November 2012, vor dem NÖ-Landhaus, demonstrieren.

 

Auf Grund der Landtagssitzung endet unsere Versammlung – entsprechend §7 Versammlungsgesetz – um 12.30Uhr. Wir bitten Sie deshalb, an diesem Tag, zwischen 12.00 und 12.15Uhr, vor dem Eingang des Landtag-Sitzungssaales, Landhausplatz 1, unsere Petition entgegenzunehmen. Falls Sie verhindert sein sollten, hinterlassen wir diese Petition am Tor des Landtag-Sitzungssaales. Wir hoffen auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

 

Mit freundlichen Grüßen aus Ebergassing

 

für die Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing e.V.

 

Flugblatt-DEMO, siehe Download

...........................................................................

 

02.11.2012

 

Bürgermeister oder Lügenmeister?

 

Im Kurier Artikel vom 2 Nov. 2012 nahm Bgm Stachelberger

Stellung zum geplanten Logistikzentrum in Ebergassing.

Die geplanten und umstrittenen Fahrten von der Firma SPAR werden von ihm mit täglich 179 festgehalten.

„Wer was anderes behauptet, lügt“ so Bgm Stachelberger.

 

Es sollte Herrn Stachelberger mehr als peinlich sein, wenn ihm die geplanten KFZ-Fahrten der Firma Spar nicht bekannt sind.

 

Aber diese Unwissenheit erklärt nun auch warum von Seiten „unserer“ Gemeindevertretung beim Gewerbeverfahren kein einzig positiver Einspruch für unseren Ort erhoben wurde.

Bei diesem Gewerbeverfahren hat die Bürgerinitiative, vertreten durch   Dr. Vana, unter anderem auch für die Deckelung des LKW-Verkehrs und einem Durchfahrtsverbot gekämpft.

Nun versuchen die Spar Befürworter ihre Haut zu retten und prahlen mit einer von ihnen nicht erbrachten Leistung.

 

Zur Erklärung noch einmal die eingereichten KFZ-Zahlen der Firma SPAR;

 

Diese Zahlen Stammen vom Gewerbeverfahren (schweigender Bgm anwesend)

Täglich 179 LKW - das sind 358 Fahrten  

Täglich 212 PKW - das sind 424 Fahrten 


Ges. KFZ 782 Fahrten/Tag Abwickelung über ein Natura 2000 Schutzgebiet.

 

Auch wenn sich ein Herr Stachelberger das Lachen nicht verkneifen kann (lt. Artikel Kurier), in unserem Ort Ebergassing ist niemanden zum Lachen zumute, so etwas schafft tiefe Gräben.

 

 siehe Presse-Seite

 ...............................................................................................................

26.10.2012

 

BH Wien-Umgebung

 

 Vor rund 7 Monaten reichte die Bürgerinitiative um

eine Genehmigung, jeweils ein Plakat an zwei

Ortseinfahrten von Ebergassing anbringen zu dürfen, bei der zuständigen Behörde ein.


Am 25.10.2012 kam nach einem Einspruch endlich der Bescheid!

 

Bei solch einer Entscheidungsfindung drängt sich uns die Frage auf, mit welchen Kriterien in diesem Land gemessen wird. 

Wo liegen die Maßstäbe?

 

Nachstehend ein Auszug

Ein Logistikzentrum bedarf – bis jetzt – noch keiner UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung) aber Plakate sind gemäß § 6 Naturschutzgesetz nicht zulässig!

 

Den zuständigen Behörden bereitet es –bis jetzt – noch kein Probleme, eines der größten Logistikzentren Europas in der Größe von 43.000m² mit zwei 30 Meter hohen Kühltürmen, einem Rund-um-die-Uhr Betrieb, auf einem Teil eines Natura2000-Schutzgebietes, mit

                270.000 Fahrzeug/Fahrten pro Jahr

über dieses Natura2000-Schutzgebietes, in unmittelbarere Nähe zu Wohn-, Naherholungs- und Freizeitgebietes vor den Toren Ebergassings errichtet zu wissen!!


In unseren Augen fehlt es hier an gesundem Realitätssinn!


Die Politik darf sich bei solchen Entscheidungen nicht wundern, wenn die Bürger völlig das Vertrauen
zu Behörde und ihren politischen Entscheidungsträgern verliert.

Bescheid BH Wien-Umgebung
BH Wien_Umgebung 9.10.2012.pdf
Adobe Acrobat Dokument 843.9 KB
Gemeinde Ebergassing Raumordnung
Gemeinde Ebergassing Raumordnung Plakat.
Adobe Acrobat Dokument 410.8 KB

............................................................................................

St. Pölten

Montag, den 8.Oktober durften die Vertreter der BI, die Anliegen der Mehrheit von Ebergassing im NÖ-Landhaus, Petitionsabteilung-Koordinationsdienst des Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll vorbringen.


Unsere Hauptanliegen galten nach wie vor darin, den 

           sofortigen Rückzug desProjektes

„Spar Logistikzentrum“ aus Ebergassing bzw. Erteilung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.

 

Wir danken Fr. Mag. Maria Pechter-Parteder für das angenehme Gespräch und hoffen auf persönliche Intervention unseres Herrn Landeshauptmannes.

.....................................................................

............................................................................

 

24.10.2012

 

Österreichische Pfirsiche aus

 

Ägypten - Spar verurteilt

 

Ein Gästebuch-Schreiber nimmt Stellung zu dem

letzten skandalösen Schuldspruch der Firma SPAR

Wir fragen uns auch….

Ist das die Strategie der Firma SPAR?

Möchte  SPAR die Menschen bewusst täuschen?

Ist unsere Gemeindevertretung auch irregeführt worden?
mehr dazu unter: http://help.orf.at/stories/1706834/

 

Herr Bgm Stachelberger und Frau Vize Bgm Elisabeth Nebenführ brachten eine Klage gegen Manfred Szlavich ein.

 

Begründung dieser Klage: „Ehrenbeleidigung“


Manfred Szlavich hat sich bei der politischen Diskussion
um das
Spar-Logistikzentrum auf unserer Gästebuchseite
mit seinem vollen Namen beteiligt.


Der Gemeindeführung ist unsere Webseite schon lange
ein Dorn im Auge, es wurde uns bereits auch „nahegelegt“
diese zu schließen!


Wurde mit dieser Klage versucht ein Exempel zu
statuieren? Die BI und ihre Mitkämpfer einzuschüchtern
und mundtot zu machen?


Dass sich Herr Szlavich politisch korrekt in einer Diskussion verhalten hat und auch seine Meinung frei äußern kann,
wurde vom Gericht bestätigt. Das Urteil ist eine Aufforderung an alle  zur freien Meinungsäußerung und eine Bestätigung, sich nicht von blauäugigen Politerkern mundtot machen zu lassen.

Ausschlaggebend war unter anderem, dass die beiden Kläger schon länger über das Projekt informiert gewesen waren und es trotzdem unterlassen haben, die Bürger ordnungsgemäß darüber aufzuklären, und sie aufgrund ihres Verhaltens damit rechnen müssen, dass betroffene Bürger immer weniger bereit sein, Eingriffe durch einseitig - hoheitliches Handeln kommentarlos hinzunehmen. 


Die Klage wurde abgewiesen, die vollen Kosten in Höhe von nahezu € 6.000,- sind von den beiden Klägern Roman Stachelberger und Elisabeth Nebenführ im Ersturteil

zu tragen.
 

 

.............................................................................................................

24.10.2012

 

Bürgermeister geht vor Gericht leer aus


Klage abgewiesen / Bürgerinitiative-Sympathisant Manfred Szlavich siegt in erster Instanz gegen Stachelberger - Berufung ist aber fix.

Quelle: NÖN 24.10.2012

 

mehr dazu, siehe Presse-Seite

 

07.10.2012

Das Unternehmen Spar plant einen Teil seines Mega Logistikzentrums in ein Schutzgebiet Natura 2000. Durch dieses Vorhaben wird ein Straßenverlauf verlegt. Diese neue Straße führt über ein Natura 2000 Schutzgebiet und sollte als Zufahrt für das geplante Logistikzentrum dienen.


Was bedeutet das für Natura 2000?


Es werden zukünftig 260.000 Fahrten/Jahr über ein Schutzgebiet Natur 2000 abgewickelt.

 

Entspricht das den europäischen Naturschutzrichtlinien?


Können die Störeinflüsse von Fahrzeug-Lärm und -Verschmutzung ohne genaue Prüfung (UVP) auf Mensch und Umwelt überhaupt abgeschätzt werden?

 

Wie es uns erscheint, ist selbst dem Konzern Spar dieses noch gar nicht bewusst!

Fehlt es hier tatsächlich an Information im eigenen Unternehmen?

 

Ausschnitt, Spar Antwortbriefbrief an die BI von 4.10.2012


Ihren Hinweis, dass Teile des Bauvorhabens in einem Natura 2000 Schutzgebiet errichtet werden, bitten wir, in Zukunft zu unterlassen. Sie wissen genau, dass das nicht korrekt ist und wir plädieren für einen fairen Umgang miteinander.

(Antwortbrief, siehe unten)

 

Mit welchen falschen Behauptungen werden wir uns in Zukunft noch auseinandersetzten müssen?


Wird unsere eigene Gemeindevertretung solch eine Konzernstrategie weiterhin unterstützen?

  

Brief an Spar
Dieser Briefe wurden an den gesamten Sparvorstand versendet
SPAR-Rundbrief_Sept2012 (3).pdf
Adobe Acrobat Dokument 754.6 KB
Antwort Brief
Antwort_an_BI___4.10.2012.pdf
Adobe Acrobat Dokument 246.0 KB

 

.............................................................................................................

 

Eine SPAR Informationsveranstaltungen mit Halbwahrheiten?

Quelle: NÖN 19.09.2012
Quelle: NÖN 19.09.2012

Mag. Huber präsentierte am 18. April 2012 das geplante SPAR Logistikzentrum in Ebergassing.

Viele interessierte Besucher waren über die Größe dieses Projektes, über einen Betrieb rund um die Uhr von Montag – Freitag, Sonn- und Feiertags erschrocken!

 

Eine Grundstücksfläche von 128.000m² vor den Toren von Ebergassing, das ist ein Monsterprojekt für solch einen Ort wie unseren!

 

Viele stellen sich die Frage: „Was wird Firma SPAR noch auf diese überdimensionale Fläche bauen wollen?“


Gibt es bereits jetzt schon Expansionspläne, die uns Bürgern verheimlicht werden?


Gibt es bereits jetzt schon Expansionspläne, die bewusst nicht im Genehmigungsverfahren eingereicht wurden?


In wie weit ist die Gemeindevertretung bereits heute schon über Erweiterungen eingeweiht?


Werden wir Bürger wieder bewusst nicht informiert?

 

Plant SPAR auch eine

 

Großbäckerei?


 ......................................................................................................

In einem Informationsflugblatt der

Firma Spar, Okt. 2011, schreibt

Herr Mag. Huber:

Quelle: Ausschnitt Sparflugblatt Okt. 2011
Quelle: Ausschnitt Sparflugblatt Okt. 2011

 

Eine weitere Umfrage zeigt die Anliegen der Ebergassinger Bevölkerung.

 

Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter
Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter

Nun hat die Firma SPAR die Möglichkeit ihre schriftliche Zusage umzusetzen und

die Anliegen der Bevölkerung wahr zu nehmen!

 

 


       „informieren statt ignorieren“

 

- Mai 2011 -

Die ÖVP informiert, wie in einer Demokratie üblich sein sollte, über ein schon lange - von SPÖ-Seite geheim gehaltenes - geplantes Monsterprojekt in unserem Ort.

Herr Huber/Spar:

Seitens Fa. SPAR wurde bestätigt, dass es in der Anfangsphase eine Geheimhaltungsvereinbarung mit Ing. Raimund Kindl und BGM Roman Stachelberger gab. Eine solche ist notwendig um Grundstückspreis-Spekulationen zu verhindern. Seitens Fa. SPAR war es jedoch nicht erforderlich nach Abschluss der Gespräche mit den Grundstücksbesitzern der Bevölkerung Informationen vorzuenthalten. (Ausschnitt aus Gesprächsprotokoll 25.8.2011 Spar/BI siehe Download)

 

- Mai 2012 -

Die ÖVP startet eine Bürgerbefragung zum geplanten Logistikzentrum-SPAR-Ebergassing.

Eine klare Mehrheit spricht sich gegen das Projekt in unserem Ort aus. Dieses wird als Auftrag an die ÖVP gesehen und die Mannschaft um  Mag. Herbert Böhm stellt sich gegen das Logistikprojekt.

 

In diversen Gesprächsrunden wurde untere anderem allerdings klar festgelegt, dass es zwischen der politisch unabhängigen BI und der ÖVP ausschließlich in dieser Angelegenheit einen gemeinsamen Schulterschluss geben wird. Die Mehrheit ist gegen das SPAR-Logistikzentrum, daher gibt es auch ein gemeinsames Ziel:

 

 

Wir wollen kein Mega SPAR-Logistikzentrum in unserem Ort!

 

Die Bürgerinitiative wurde von der ÖVP-Ebergassing finanziell für die anfallenden Anwaltskosten, vertreten durch das Rechtanwaltsbüro Breitenecker-Kolbitsch-Vana im Gewerbeverfahren unterstütz, hierzu bedanken wir uns recht herzlich bei der ÖVP-Ebergassing, denn ohne Rechtsvertretung Dr. Vana wären Anliegen und Formulierungen, die uns Bürger schützen, nie in diesem Umfang berücksichtigt worden und dies liegt in unserem gemeinsamen Interesse!

 

Gestärkt, auch durch politische Unterstützungen, werden wir uns für eine Umweltprüfung (UVP) einsetzen!

 

Der Kampf für ein Lebenswertes Ebergassing-Wienerherberg ist noch lange nicht zu Ende und geht mit unverminderter Kraft weiter!

 

 

 .......................................................................................................................

 

 

Pressekonferenz


Donnerstag, den 13.9. um 12:30 Uhr

 

im Schloss Ebergassing


mit Frau Dr. Madeleine Petrovic DIE GRÜNEN

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Klubobfrau Madeleine Petrovic und ihrem Team für das Engagement in unserem Ort bedanken.

 


 

 

EBERGASSING:


        WO BLEIBT DER

 

                      WEITBLICK?

 

 

Diesen Weitblick vermisst die Grüne von den Entscheidungsträger in Land und Gemeinde stark: „Die Einwände der Ebergassinger sind berechtigt und müssen ernst genommen werden!“, ruft sie zur erneuten Suche nach alternativen Standorten auf.

„Außerdem kann eine Umweltverträglichkeitsprüfung von Landeshauptmann Pröll noch immer in die Wege geleitet werden. Es ist noch nicht zu spät!“, so Petrovic. Und: Die Grüne will auch, dass Spar guten Willen zeigt: „Wenn die Firma nichts zu verbergen hat, warum unterzieht sie das Projekt dann nicht einer freiwilligen Umweltverträglichkeitsprüfung?“, will Petrovic wissen.

mehr dazu unter:

 http://niederoesterreich.gruene.at/artikel/ebergassing-_wo_bleibt_der_weitblick

 

bitte anklicken! Bilder öffnen sich

 

K u r z b e r i c h t

 

Gewerbeverhandlung   5. und 7. September 2012


Vor Beginn der zweitägigen Marathon-Verhandlung konnten sich Vertreter der Behörde und der Fa. SPAR durch die zahlreichen Demonstrations-Plakate ein Bild von der mehrheitlichen Ablehnung dieses Projekts durch die Bevölkerung machen.


Insgesamt 260 Personen erteilten Dr. Vana eine Sondervollmacht und mehr als 130 Personen brachten bei der Behörde auch schriftlich Einwendungen ein.  


Am Beginn der Verhandlung konnten wir, dank unseres Anwalts und des kompetenten Verhandlungsleiters auf Seiten der Behörde, nochmals unserer Bedenken darlegen. Der Behörde ist durchaus bewusst, dass das Projekt in der Bevölkerung sehr kritisch gesehen wird. Unserem unermüdlichen Engagement zufolge wird die Behörde auch dementsprechend Auflagen an Fa. SPAR erteilen.


Leider bietet das Gewerbeverfahren nicht die Möglichkeit dieses Projekt an diesem wahrlich ungeeigneten Standort gänzlich in Frage zu stellen, so dass wir uns hier auf Schadensbegrenzung konzentrieren mussten.


Auf Antrag der BI wurden durch die Behörde einige Auflagen erarbeitet, wie z.B. eine Deckelung der zulässigen Fahrten in der Nacht sowie des Gesamtverkehrsaufkommens, Einschränkungen der Verkehrsführung durch den Ort oder die Vermeidung der Blendwirkung durch Flutlichter.


Weitere Punkte, die zu einer wesentlichen Reduktion der Belastung der Bevölkerung führen würden, (Einschränkungen bei den akustischen Rückfahrwarnern, Verlegung der LKW-Warteplätze, …) konnten im Gewerbeverfahren nicht wie erhofft eingebracht werden, da dies nur durch den Antragsteller (Fa. SPAR) möglich gewesen wäre und hier eine echte Bereitschaft noch nicht vorhanden war.

Möglich wäre es jedenfalls gewesen!


Während seitens der Bürgerinitiative im Rahmen der Möglichkeiten viele Verbesserungsvorschläge eingebracht wurden, blieben solche von den Gemeindevertretern völlig aus.

Das zeigt uns deutlich, dass wir uns selbst darum kümmern müssen, was die Zukunft von Ebergassing angeht.


Eine wesentliche Schwäche des Gewerbeverfahrens ist leider, dass beispielsweise Fragen bezüglich der Lärmentwicklung durch das massiv erhöhte Schwerverkehrsaufkommen nicht behandelt werden, weshalb wir nach wie vor an der Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) festhalten.

Wenn alles in Ordnung ist, so wie es die Firma Spar immer gerne in der Öffentlichkeit darstellt, dann könnte Fa. SPAR diese ja ganz einfach selbst beantragen!


Bis zu einem Bescheid durch die Behörde wird es noch einige Wochen dauern. Noch ist nichts genehmigt.


Auch durch massive Schallschutzmaßnahmen werden die Nächte und Wochenenden nicht mehr die Lebensqualität von heute haben, deshalb bereiten wir die nächsten Schritte zum Erhalt eines lebenswerten Ebergassing vor …


Für alle, die Mut bewiesen und mit ihrer Unterschrift (Vollmacht Dr. Vana und Einspruch) für ein Lebenswertes Ebergassing stimmten, werden wir eine schriftliche Zusammenfassung in den nächsten Tagen verteilen.

 

 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Plakataktion vor dem Gewerbeverfahren

5. Sep. 2012

bitte anklicken! Bilder öffnen sich

 

Wir haben auch ein Muster eines individuellen Einspruchs für Sie vorbereitet, dass jeder für seine eigene Eingaben noch zusätzlich nutzen kann und damit auch automatisch Parteienstellung erhält.


                              „GANZ WICHTIG“


bis spätestens Montag 3 Sep. in der Birkengasse 18 abzugeben (Postkasten)

 

  • Vollmacht an Dr. Vana
  • Eigener Einspruch

 

Muster-Brief Stellungnahme
Muster-Brief+Stellungnahme_einfach.doc
Microsoft Word Dokument 45.5 KB
Spezial - Vollmacht
Spezialvollmacht.pdf
Adobe Acrobat Dokument 213.7 KB

Quelle: Ausschnitt Spar-Unterlagen

Quelle: Spar-Aussendung Okt.2011
Quelle: Spar-Aussendung Okt.2011

 

GEWERBEVERFAHREN-

 Spar Logistikzentrum Ebergassing

 

Liebe Einwohner von Ebergassing!

In den letzten Monaten wurden viele informative

Gespräche mit Politikern, Gutachtern und

Behörden, bezüglich des geplanten

Logistikzentrums, geführt.

Auch eine Petition wurde am 8.8.2012 unserem

Herrn Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

übermittelt in der wir um persönliche Vorsprache gebeten haben.

 

Das GEWERBEVERFAHREN findet an folgenden Tagen im Mehrzwecksaal der Hauptschule statt:

  • MITTWOCH, DEN 5.9.2012, AB 9.00 UHR
  • FREITAG, DEN 7.9.2012, AB 8.30 UHR

 

Mit Ihrer Unterschrift bevollmächtigen Sie Herrn Dr. Vana , ihre Interessen (Schutz der Gesundheit und der Umwelt) – im gewerbebehördlichen Genehmigungsverfahren zu vertreten und Einwendungen zu erheben.

 

Wie bevollmächtige ich Dr. Vana?

Im Anhang finden Sie die Erteilung der Vollmacht an Dr. Vana, mit der Bitte, diese bis spätestens Montag, 03.09.2012 zu unterfertigen und uns per Mail oder in den Briefkasten in der „Birkengasse 18“ zu retournieren.

Das Vollmachtsformular ist auch auf unserer Homepage als download verfügbar.

Durch die von Ihnen geleistete Unterschrift entstehen KEINERLEI Kosten  für den Unterzeichner!!

 

Auch Kinder dürfen eine Vollmacht an Dr. Vana erteilen, wenn deren Eltern diese für sie zusätzlich unterzeichnen

 

Sämtliche Kosten des Rechtsanwalts Dr. Vana werden vom

Verein der Bürgerinitiative Kontra Logistikzentrum Ebergassing, übernommen!!!

 

Spenden erbeten auf das Konto: Erste Bank, KontoNr.:20043600310 BLZ 20111 lautend auf Bürgerinitiative, (IBAN: AT592011120043600310 BIC: GIBAATWWXXX)

 

Zum anstehenden Gewerbeverfahren am 05.09.2012 ab 7.45Uhr ist eine Protestaktion geplant! Bitte halten Sie sich den Termin frei. Details dazu geben wir noch bekannt.

 

Am 31.8.2012 19.00 Uhr findet dazu eine Infoveranstaltung im Schloss Ebergassing statt.

 

Gemeinsam– für ein lebenswertes Ebergassing!

Spezial - Vollmacht
Spezialvollmacht.pdf
Adobe Acrobat Dokument 213.7 KB
Nr. 2 Newsletter August 2012
Nr. 2 Newsletter August.pdf
Adobe Acrobat Dokument 354.3 KB

Aus unserem Gästebuch

Zwischenlagerung    

(Mittwoch, 22 August 2012 13:56)

 

UMWELTSCHUTZVERORDNUNG
§ 1
Das Ablagern von Müll, Erde, Schlamm, Bauschutt, Gerümpel und dgl. ist außerhalb der besonders hierfür gekennzeichneten Müllablagerungsplätze, vornehmlich auch an Straßen- und Wegrändern, Gräben und im Windschutzgebiet verboten.
§ 2
Die Verunreinigung von öffentlichen Verkehrsflächen und von den der Erholung dienenden Flächen,
soweit nicht ein strafbarer Tatbestand nach § 92 StVo 1960, BGBl. 159, vorliegt, ist verboten.

 

23.08.2012

Die Wichtigkeit einer Bürgerinitiative für den einzelnen Bürger besteht darin,ungewollte Entscheidungen der Politik und Wirtschaft zu korrigieren,

oder auch in der Öffentlichkeit die Angelegenheit in Bewegung zu bringen.


        „Das zeigt, dass wir Bürger nicht machtlos sind.“


Wenn es uns gelingt, möglichst viele Bürger zu mobilisieren, erhalten wir die Legitimität um einen direkten Einfluss auf Politik und Entscheidungsprozesse zu nehmen. Schaffen wir es gemeinsam unsere Ziele zu erreichen, kann das den Glauben an die Politik und das System vielleicht sogar stärken!

       Doch definitiv unsere Lebensqualität in unseren Ort zu retten.

 

Wir möchten uns bei allen fleißigen Helfern und Spendern bedanken. Durch Ihre Unterstützung wurde es möglich, die bisherigen Kosten zu bewältigen. Um in unseren Bemühungen weiterhin aktiv bleiben zu können, bitten wir alle MUT-Bürger um Ihre Unterstützung, siehe Spenden-Seite

bitte anklicken! Bilder öffnen sich

Quelle: Gemeinde Webseite 22.08.2012
Quelle: Gemeinde Webseite 22.08.2012

                           Einen Tag später

Quelle: Gemeinde Webseite 23.08.2012
Quelle: Gemeinde Webseite 23.08.2012

GRÜNE BESUCHEN EBERGASSING

Am 28.07.2012 folgten Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herr Michael Pinnow (Die Grünen) unserer Einladung und nützten sogleich die Gelegenheit, sich selbst vor Ort ein Bild von den befürchteten Auswirkungen des geplanten SPAR-Logistikzentrums zu machen. Beim Lokalaugenschein am Rodelberg wurden ihnen von Mitgliedern der BI die genaue Lage des Logistikzentrums, sowie die technischen Eckdaten und die Beschneidung des umgewidmeten Natura 2000, Vogelschutzgebietes näher gebracht. Auch Frau Dr. Petrovic konnte die Sinnhaftigkeit des Projektes an diesem Standort, fernab einer direkten Anbindung an die Autobahn oder S1 und keiner Bahnanbindung, nicht nachvollziehen. Die Nähe zum Sport- und Naherholungsgebiet, sowie zum Wohngebiet, lassen aufgrund der Auswirkungen leicht erkennen, dass dieses Projekt wohl auch mit der NÖ-Raumordnung so nicht vereinbar sein kann.

 

GESPRÄCH MIT  FA. SPAR


Auf Intervention von Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herrn Michael Pinnow, an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank für Ihre Unterstützung - fand am 14.08.2012 in der Zentrale SPAR/St. Pölten, ein Gespräch mit Herrn Mag. Huber statt. Ziel war seitens der GRÜNEN und seitens der BI vorgeschlagene und bereits im Vorfeld geprüfte Alternativstandorte einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen, um vom geplanten Standort Ebergassing Abstand zu nehmen und um unserem „NEIN ZUM LOGISTIKZENTRUM IN EBERGASSING“ noch einmal Nachdruck zu verleihen.

Spar wurde klar gezeigt, dass wir nicht nur das Logistikzentrum verhindern wollen, sondern auch konstruktive ernstzunehmende Alternativen (Grundstücke mit Industriewidmung, direkte S1 Verkehrsanbindung, kein Natura 2000 Schutzgebiet) anbieten. Wir wollen hoffen, Herr Mag. Huber nimmt unsere Angebote ernst, denn wir werden alles rechtlich Mögliche unternehmen um das Logistikzentrum in Ebergassing zu verhindern. Dazu wird uns auch unser Rechtsbeistand Dr. Heinrich Vana unterstützen.

 

 

Brief von der BI an Frau MMag. Dr. Petrovic

 

Sehr geehrte Frau MMag. Dr. Petrovic!

Sehr geehrter Herr Pinnow!

 

Vielen Dank für Ihre Intervention und Ihrer ausdrücklichen Aufforderung Herrn Mag. Huber gegenüber den Standort für das in Ebergassing - mit 128.000 m² Grundstücksfläche und 44.000 m² verbauter Fläche - geplante Logistikzentrum der Fa. Spar, wohl eines der größten Logistikzenten in Europa, von Grund auf neu zu überdenken und die seitens der GRÜNEN vorgeschlagenen und bereits im Vorfeld geprüften Alternativstandorte einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen und endgültig vom geplanten Standort in Ebergassing Abstand zu nehmen.

 

Sowohl der Ihrerseits vorgeschlagene Standort in xxxx als auch in xxxx bieten die erforderlichen Flächen und Widmungen bzw. sind entsprechend aufgeschlossen und liegen

a.) in dafür gewidmeten Industriegebieten,

b.) näher zu Wien,

c.) unmittelbar an einem Autobahnzubringer,

d.) an einer Bahnlinie, und nicht unmittelbar an einer Wohnsiedlung bzw. Naherholungs-, Sport- bzw. Erholungsflächen angrenzend.

Eine bessere Verkehrsanbindung, kürze Anfahrtsstrecken nach Wien, eine geringere CO²-Belastung, eine bereits für ein Logistikzentrum ausgelegte Widmung und Infrastruktur, anstelle der Vernichtung von Lebensqualität in Ebergassing und das Machtspiel gegen die Mehrheit der Bevölkerung vorzugehen sollte doch mit Ihrer Hilfe auch die Spitze des SPAR-Konzerns überzeugen, in Ebergassing dieses Monsterprojekt nicht zu Lasten und gegen den Willen der Ebergassinger zu errichten.

 

Da der Standort Ebergassing von Mag. Huber ausgewählt wurde, wird ein objektives Umdenken für ihn sicherlich schwierig sein und ersuchen wir Sie allein schon deshalb, sehr geehrte Frau Dr. Petrovic, die Alternativstandorte auch im Detail mit dem SPAR-Vorstandsvorsitzenden Dr. Drexel zu besprechen bzw. ihm zu präsentieren und ihn zu einem Umdenken - auch im Sinne von SPAR - zu bewegen.

Sofern Ihrerseits gewünscht nehmen wir diesen Termin auch gerne gemeinsam mit Ihnen wahr und bitten um Terminnennung.

 

Betreffend weiterer Schritte bzw. Ihren Gesprächstermin mit Dr. Drexel ersuchen wir Sie uns am Laufenden zu halten bzw. rechtzeitig betreffend der seitens der GRÜNEN geplanten Pressekonferenz zu informieren.

 

Nochmals besten Dank für Ihre Unterstützung bzw. die der GRÜNEN und in Erwartung bald dem gemeinsamen Ziel eines lebenswerten Ebergassing näher zu kommen

 

 ..................................................................................................................................................

Liebe Leser

 

wir sind bemüht Sie mit unseren aktuellen Informationen zu versorgen.

Um die Kontra-Log. Webseite immer up to date zu halten, haben wir

zwei Register-Seiten, Reaktionen und Fragen an den Spar Ombudsmann, geschlossen. Alle Einträge können als Pdf unter Download abgerufen werden.

In kürze werden wir neue und für Sie mit Sicherheit interessante Register-Seiten anlegen.

 

.......................................................................................................................

 

zum Nachlesen für Interessierte:


Stellungnahme (30/SN-388/ME)

Gesetzentwurf

Stellungnahme von: Bürgerinitiative Kontra-Logistikzentrum Ebergassing zu dem Ministerialentwurf betreffend ein Bundesgesetz, mit dem das Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000 und das Luftfahrtgesetz geändert werden

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00388_30/index.shtml

 

..................................................................................................................................................

Petition auch als Pdf unter der „Rubrik“ Download

Quelle: Amtliche Mitteilung Juli 2012 Gramatneusiedl
Quelle: Amtliche Mitteilung Juli 2012 Gramatneusiedl

Kennen auch Sie die amtliche Mitteilung der Gramatneusiedler Bürgermeisteraussendung, Juli 2012?


Wir waren überrascht, dass Frau Bürgermeisterin Erika Sikora von der Firma SPAR Österreichische Warenhandels-AG eine schriftliche Mitteilung erhielt, in der mitgeteilt wurde, dass keine Fahrten durch Gramatneusiedl führen und alle Lieferanten verpflichtet werden, dass die An- und Abfahrten zur Belieferung des Lagers über die S1 und Himberg zu erfolgen haben. Einzige Ausnahmen sind ausschließlich Fehl- bzw. Irrfahrten von Lieferanten und die Belieferung von Filialen in unserem Gebiet, welche es auch jetzt schon gibt.

 

Um die Ebergassinger Bewohner vor einer LKW-Flut zu schützen, gaben wir bereits im Jänner 2012 unserer Gemeindevertretung diesen schriftlichen Denkanstoß, diesbezüglich bei SPAR zu intervenieren. Leider ohne Erfolg!

Nach Klageandrohungen musste unser Text nochmals neu formuliert werden.

 

BI-Schreiben an die Gemeinde Ebergassing (neue Formulierung)

Fri, 27. Jan 2012 13:43:49

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werte Gemeinderäte!
Auf Wunsch von Geschäftsführer Mag. Huber (Fa. Spar) wird seitens der Bürgerinitiative Kontra-Logzentrum Ebergassing e.V.i.G die Formulierung „unbefristete und unwiderrufliche Verpflichtungserklärung“ zurückgenommen.
Der genaue Wortlaut über die Absicht der Fa. Spar eine Verpflichtungserklärung abzugeben, der zur folge keine LKWs der Fa. Spar und keine LKWs der Zulieferfirmen bei der An,- und Abfahrt zum Logistikzentrum durch den Ort fahren, wie das bei unserem letzten Gespräch vereinbart wurde (Aufnahme liegt vor), muss noch mit Fa. Spar festgelegt werden.
Trotzdem bleibt unser Bitte an die Gemeindevertretung zum Wohle der Bevölkerung aufrecht, über diesen Punkt mit Spar ein Abkommen auszuverhandeln.

Wir bitten um Kenntnisnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Thomas Edelmaier, Judith Zeilinger, Georg Aichelburg, Reinhard Ertl, Christoph Antel
Im Namen der Bürgerinitiative Kontra-Logzentrum Ebergassing e.V.i.G

   

Wir fragten bei Frau Bürgermeisterin Erika Sikora (Gramatneusiedl) nach! Aber lesen Sie selbst:

                                            …..Mailverkehr….

                                       Offenbar alles geheim?!

Von: kontra-log@gmx.at

An: gemeinde@gramatneusiedl.at

Betreff: Keine An- und Abfahrten zur Lagerbelieferung durch Firma SPAR

Datum: Wed, 25. Jul 2012 20:49:30

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Sikora!

In Ihrer Amtlichen Mitteilung vom Juli 2012 führen Sie ein Schreiben vom 21.06. an, in dem Ihnen durch SPAR Österreichische Warenhandels-AG mitgeteilt wurde, dass keine Fahrten durch Gramatneusiedl führen und alle Lieferanten verpflichtet werden, dass die An- und Abfahrten zur Belieferung des Lagers über die S1 und Himberg zu erfolgen haben. Einzige Ausnahmen sind ausschließlich Fehl- bzw. Irrfahrten von Lieferanten und die Belieferung von Filialen in unserem Gebiet, welche es auch jetzt schon gibt.

Wir finden es wunderbar und gratulieren Ihnen zu Ihrem Erfolg, Ihre Bürgerinnen und Bürger von einer bevorstehenden LKW-Flut durch das geplante Logistikzentrum in Ebergassing zu schützen und wir ersuchen Sie uns eine Kopie dieses Schreibens zukommen zu lassen, da wir, wie Sie sicher nachvollziehen können, auch Gleiches für Ebergassing erreichen wollen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen,

Für die Bürgerinitiative
Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing e.V.
Judith Zeilinger-Eberl

 .............................................................................................………………

 

Von: Tremml Andreas <Tremml@gramatneusiedl.at>

An:"kontra-log@gmx.at" kontra-log@gmx.at

Kopie: Bürgermeister Gramatneusiedl Sikora sikora@gramatneusiedl.at

Betreff: An- und Abfahrten durch Spar

Datum: Thu, 26. Jul 2012 14:26:10

 

Sehr geehrte Frau Zeilinger-Eberl,


im Auftrag von Frau Bürgermeister Erika Sikora teile ich Ihnen mit, dass das von Ihnen zitierte Schreiben der Firma Spar an die Gemeinde Gramatneusiedl nicht zur  Verfügung gestellt wird.

Wir bitten Sie alle Fragen und Wünsche zum Thema Spar mit der Gemeinde Ebergassing oder direkt mit Spar abzuklären 

 

Freundliche Grüße

Andreas Tremml

(Amtsleiter)

 

Leider fehlt hier scheinbar der wichtigste Zugang, nämlich uns Bürger zu schützen! 

 ................................................................................................................................................

02.08.2012

 

Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herr Michael Pinnow
Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herr Michael Pinnow

Am 28.07.2012 folgten Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herr Michael Pinnow (Die Grünen) unserer Einladung und nützten sogleich die Gelegenheit, sich selbst vor Ort ein Bild von den befürchteten Auswirkungen des geplanten SPAR-Logistikzentrums zu machen.

Beim Lokalaugenschein am Rodelberg wurden ihnen von Mitgliedern der BI die genaue Lage des Logistikzentrums, sowie die technischen Eckdaten und die Beschneidung des umgewidmeten Natura 2000, Vogelschutzgebietes näher gebracht.

Auch Frau Dr. Petrovic konnte die Sinnhaftigkeit des Projektes an diesem Standort, fernab einer direkten Anbindung an die Autobahn oder S1 und keiner Bahnanbindung, nicht nachvollziehen. Die Nähe zum Sport- und Naherholungsgebiet, sowie zum Wohngebiet, lassen aufgrund der Auswirkungen leicht erkennen, dass dieses Projekt wohl auch mit der NÖ-Raumordnung so nicht vereinbar sein kann.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Dr. Madeleine Petrovic und Herr Michael Pinnow für den Besuch und die Unterstützung!

 

 

v.l.n.r. Schüller,Pinnow,Böhm,Petrovic,Ertl,Zeilinger,Mandl,Antel,Edelmaier,Aichelburg
v.l.n.r. Schüller,Pinnow,Böhm,Petrovic,Ertl,Zeilinger,Mandl,Antel,Edelmaier,Aichelburg

In weiterer Folge bedanken wir uns bei Herrn Landtags-abgeordneten Mag. Lukas Mandl (ÖVP) und Herrn Bürgermeister Ernst Schüller (Sprecher der ÖVP für den Bezirk Schwechat) und Herrn Mag. Herbert Böhm (ÖVP-Gemeindeparteiobmann). Es wird die fachkundige und kompetente Meinung vertreten, dass der Standort Ebergassing für das Spar-Projekt nicht nachvollziehbar ist. Auch durch die mehrheitliche Ablehnung der Ebergassinger bestätigt diese Meinung. Es wurde uns auch für die Zukunft ein offenes Ohr und Unterstützung zugesagt.

 

Was ist eigentlich Natura 2000?
Natura 2000 ist ein Netzwerk von über 18.000 Schutzgebieten in ganz Europa. Seine Aufgabe ist es, europaweit bedeutende Tier- und Pflanzenarten sowie ihre Lebensräume zu erhalten - für uns, und die Generationen nach uns. Das macht es zu einem Projekt von immenser Bedeutung, denn die natürliche Landschafts- und Artenvielfalt stellt eine unerlässliche Voraussetzung für die Bewahrung des Lebens auf der Erde dar. Für den Erhalt der schutzwürdigen Tier- und Pflanzenarten sind deshalb auch ihre wichtigsten Lebensräume in ausreichender Zahl und Größe zu schützen und nachhaltig zu bewirtschaften.

Quelle: noe.gv.at

 

Natura 2000 Lebensraum zu schützen bedeutet Selbstschutz für uns und unsere Kinder!

 

..................................................................................................................................................

02.08.2012

 

Ein Gästebuch mit Qualität und hoch interessanten Beiträgen

 

Ein Gästebuchschreiber auf unserer Webseite nimmt Stellung und versucht einen Befürworter des Spar–Logistikzentrums-Ebergassing, die momentanen Marktsituation näher zu bringen.

 

Heute auf Kontra-Log lesen, was morgen erst in der Tageszeitung geschrieben wird!

Nachzulesen Eintrag Gästebuch: @Alica uninformiert #897

 

Ausschnitt aus einem Kurier-Artikel 02.08.2012

Quelle: Ausschnitt Artikel Kurier 02.08.2012
Quelle: Ausschnitt Artikel Kurier 02.08.2012

 

 

18.07.2012

 

Die Bürgerinitiative führt Gespräche mit der

 

Politik und Wirtschaft.

 

Es ist uns gelungen mit wichtigen politischen Persönlichkeiten Gespräche über die schwierige Situation um das geplante und für viele nicht nachvollziehbare Spar-Mega-Logistikzentrum in unserem Ort Ebergassing zu führen.

Nur auf diesem Weg sehen wir eine Möglichkeit als politisch unabhängige Bürgerinitiative auf unser Problem aufmerksam zu machen. Wir müssen alle wichtigen Stellen sensibilisieren um alle Möglichkeiten einer genauen Prüfung (UVP) des Monsterprojekts zum Wohl unserer Gemeinde zu erreichen:

 

Klubobfrau MMag. Dr. Madeleine Petrovic, die Grünen 

Landtagsabgeordneter Dipl. Ing. Willibald Eigner, ÖVP

Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl, ÖVP

LHStv. Dr. Josef Leitner, SPÖ

 

bestätigen gegenüber der Bürgerinitiative, dass ein gigantisches Logistikzentrum - wie das in Ebergassing geplante - sehr hohe Auswirkungen auf Umwelt und Menschen hat und somit eine umgehende Prüfung der Umweltverträglichkeit erforderlich sein sollte.

 

Bis heute ist es unseren Gemeindevertretern nicht gelungen schlüssig und schriftlich festgehalten zu erklären, wo der Gewinn von solch einem Monsterprojekt für unseren Ort ist.

Die Kommunalabgaben in einer Höhe von 150.000 Euro im Jahr, scheinen auf einer ALTEN Berechnung von 220 Mitarbeitern zu beruhen (erste Aussendung der ÖVP 2011). Mittlerweile reduziert sich die Angestelltenzahl auf 150 laut der Firma Spar, somit muss auch mit einer geringeren Abgabe ge-rechnet werden. Parallel dazu steigen die Infrastrukturkosten immer höher und belaufen sich mittlerweile auf bereits zugegebenen 1,4 Millionen Euro - Tendenz immer noch steigend???

 

Wir müssen davon ausgehen, dass sich unsere Gemeinde nur noch höher durch dieses Projekt verschuldet. Soweit man nun die Eckdaten in der Öffentlichkeit kennt, werden die Einnahmen (Kommunalabgabe/Spar) nie die hohen Ausgaben rechtfertigen können, auch nicht langfristig gesehen.

Was zu bleiben scheint, ist nur die Belastung für uns Bürger!

Unser Bgm. Stachelberger schreibt in seiner letzten Aussendung (Bei uns daheim):

„Alleine ist man bei schwierigen Entscheidungen.“ Tatsache ist: bei FALSCHEN Entscheidungen ist man meistens ALLEINE und wird es auch bleiben!

 

Die Bürgerinitiative wird sich auch weiterhin für die RICHTIGE Entscheidung - kein Mega-Spar- Logistikzentrum in Ebergassing - einsetzen und das wünscht sich auch die Mehrheit der Bevölkerung in unserem Ort.

 

Widerstand kostet Geld, deshalb sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen um unser gemeinsames Ziel erreichen zu können.

 

Viele haben unsere Bewegung bereits unterstützt -

auch der Club  der Grünen.

 

Auf diesem Weg ein großes DANKE!

 

........................................................................................................................

 

17.07.2012

 

 

Die Raumordnung und das

 

Kuhfladenprinzip

Thomas Neuhold, 16. Juli 2012

Ein Blick nach Bayern zeigt:

Wo übergeordnete Behörden und nicht die Gemeindepolitik entscheidet, wird der Raum effizienter genutzt. Auch die Kosten für alte Sünden fallen meist geringer aus


Salzburg - Winfrid Herbst - im Magistrat Salzburg für den Hausberg der Salzburger, den Gaisberg, zuständig - hat in Sachen Raumordnung einen drastischen Vergleich auf Lager: In Bayern "sind die Dörfer wie Kuhfladen auf einer Wiese verteilt". In Österreich aber habe die Kuh Durchfall gehabt, viele kleine Spritzer überzögen das Land.

Herbst hat diesen Vergleich im STANDARD-Gespräch bei einer Kundgebung gegen die Trassenführung der 380-kV-Leitung über den Gaisberg gezogen. Aufgrund der starken Zersiedelung fehlten eben Flächen und Korridore für Infrastrukturprojekte.

Fachleute wie der Fachreferent für Raumforschung und grenzüberschreitende Raumplanung der Salzburger Landesregierung, Franz Dollinger, bestätigen dies. So sei die Eisenbahnhochleistungstrasse von Attnang nach Salzburg Ende der 1990er-Jahre nicht zuletzt an der Riedelwaldsiedlung in Seekirchen (Flachgau) gescheitert. Die Existenz dieser Siedlung gehe auf eine Einzelbewilligung aus den 1970er-Jahren zurück. Die Kosten raumplanerischer Fehlentscheidungen von früher " tragen wir heute", sagt der Raumplaner.

Und was machen die Bayern anders? Warum findet man jenseits der Grenze statt ausgefranster Siedlungsränder meist klare Bebauungskanten, die genügend Freiflächen ringsherum lassen?


Unterschiede

Der wichtigste Unterschied sei, dass in Bayern der Raumplanungsvollzug, also die Flächenwidmung, nicht Sache der Bürgermeister und der Gemeindevertretung sei, sondern durch eine übergeordnete Behörde, die Kreisämter, erfolge, sagt die selbstständige Salzburger Raumplanerin Heidrun Wankiewicz. Weil aber hierzulande Gemeindepolitiker entscheiden, die sich der Wiederwahl stellen müssen, sei eine Kultur der Einzelbewilligungen entstanden.

Dass die Baubehörde in Bayern der Landrat sei, "ist das Element, das verhindert, dass individuelle Interessen zu stark durchkommen", bekräftigt Landesbeamter Dollinger. Bei den Nachbarn würde so den übergeordneten Planungsvorgaben - etwa dem Landesentwicklungsprogramm - eine höhere Bedeutung zukommen.

Er gießt das Problem in Zahlen: Allein in Salzburg seien in der Vergangenheit jährlich 500 bis 600 solcher Einzelbewilligungen erteilt worden. Dollinger weiß aus dem Studium von Sitzungsprotokollen, dass in manchen Salzburger Gemeinden fallweise 100 Prozent der jährlichen Bautätigkeit über Einzelbewilligungen abgewickelt worden sei.


Infrastruktur

Es ist wie bei der Infrastruktur: Für diese Sünden zahlen spätere Generationen. Durch den demografischen Wandel würden auch in den stark zersiedelten Landgebieten mehr Singlehaushalte mit älteren Menschen entstehen, prognostiziert Wankiewicz. Deren Versorgung - Stichwort "Essen auf Rädern" - werde hohe Kosten verursachen.

Bei allem Lob für "better practice" in Bayern wollen Dollinger und Wankiewicz die Sache dann doch etwas relativieren: Bei den raumplanerischen Vorbildregionen in Grenznähe handle es sich um tendenziell strukturschwächere Gebiete und nicht um boomende Regionen wie Salzburg oder den Flachgau. In der Region München etwa würde die Zersiedelung auch rasant fortschreiten.

 

(Thomas Neuhold, DER STANDARD, 17.7.2012)

Quelle: der Standard

 

..................................................................................................................................................

Liebe Mitstreiter für ein lebenswertes Ebergassing!

 

Um die Interessen für ein lebenswertes Ebergassing im anstehenden Bau,- und Betriebsanlageverfahren weiter zielgerichtet vertreten zu können, haben wir Dr. Vana, einen bekannten und versierten Rechtsanwalt, hinzugezogen. Herr Dr. Vana hat bereits sehr erfolgreich diverse Bürgerinitiativen vertreten (u.a. die geplanten Windräder in Götzendorf) und würde uns in den behördlichen und rechtlichen Verfahren zur Seite stehen.

Da es jetzt im Rahmen des Gewerbeverfahrens vor der Behörde primär um verfahrensrechtliche Fragen und um die Durchsetzung verbindlicher Auflagen geht, ist eine engagierte, rechtliche Vertretung unumgänglich.

 

Eine anwaltliche Vertretung kostet zusammen mit Sachverständigengutachten leider sehr viel Geld. Doch gemeinsam werden wir es schaffen und unsere Lebensqualität nicht für dieses, an diesem Standort unsinnige Mega-Projekt zu opfern. Gemeinsam haben wir gute Chancen das Projekt noch in der Bewilligungsphase zu Fall zu bringen, da es in einigen Punkten gegen bestehende Grundsätze verstößt. Mit einem gemeinsamen Schulterschluss werden wir versuchen, das Mega-Projekt rechtlich zu verhindern. Schließlich hat sich ja auch eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung gegen dieses Logistikzentrum entschieden.

 

Es geht um unsere Heimat! Es geht um unsere Umwelt,

Lebensqualität – und die unserer Kinder!

 

KontoNr.:20043600310 BLZ 20111  lautend auf Bürgerinitiative,

(IBAN: AT592011120043600310    BIC: GIBAATWWXXX)

Verwendungszweck: Anwalts- und Verfahrenskosten

so dass wir gemeinsam anwaltlich bestens vertreten unsere aller Interessen durchsetzen können.

 

  - wir - die Mehrheit der Ebergassinger - sind gegen das LZ und treffen uns regelmäßig zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch bzw. Festlegung der weiteren Vorgangsweise und Schlachtpläne bzw. Statusberichte über die jeweiligen Verfahrensschritte zu einem Strategiemeeting


jeden letzten Freitag im Monat 19:30 Uhr

im Schloss Ebergassing, Sala Terrena

 

.....................................................................................................................................

..................................................................................................................................................

 

 

Umweltverträglichkeitsprüfung

durch hohe Vertreter der Politik gefordert

 

Gespräche mit ranghohen politischen Vertretern bestätigen, dass ein Logistikzentrum wie das geplante in Ebergassing so hohe Auswirkungen auf Umwelt und Menschen haben kann, dass eine umgehende Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. Dies erklärten beispielsweise die Landtagsabgeordneten Dipl. Ing. Willibald Eigner und Mag. Lukas Mandl bei einem Arbeitsgespräch mit der Bürgerinitiative im März als auch zu Jahresbeginn der Landeshauptmannstellvertreter von Niederösterreich

Dr. Josef Leitner. Dieser spricht wörtlich von einem wesentlichen Mangel

(siehe anbei).

 

Aus Sicht der Bürgerinitiative sollte eine genaue sachliche Prüfung der Auswirkung des Logistikzentrums auf die Bevölkerung ein inniges Anliegen der Gemeindevertreter als auch die der dafür regional zuständigen Politiker und des Landes NÖ sein.

................................................................................................................................................

         

  „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“

 

Aufgrund einer nicht eingehaltenen Anmeldefrist wollte die Gemeinde unsere Veranstaltung am 30.06.2012 nicht genehmigen. 

 

Am 30.06.2012 findet daher der monatliche  Informations- und Gedankenaustausch statt.. 

 

Wir verschieben unser Sommerfest, ein neuer Termin wird bekanntgegeben. 

 

Wir freuen uns immer auf Ihr Kommen

 

Quelle: Gramat Voran
Quelle: Gramat Voran

„Die NÖ-Umweltanwaltschaft teilt die

  Befürchtungen der BI“

„Die Bürgerinitiative bemüht sich in jedem Bereich und bringt sich auch bei Gesetzesreform zur UVP aktiv im Parlament ein".


 ..................................................................................................................................................... 

 

BÜRGERINITIATIVE KONTRA-LOGISTIKZENTRUM-EBERGASSING (E.V.)

2435 Ebergassing, Birkengasse 18

kontra-log@gmx.at

 

Präsidium des Nationalrates begutachtungsverfahren@parlament.gv.at

Lebensministerium Abteilung.51@lebensministerium.at 

erika.enzlberger-heis@lebensministerium.at

susanna.eberhartinger-tafill@lebensministerium.at

(elektronisch übermittelt)

 

Ebergassing, 5.06.2012

 

STELLUNGNAHME zum Entwurf eines Bundesgesetzes zur Änderung des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G 2000)

(zu GZ: BMLFUW-UW.1.4.2/0033-V/1/2012)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

es geht um die Behebung des im derzeitigen UVP-G bestehenden Mangels dem zufolge selbst große Logistikzentren nicht einer verpflichtenden UVP zu unterwerfen sind, da für diese die Tatbestände nach Z 18 (Industrie- oder Gewerbeparks) oder Z 19 (Einkaufszentren) in der derzeitigen Formulierung nicht zutreffen.

 

Auch Vorgespräche/Korrespondenz mit dem Lebensministerium (Fr. DI Susanna Eberhartinger-Tafill) sowie aus der Politik (LH.Stv. Dr. Josef Leitner, LAbg. Mag. Lukas Mandl und LAbg. DI Willibald Eigner) bestätigen diese Lücke im derzeitigen UVP-G.

 

Logistikzentren (z.B. Lebensmittellogistik, Speditionen) können vor allem wegen des induzierten Verkehrsaufkommens, manifestiert durch den häufigen Umschlag von Kraftfahrzeugen (viele hunderte vorwiegend LKW-Fahrbewegungen pro Tag!), erhebliche Umweltauswirkungen mit sich bringen. Besonders belastend ist das zeitlich atypisches Verkehrsaufkommen, d.h. auch viele Fahrten in den Nachtstunden und an Wochenenden bzw. auch an Feiertagen, da in der Lebensmittellogistik weder Quell- und Zielverkehrsbeschränkungen noch Nachtfahrverbote schützen (z.B. bei Frischwaren-Transporten). Auch kommt es aufgrund der großzügigen Lager- und Verkehrsflächen zu einer weit reichenden Versiegelung des Geländes.

 

Wie ersuchen für Logistikzentren einen eigenen Tatbestand für eine verpflichtende UVP zu schaffen oder diesen z.B. mit in Ziffer Z 18 oder Z 19 einzubeziehen, da wir der der Auffassung sind, dass die derzeitige Regelung nicht die Schutzziele der zugrundeliegenden EU-Richtlinie in nationales Recht umsetzt.

Als Grenzwerte für die Schaffung eines Tatbestands für ein Logistikzentrum kann eine Flächeninanspruchnahme ab 10 ha oder ein Verkehrsaufkommen ab 500 Fahrbewegungen pro Tag herangezogen werden.

 

Abgesehen von der Belastung durch den Verkehrslärm bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass durch das atypische Verkehrsaufkommen (Nachtstunden, Wochenende, Feiertage) eine unmittelbare Verminderung der Lebensqualität einhergeht, die sich auch durch eine Entwertung betroffener Liegenschaften zeigen wird.

Logistikzentren werden durch vermehrte Warenströme durch Österreich eine immer größere Bedeutung erlangen. Diese sollten verkehrsgünstig direkt an höherwertige Verkehrsträger angebunden sein und nicht abseits von diesen in Ortsbereiche integriert werden. Im Anhang haben wir Ihnen ein anschauliches Beispiel skizziert, das wenig weiterer Worte bedarf warum hier bei solchen Tatbeständen eine UVP notwendig ist. Bei etwaigen Rückfragen können Sie sich sehr gerne an uns wenden.

   

Mit freundlichen Grüßen

 

im Namen der Bürgerinitiative

Judith Zeilinger-Eberl

 

.................................................................................................................................................


Wann: NEUER TERMIN IN KÜRZE


                       
Wo:     Schloss Ebergassing


Wir freuen uns auf Ihr Kommen

............................................................................................................

In der 49. Sitzung des Landtages von Niederösterreich, am Donnerstag, dem 19. April 2012, um 13.00 Uhr brachte

 Fr. Dr. Helga Krismer-Huber (Die Grünen) unter Punkt 9 Antrag der Abgeordneten Schuster u.a. betreffend Abstimmung über regional relevante Projekte zwischen Wien und den Umlandgemeinden Niederösterreichs“ unser anstehendes Problem zur geplanten Errichtung eines SPAR-Logistikzentrums zur Sprache. 

 

Die wichtigsten Aussagen haben wir aus dieser Rede herausgeschnitten. Ihre Ohren werden Augen machen!

 

Wer nicht hören will kann auch lesen: Ein Auszug aus dem Sitzungsprotokoll ist unter Download abrufbar.

Das komplette Protokoll finden Sie unter

 

http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/sitzungen/17-gp/2011-12/49-si.htm

 

Problem in Ebergassing
1. Problem in Ebergassing.mp3
MP3 Audio Datei 1.5 MB
Die Region muß es lösen, nicht ein BG
2. die region muß es lösen, nicht ein BG
MP3 Audio Datei 878.0 KB
Raumordnungsprogramm hat versagt
3. Raumordnungsprogramm hat versagt.mp3
MP3 Audio Datei 2.0 MB
Problem Logzentrum
4. Problem Logzentrum.mp3
MP3 Audio Datei 553.1 KB
Behörde muß ordentlich prüfen
5. Behörde muß ordentlich prüfen.mp3
MP3 Audio Datei 603.3 KB
Wohngebiet neben Gewerbegebiet
6. Wohngebiet neben Gewerbegebiet schaff
MP3 Audio Datei 444.5 KB
Auszug Sitzungsbericht zur 49 Landtagss
Microsoft Word Dokument 51.5 KB

..................................................................................................................................................

Zusammenfassung Gedankenaustausch-, Infoabend 25.05.2012


Bericht Termin 11.05.2012, Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Umweltanwaltschaft Land NÖ

Bericht Termin 11.05.2012, Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Raumordnung Land NÖ

Bericht Termin 11.05.2012, Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Verkehrssachverständiger Land NÖ

Bericht Termin 22.05.2012, Amt der NÖ Landesregierung Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, Baden - Örtliches Raumordnungsprogramm, Flächenwidmung

Bericht Termin 24.05.2012, Amt der NÖ Landesregierung Klosterneuburg/BD4 Lärmtechnik

Bericht Termin 20.05.2012 Gespräch Dr. Vana - vom ÖKO-Büro empfohlener Rechtsbeistand (http://www.vana.cc/) 

 

Bericht und Angebot Dr. Lima, Rechtsbeistand http://www.ra-lima.at/

 

 

Bericht Gespräch betreffend vergleichbarer Logistikzentren

Offene Diskussion


Aus der offenen Diskussion ergaben sich sehr viele und wichtige Inputs, nun müssen wir in den nächsten Tagen alle Möglichkeiten abstimmen und werden dieses transparent veröffentlichen.

 


...................................................................................................................................................................

Liebe Mitstreiter!

Liebe Freunde!

 

Wir sind mit unserer Webseite nun ein Jahr eine Informationsquelle zum gegenständigen Thema „Kontra-Logistikzentrum-SPAR“ und wir sehen uns in erster Linie als Informationsplattform gegen das geplant SPAR-Logistikzentrum in unserem Ort Ebergassing-Wienerherberg.

 

Unser Gästebuch erfreut sich großer Beliebtheit und wird immer mehr zum Ventil, um sich - unter anderem auch - gegen die herrschende Informationspolitik der amtierenden Gemeindevertretung Luft zu verschaffen. Die Zugriffe auf unsere Webseite und auch der Zulauf bei den abgehaltenen Infoabenden beweisen das Bedürfnis nach Information.

 

Aber wie begann alles?

 

Als die ersten Gerüchte aufkamen, dass in absehbarer Zeit in unserem Ort ein Logistikzentrum entstehen soll, wandten wir uns im Oktober 2010 mit einer diesbezüglichen E-Mail-Anfrage an die Gemeinde. Erst nach Urgenz bekamen wir einen Monat später die nebulöse Antwort, dass diesbezügliche Detailauskünfte nicht seriös zu tätigen wären.

 

Auch das Schreiben „Information der Gemeinde Ebergassing zur Flächenwidmungsplanänderung vom 12.05.2011“ brachte uns noch nicht auf den Gedanken, dass hier Vorarbeit geleistet wurde, um eines der größten Logistikzentren Europas ansiedeln zu können.

 

Unsere Empörung war entsprechend groß, als wir durch ein Flugblatt der ÖVP im Mai 2011 erstmals und plakativ von den wahren Ausmaßen des geplanten SPAR-Auslieferungslagers erfuhren.

 

Dies war der Stein des Anstoßes, dass wir - vorerst nur im kleinen Kreis – uns intensiv mit dieser Problematik „Logistikzentrum in Ebergassing“ auseinandersetzten. Damals ahnten wir nicht, dass dies die Geburtsstunde der Bürgerinitiative „Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing“ werden würde.

 

Im Laufe unserer Arbeit stellten wir erfreut fest: Wir waren mit unserer Ansicht nicht alleine!

 

Mit großartiger Unterstützung und auf breiter Front - unter anderem mit einer Demonstration vor dem Volksheim am 18.04.2012 zur SPAR-Präsentation - kämpfen wir für ein wirklich lebenswertes Ebergassing.

 

Ein großes Danke allen, die sich finanziell und/oder aktiv bis jetzt einbrachten, um uns in unserer Sache zu unterstützen.

 

Ein Jahr Bürgerinitiative – und es geht mit vereinten Kräften weiter!

 

Quelle:ÖVP Flugblatt Mai2012
Quelle:ÖVP Flugblatt Mai2012

..................................................................................................................................................

 

13.05.2012

Wie schon berichtet Artikel 1. Mai

Bei der Bürgerinformation zum Spar-Logistikzentrum wird von Herr Mag. Huber anhand der Präsentationsfolien festgehalten:

1188LKW am Tag „auf der Straße RICHTUNG Himberg - B15“.

1188 Lkw/Tag bedeutet, dass ca. ALLE 1,2 Minuten ein LKW - ob Tag oder Nacht- durch Ebergassing donnert!

Unsere Analyse daraus:

Unser Ort leidet, wie richtig erkannt, bereits jetzt unter diesem Schwerverkehr,

doch sind diese Zahlen korrekt?

Aus Verkehrszählungen geht hervor, was auch durch die einschlägigen Experten zu diesem Thema bestätigt wird:

10-12% des gesamten KFZ-Verkehrsaufkommens ist LKW-Verkehr.

Das würde lt. Präsentation der Fa. Spar vom 18-4-2012 bedeuten:

10-12% von 6600 KFZ = tatsächlich ca. 750 LKW.

Wird Seitens SPAR versucht, dass eigene Projekt für die Behörden zu verharmlosen?

Bei den anzunehmenden 750 LKWs wäre das durch die Spar

47% mehr LKWs auf der B15.

 sehr interessantes Detail, bei einer Verkehrszählung 2007 wurden ca. 450 LKWs Richtung Himberg ermittelt. Im Vergleich zu den Angaben der Spar wäre hier eine Steigerung in 4 Jahren von PLUS 165% ist bei solchen steigenden LKW-Fahrten ein neues Projekt überhaupt zulässig?  

 

Woher stammen die Zahlen der Firma Spar?

Werden wir hier wieder belogen und betrogen?

 

Zusätzliche 244.000 KFZ/Jahr MEHRBELASTUNG durch SPAR und immer noch klatschen und jubeln die Befürworter??

.........................................................................................................................

11.05.2012

Die BI stellte eine Anfrage

an die BH Wien-Umgebung

bezüglich der Aktivitäten am Spar-Areal

06.05.2012

 

Wir haben einen Leserbrief erhalten, hier ein Ausschnitt aus diesem Brief

 

SPAR schenkt der Gemeinde ein trojanisches Pferd und das halbe Volksheim applaudiert.
SPAR schenkt dem halben Volksheim eine Verkaufsveranstaltung mit Bier und Brötchen und es wird fest geklatscht, weil das Saufen gratis ist.
Der Bürgermeister spricht von einer bis in die Steinzeit zurückreichenden Tradition als Industriestandort und alle aus dieser Zeit applaudieren.
Der Bürgermeister philosophiert an gleicher Stelle, dass ohne entsprechende Qualifikation heutzutage niemand mehr eine Arbeit finden wird und vergisst - mit seinem Amt - die einzige Ausnahme seiner These zu erwähnen.
Trotzdem ist ihm der Applaus seiner Mai - Maschierer und Nelkenträger sicher.
SPAR verspricht höchstens 179 LKW am Tag und wieder jubelt das halbe Volksheim.
Der Rest kann sich über diese Einfältigkeit nur wundern.
Warum zeigt ein Rechenbeispiel.

Das trojanische Pferd wird laut Plan 80 LKW-Laderampen haben.
Das heißt bei 179 LKW´s wird jede Rampe im Schnitt 2,2 mal pro Tag angefahren.
Eine Be- bzw. Entladung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden.
Macht ca. 4 Stunden Arbeitszeit pro Rampe und Tag.
Und die restlichen 20 Stunden steht jede dieser Rampen dann leer?
Das will uns zumindest Hr. Huber weismachen und die Gemeindevertretung nickt zustimmend.

Andersrum:
In 24 Stunden können somit (Annahme wieder großzügige 2 Stunden) 12 Be- bzw. Entladungen pro Rampe stattfinden.
Bei maximal 179 LKW`s würde man rechnerisch 15 Rampen benötigen.
Da der Loisl gerne einen Puffer als Reserve einberechnet, wollen wir das auch gerne tun und billigt dem Planungsteam 20 Rampen zu.
Warum braucht SPAR dann die vierfache Menge?
Warum will dann der Huber 60 weitere Rampen bauen, die man seinen Versprechungen zufolge, eh` nie brauchen wird?
Na, geht einigen jetzt schon ein Licht auf?
Nicht unserer Gemeindevertretung, die nickt noch immer zustimmend.

Abschließend:
Bei 80 Laderampen und mind. 12 Ladetätigkeiten pro Tag ergibt sich eine rechnerische Auslastungskapazität von mind. 1000 LKW pro Tag.
Dem gegenüber steht das treuherzige Versprechen des SPAR - Chefs mit nur 179 seiner möglichen 1000 Transporter Ebergassing anzufahren.
Da will SPAR das größte, teuerste und modernste Logistikzentrum Österreichs bei uns auf die Wiese stellen und dann legen sie sich freiwillig eine Selbstbeschränkung auf 18 % des möglichen Gesamtvolumens auf?
Das möge jetzt glauben wer will.

 

____________________________________________________

01.05.2012

Herr Mag. Huber von der Firma Spar präsentierte am 18.April 2012 seine Folien.


Darauf wird unter anderem festgehalten: 1188LKW am Tag „auf der Straße RICHTUNG Himberg“. (Zitat: Huber)

1188 Lkw/Tag bedeutet, dass ca. ALLE 1,2 Minuten ein LKW - ob Tag oder Nacht- durch Ebergassing donnert!

 

Unsere Analyse daraus:

 

Unser Ort leidet, wie richtig erkannt, bereits jetzt unter diesem Schwerverkehr, doch sind diese Zahlen korrekt?

 

Wird Seitens SPAR versucht, den durch das geplante Logistiklager verursachten LKW-Verkehr für uns und die zuständigen Behörden zu verharmlosen?

 

Doch selbst bei diesen nicht vertrauenswürdigen Zahlen, würden mit dem Projekt-Spar 30% mehr LKWs auf uns zu kommen! 


Das von uns in Auftrag gegebene Lärmgutachten der TU-Wien belegt, dass die Strecke durch den Ort Richtung Himbergerstraße / B15 bereits jetzt die maximale Auslastung erreicht hat.
 

Dies ist offensichtlich auch SPAR klar, darum sprach Hr. Mag. Huber von einem Lärmgutachten, gemessen in Wienerherberg. Um glaubwürdiger zu wirken, wäre eine Lärmmessung beim Betriebsstandort des geplanten Auslieferungslagers-SPAR aussagekräftiger und ehrlich!!       

                                    

Es darf kein SPAR-Megaprojekt in unserem Ort Ebergassing geben!

                

Zusätzliche 244.000 KFZ/Jahr MEHRBELASTUNG durch SPAR und immer noch klatschen und jubeln die Befürworter??

 

Quelle: Spar/Huber 18.04.12
Quelle: Spar/Huber 18.04.12

_________________________________________________________________________

Wussten Sie?

es gibt eine Stellungnahme, unteranderem von der Gemeinde Ebergassing, zum Vorhaben Parallelpiste Flughafen Wien. Darin werden diese Punkte und noch mehr Themen, die auch beim Spar- Mega-Projekt zutreffen, festgehalten.


  • Lärm macht krank und die Lebensqualität wird stark eingeschränkt
  • Liegenschaftsabwertung und die Frage der Haftung
  • Grundrecht auf Ruhe und Gesundheit.
  • Schalldämmung: Dadurch werden nur Symptome behandelt, nicht aber die Ursache.


Stellungnahme zum downloaden

Quelle: nö.gv.at

VIE_093_Beilage_ucpm003.pdf
Adobe Acrobat Dokument 348.5 KB
VIE_085_Beilage_ucte004.pdf
Adobe Acrobat Dokument 511.7 KB

_________________________________________________________________________

 

Betriebszeiten Logistikzentrum


In den zwischen den Grundstückseigentümern und SPAR abgeschlossenen Kaufverträgen gibt es ein klares Statement von SPAR was die künftigen Betriebszeiten des Logistikzentrums angeht. Wer kann da noch an ein lebenswertes Ebergassing denken?

 

Weiters ist interessant, dass SPAR bis Jahresende 2012 vom Kaufvertrag zurücktreten kann.


               Es ist also NICHT alles FIX!

 

 Quelle: Kaufvertrag Erfassungsnr. 10-143 558/2012

_________________________________________________________________________

           !F e i e r t a g!

 

Firma Barcotec informiert auf ihrer Webseite, dass an Feiertagen alle 

6 Minuten ein Lkw das SPAR-Zentrallager in St. Pölten verlässt.

Herr Mag Huber von der Firma Spar gibt an 40% der Kapazität von

St. Pölten nach Ebergassing verlagern zu wollen. Festzuhalten ist,

dass das Unternehmen mit seinen Expansionszahlen prahlt und sich die Kapazitäten in den nächsten Jahren  dementsprechend erhöhen werden.

 

Was würde das für uns bedeuten „STAND HEUTE“ in Ebergassing?

 

RUND 400 LKW Bewegungen

 

                                        an Feiertagen

 

und das scheint wirklich nur der Anfang zu sein. Wir müssen davon ausgehen, dass 60% mehr Fahrten real werden, dafür ist schließlich das Gebäude ausgelegt und dies wurde auch von Herrn Mag. Huber bestätigt,

siehe Protokoll vom 25.08.2011 

               - "Künftige Erweiterungen des Standortes ("Phase II")  -

(Protokoll unter Download verfügbar)

 

Aber nun macht sich Spar die Mühe die möglichst kleinste Zahl an LKW-Fahrten anzugeben, aber WARUM??

Ist der Grund die Plan-Einreichung  für das Monsterprojekt?? 

Unser Ort erstickt jetzt schon am Verkehr!
 

"SPAR in Ebergassing"

 

                  NEIN DANKE !!

 

 

Quelle: Cash

Heute hält man im Liefergebiet (Wien, Niederösterreich, Nord-Burgenland) einen Marktanteil von über 20 Prozent. „Das ist noch nicht das, wo die Spar im restlichen Österreich steht. Wir wollen daher in Ost-Österreich weiter kräftig wachsen",

 

Quelle: Firma Barcotec

http://www.barcotec.at/news/bilder-download/bilder_spar-trucks.php

An Feiertagen verlässt alle 6 Minuten ein LKW das Gelände des SPAR-Lagers

(beispielsweise hier in St. Pölten)

 

_____________________________________________________________________________

 

WICHTIGER    TERMIN

 


27.April 19h im Schloss

 

 

Ebergassing


die Bürgerinitiative zeigt vor, wie Information in einer Demokratie funktioniert

 

professionelle Rechtsberatung

für alle Betroffenen

 

 

_____________________________________________

Alternativstandort für Spar ist Götzendorf?


??LÜGE oder WAHRHEIT ??

 

Aus dem Besprechungsprotokoll der Gemeindevertreter mit der BI vom 18.07.2011

"Es wurde seitens des Herrn Bgm Stachelberger angemerkt, dass für dieses Projekt zurzeit und mit dem jetzigen Wissensstand keine alternativen Grundstücke vorhanden sind, weder in Ebergassing noch in Himberg oder den angrenzenden Gemeinden."


 

Infoabend im Schloss-Ebergassing 21.09.2011

Infoabend Götzendorf.wmv
Windows Media Video Format 1.6 MB

Von:Gemeinde Götzendorf/Leitha  
Gesendet: Dienstag, 22. November 2011 12:45
An: 'Edelmaier Thomas'
Betreff: AW: Anfrage

 

Sehr geehrter Herr Edelmaier,

 

seitens der Firma Spar erfolgte KEIN Informationsgespräch noch ein Ansuchen um Ansiedlung eines Logistikzentrums in Götzendorf.

 

Mit freundlichen Grüßen

Peter Fuchsbichler

 

 

____________________________________________________________

 

 

 

zum nachsehen, nachhören, nachdenken:

 1.678 Zugriffe auf unsere Homepage am Tag nach der

1. Demonstration

Schon wieder droht man mit rechtlichen Konsequenzen und erschwert die Meinungsfreiheit, wenn man sie schon nicht verhindern kann!!!

 

Ebergassing: Protest gegen Logistikzentrum

Die Lebensmittelhandelskette SPAR in Ebergassing eine Logistikzentrale errichten, mit Lagerhalle, Büros und LKW- Parkplätzen. Ein Bauprojekt, dass zu viel Lärm und mehr Verkehr für Ebergassing bedeuten würde, kritisiert eine Bürgerinitiative. 

„Ja, zu sauberer Luft“, „Belogen und betrogen“ oder „Ja zur Nachtruhe“ ist auf den Transparenten der Gegner des Bauprojekts zu lesen. Das Volksheim von Ebergassing war am Mittwochabend voller aufgebrachter Menschen, es wird heftig diskutiert. „Ich glaube, dass die Meinung sehr verschieden ist: Es gibt Gegner, es gibt Befürworter, wegen der Arbeitsplätze“, beschreibt eine Teilnehmerin die Situation. „Die einen sehen mehr die Umweltbelastung, die anderen die Arbeitsplätze“, bringt ein Zweiter die Argumente auf den Punkt.

 

SPAR

Zweifel an den vorgelegten Zahlen

Wie das Logistikzentrum ausschauen soll, sahen die Bürger am Mittwochabend erstmals auf einer Leinwand. Die Handelskette SPAR hat zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Etwa 180 LKW am Tag würden im Logistikzentrum künftig ein-und ausfahren.

Eine Verkehrssimulation habe ergeben, dass der LKW-Verkehr auf der B15 bei Ebergassing nur zehn Prozent am Gesamtverkehr ausmachen würde. Zahlen, die nicht glaubwürdig wären, meint Judith Zeilinger-Eberl, Obfrau der Bürgerinitiative „Kontra-Logistikzentrum Ebergassing“: „Es ist offensichtlich in diesem Gebiet kein Verkehrskonzept vorhanden, sonst würde man nicht auf einer grünen Wiese so ein Logistikzentrum hinbauen, wenn in Himberg beispielsweise Betriebsgebiete vorhanden sind“, so Zeilinger-Eberl.

SPAR: Zahlen sind angenommene Höchstwerte

Befürchtungen, dass doch mehr LKW als geplant fahren könnten - kann Alois Huber, Geschäftsführer von SPAR Niederösterreich nicht verstehen: „Die Zahlen, die wir einreichen werden stimmen, wir bekommen eine Betriebsanlagengenehmigung für dieses Lager mit diesen Maximalzahlen, sodass wir einen Puffer sogar noch vorsehen, damit wir immer mit einer reinen Weste vor den Ebergassingern stehen.“

 

SPAR

Bürgermeister steht hinter dem Projekt

Vom geplanten Logistikzentrum in Ebergassing sollen künftig die Supermärkte in Wien beliefert werden. Bürgermeister Roman Stachelberger steht dem 88 Millionen teuren Bauprojekt positiv gegenüber. 150 neue Arbeitsplätze würden dadurch in Ebergassing entstehen.

„Natürlich ist es für uns sehr wichtig, dass die Rahmenbedingungen, die SPAR zugesagt hat, auch eingehalten werden und vor allem, dass die gewerberechtlichen Auflagen, die noch kommen werden, befolgt werden“, so der Bürgermeister. Jetzt sind also die Behörden am Zug, um das Bauprojekt zu prüfen. Ein Projekt, das wohl noch für viel Zündstoff in Ebergassing sorgen wird.

(Quelle: http://noe.orf.at/news/stories/2529603/)

 

 

 

DER BÜRGER ERFÄHRT DAVON ZUM SCHLUSS!!! 

Quelle: Kurier online vom 14.04.2012)

 

 

Im von Herrn Huber genehmigten Besprechungsprotokoll vom 25.08.2011 ist in den Eckdaten von 350 LKW Fahrten pro Tag die Rede.

 

SPAR geht des Weiteren in der Phase II (Volumenerweiterung) von einer Erhöhung um ca. 60% das sind 560 LKW Fahrten pro Tag aus!!!

 

Jetzt sind es angeblich nur mehr 179 LKW täglich und Herr Mag. Huber spricht im Kurier-Artikel von falschen Zahlen!??

 

 

Gesprächsprotokoll vom 25.08.2011unter Download verfügbar.

 

Die Glaubwürdigkeit und Seriosität leidet!!!

 

 

Der Bürgermeister meint, es gibt neue Aufträge für regionale Betriebe. ABER: Die Pläne zum geplanten Logistikzentrum wurden von deutschen Architekten erstellt!!

 

 

  

14.04.2012

„Das Saubermann Image

 

                                  der Firma Spar“


Werbung für Stickeralbum:

                               Spar verurteilt

27.12.2011 (Die Presse)


Der Slogan „Hol Dir das Buch!“ soll Kinder verbotenerweise direkt angesprochen haben. Eine solche Aufforderung sei aber nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) verboten. 

Quelle: die Presse

_____________________________________________________________________________

11.04.2012

Wie uns von der SPAR-Unternehmenssprecherin Mag. N. Berkmann mitgeteilt wurde, wird die Firma Spar am 18.04.2012 eine Projektdarstellung im Volksheim Ebergassing abhalten.


Nach mehrmaliger Aufforderung unteranderem um schriftliche Verpflichtung, dass kein SPAR LKW durch unseren Ort Ebergassing fährt, bekamen wir folgende Antwort (siehe unten).

Deshalb werden wir am 18. April auf die Straße gehen und rufen alle Mitstreiter auf, uns bei einer Kundgebung vor dem Volksheim Ebergassing zu unterstützen.


Treffpunkt: 18 Uhr vor Ort (Volksheim)

 sollte es noch Änderungen geben, werden wir diese über unsere Webseite bekannt geben.

 

Nun hat jeder die Chance der Firma Spar und unseren Gemeindevertretern seine Ablehnung zu diesem Monsterprojekt zu demonstrieren.

                     

                      Bitte weiter sagen!!!!!!

 

Sehr geehrte Vertreter der Bürgerinitiative!

Ich nehme Bezug auf das erneute Schreiben an Herrn Dr. Drexel vom 28.3.2012 und darf Ihnen gerne mitteilen, dass am 18.4.2012 im Volksheim Ebergassing die Ihnen ja schon angekündigte Projektdarstellung stattfinden wird. Sie sind herzlich eingeladen, sich den aktuellen Stand des Projektes erklären zu lassen.


Freundliche Grüße

Mag. Nicole Berkmann

Leiterin Konzernale PR und Information

Unternehmenssprecherin

            "SPAR in Ebergassing"

 

                  NEIN DANKE !!

 

 

Fakt ist, Spar ist nicht willens und weigert sich trotz mehrfacher Aufforderungen seiner „Absichtserklärung, dass keine Spar LKWs durch Ebergassing rollen werden, diese durch eine verbindliche Erklärung zu untermauern.

SPAR täuscht und führt uns, die Bewohner von Ebergassing, bewusst hinters Licht, wenn SPAR seiner Absichtserklärung keine Taten folgen lässt, und nicht die durch die BI geforderte verbindliche Erklärung abgibt.  

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

08.04.2012

Spar AG möchte in Ebergassing sein Logistikzentrum auf Teile von umgewidmeter Fläche aus dem Natura 2000 Schutzgebiet errichten

und möchte Teile unseres Ortes mit

nahezu 175.000 LKW Fahrten pro Jahr belasten.

Entwertet Grundstücke von Familien, lt. Beurteilung eines Immobilien Sachverständigen.


Aber schreibt auf der eigenen Homepage:

 

Mit Verantwortung handeln:SPAR bemüht sich bereits seit Jahrzehnten, in allen Unternehmensbereichen sozial, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvoll zu agieren.

"AUSZUG aus der SPAR Homepage"

Quelle: unternehmen.spar.at/spar/zeichen_setzen/ganzheitlich_mit_dreifachem_nutzen


 

 

 31.03.2012

Logistik hat nichts mit Logik zu tun!

 

Ausschnitt aus der Spar Homepage……………..

 SPAR setzt Zeichen für ... Regionalität und Nahversorgung

 

Regionalität ist für SPAR daher nicht nur ein Schlagwort, sondern ist fest in der Unternehmensstrategie verankert.

Quelle: http://unternehmen.spar.at/spar/handeln/regionalitaet.htm

 

NEIN –


ZUM MONSTERPROJEKT

 

SPAR-LOGISTIKZENTRUM

 

IN UNSEREM ORT

Quelle:Kurier 30.03.2012
Quelle:Kurier 30.03.2012

 

 

29.03.2012

 

Wie wir aus gut informierten Kreisen in Erfahrung bringen konnten,

hat  Fa. Spar zwischenzeitlich einen Kaufvertrag für die Betriebsgründe des geplanten Logistikzentrums unterfertigt.


                          Er enthält allerdings eine - bis 2013 !!

                   - befristete Rücktrittsmöglichkeit für  Fa. Spar.


Die nunmehrige Eile bei der Vertragsunterzeichnung ist offensichtlich dadurch begründet, dass bei einer Unterfertigung des Kaufvertrages nach dem 1-4-2012, eine Steuer in der Höhe von 15% d. Kaufpreises, verkäuferseitig, fällig geworden wäre

(Strukturverbesserungsgesetz – Steuerreform 2012).

Damit erklärt sich auch die schriftliche Bestätigung der Fa. Spar, dass weiterhin Alternativstandorte geprüft werden. Die letzte Entscheidung für den Standort Ebergassing

Ist offensichtlich noch lange nicht gefallen.

          Es gilt also weiterhin: NIX IS FIX!!

Da anscheinend selbst Spar mit einem eventuellen Rücktritt rechnet, wird die BI die Aktivitäten gegen das Logistikzentrum der Fa. Spar noch weiter intensivieren!


Folgende Aktivitäten sind im April geplant:

 

  • Pressekonferenz

 

  • Veranstaltung zum Thema „Grundstücksentwertung“

         Hierzu werden Experten auch zu rechtliche Fragen Stellung           

         nehmen.

 

  • Weiter Gespräche mit Regionalen-und Überregionalen politischen Entscheidungsträgern.

 

 

Darum kämpfen wir weiterhin mit Ihnen für


ein Lebenswertes Ebergassing, noch ist -


NIX  FIX!!

 

________________________________________

27.03.2012

 

Die Bürgerinitiative „Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing“

traf die Landtagsabgeordneten Dipl. Ing. Willibald Eigner und  Mag. Lukas Mandl zu einem Arbeitsgespräch

zum geplanten SPAR-Logistikzentrum

 

Die Bürgerinitiative „Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing“ lud am 23.3.2012 die für das Industrieviertel zuständigen Landtagsabgeordneten Dipl. Ing. Willibald Eigner und Mag. Lukas Mandl zu einem ausführlichen Arbeitsgespräch zum Thema SPAR Logistikzentrum nach Ebergassing ein.

 

Leider zeigen sich unsere Gemeindevertreter mit solch einem SPAR Mega- Projekt völlig überfordert, diese zeigt auch der neue Flächenwidmungsplan, der bis 27.03.2012 zu Stellungnahme in der Gemeindestube aufliegt.

 

Die Bürgerinitiative sah sich gefordert dieses Projekt auf  kompetenter Ebene zu besprechen und lud

Landtagsabgeordneter Dipl. Ing. Willibald Eigner und Bezirksparteiobmann LAbg. Mag. Lukas Mandl

zu einem Arbeitsgespräch am 23.03.2012 nach Ebergassing ein.

Im Anhang finden Sie eine Zusammenfassung dieser Gesprächsrunde.

Arbeitsgespräch_BI_Mandl_Eigner.pdf
Adobe Acrobat Dokument 274.0 KB

____________________________________________________________________________

 

 

Quelle:NÖN 21.03.2012
Quelle:NÖN 21.03.2012

  ! Newsletter-März steht für Sie unter Menüpunkt Newsletter bereit  !

 18.03.2012

 

       WAS GIBT ES NEUES

 

Seit Februar haben wir die Möglichkeit, den täglichen Zugriff auf  unserer Webseite abzurufen.

Wir können nun sehen, dass es Tageweise weit über 400 Seitenaufrufe gibt, das zeigt wirklich ein enormes Interesse der Bürger und die Wichtigkeit unserer Aktivitäten.

Die über 450 Gästebucheintragungen sprechen natürlich auch für sich. Wie uns mitgeteilt wurde, haben wir auch sehr viele Fans im Gemeindeamt, die täglich unsere Seiten konsumieren.  

 

Viele Ebergassing Bürger sind gegen diese Projekt, auch wenn unsere Gemeindevertreter versuchen dies verharmlost darzustellen.

Die Bürgerinitiative erhält kontinuierlich Unterschriften gegen das Spar-Logistikzentrum und wir bewegen uns schon Richtung der           

 500 abgegebenen Stimmen.

 

Seit Ende Februar sind wir nun auch ein eingetragener Verein. Wir freuen uns über das rege Interesse vieler Ebergassinger, im Verein „Kontra Logistikzentrum Ebergassing“ aktiv mitarbeiten zu wollen.

Auch um eine Förderung, wie es in unserem Ort bei Vereinen üblich ist, wurde ein Ansuchen an die Gemeinde gestellt.

 

Es gibt  wieder eine weitere Änderung der Flächenwidmung, die Bürger haben die Möglichkeit, ihre Stellungnahme zu diesem neuen Flächenplan  bis 27.03.2012 abzugeben.

Wir sehen es als Verdienst der Bürgerinitiative, dass wir mit dem selbst finanzierten Lärmgutachten verhindern konnten, den Kreisverkehr der Herrschaftlichen Breite  als Zu- und Abfahrt des Logistikzentrums zu planen.

Unsere Gemeindevertreter hätten ohne unseren massiven Druck, nichts gegen diese absolute Fehlplanung unternommen.

Doch wie sich der neue Flächenwidmungsplan darstellt, zeigt leider wieder die Mentalität der Firma Spar und die katastrophal überforderte Gemeindevertretung.

Die Firma Spar zeigt auch in dem neuen Flächenplan kein Interesse die Bevölkerung zu schützen und eben nur genau das zu tun, wie es das Gesetz gerad einmal vorschreibt. 

Man kann auch im Erläuterungsbericht von Herrn DI Siegl nachlesen, wie vorsichtig und völlig unausgereift gewisser Punkte beschrieben wurden (z.B. Straßenbau über Gasleitung, fehlendes Verkehrskonzept,……….)

 

Einspruch gegen die NEUE Flächenwidmung: Download auf der Webseite

 

Wir haben uns auch wieder an den Vorstand der Firma Spar Dr. Gerhard Drexel gewandt.

Von der Bürgerinitiative wurden Unterlagen von alternativen Standorten an Herrn Dr. Drexel weitergegeben, die sehr wohl  mehr als alternativen zu Ebergassing sind.

Diese Punkte wurden auch mit Herrn Mag. Huber am 24.01.2012 besprochen. Nach einem weiteren Mail unsererseits bekamen wir die telefonische Zusage, diese Standorte nochmalig zu prüfen und die Bürgerinitiative schriftlichen in Kenntnis zu setzen.

____________________________________________________________

 

 

08.03.2012

 

Liebe Mitbürger!

 

Die Einspruchsfrist gegen den Entwurf der Änderung des Flächenwidmungsplanes läuft mit 27.3.2012 ab.

 

Anbei die Stellungnahme der Bürgerinitiative zur Information, verbunden mit der dringenden Bitte bis spätestens 27.3.2012 ebenfalls eine eigene Stellungnahme an die Gemeinde zu richten, wobei die in unserem Schreiben angeführten Punkte auch übernommen werden können.

 

Bitte die Aufforderung zu Abgabe einer Stellungnehme auch an Freunde und Bekannte weiterleiten, sodass eine Vielzahl an Einsprüchen der Gemeinde zur Bearbeitung vorliegt.

 

     Es geht um die Erhaltung unserer Lebensqualität und die unserer Kinder!

 

Anmerkung:

Bitte eine Kopie der Stellungnahme aufbewahren, da wir von Fällen vermuten, wo Stellungnahmen „nicht berücksichtigt wurden“.

 

Bitte auch zusätzlich gleich eine Stellungnahme/Einspruch an die zuständige Behörde versenden (z.B. per E-Mail)

 

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Abteilung für Bau- und Raumordnungsrecht

z.Hd. Herrn Dr. Gerald KIENASTBERGER

                       3109 St.Pölten, Landhausplatz 1

 

Tel.: (02742) 9005-14590
E-Mail: post.ru1@noel.gv.at

Musterbrief_Stellungnahme.doc
Microsoft Word Dokument 54.0 KB

____________________________________________________________________________

08.03.2012

 

Am 24.01 2012, gab es zwischen der Bürgerinitiative und Vertretern der Firma Spar u.a. Dir. Herrn Mag. Huber  (zuständiger Direktor in Ost-Österreich für Spar-Logistik) eine Gesprächsrunde in Ebergassing.

Hierbei wurde auch über das sehr wichtige Thema,

                         

                     Wahl des   „RICHTIGEN STANDORTES“


für dieses Megaprojekt, diskutiert. Die Bürgerinitiative ist der Meinung, dass dieses Monsterprojekt in Ebergassing auf einem Betriebsgrundstück eine absolute Fehlentscheidung darstellt. Die BI recherchierte schon 2011 und konnte attraktive Industrieflächen der Firma Spar vorlegen. Standorte mit Expansionsmöglichkeit, direkte Anbindung an das Autobahnnetz und nahezu preisgleich wenn nicht sogar wirtschaftlicher. Standorte,  die durch die Errichtung eins Logistikzentrums nicht die Lebensqualität hunderter Mitbürger massiv in Mitleidenschaft ziehen und auch nicht deren Liegenschaften massiv entwertet werden bzw. ein ganzes Dorf in einen LKW Bahnhof verwandelt mit 175.000 An und Abfahrten pro Jahr

   

Herr Mag. Huber hat am 24.01. mit Wohlwollen die von der BI erstellten Unterlagen hinsichtlich Alternativstandorte übernommen  und der BI gegenüber die verbindliche Zusage gemacht, die von uns vorgeschlagenen Alternativstandorte im Detail prüfen  zu lassen und neuerlich in Erwägung zu ziehen und uns schriftlich vom Ergebnis dieser due diligence-Prüfung  in Kenntnis zu setzen. Als Frist hierfür wurden 4 Wochen ins Auge gefasst.

 

____________________________________________________________

 

04.03.2012

Massive Zunahme des LKW-Verkehrs in den Nachtstunden durch das SPAR-Logistikzentrum!

 

Durch das SPAR-Logistikzentrum werden der LKW-Verkehr und das Lärmaufkommen in den Nachtstunden drastisch zunehmen.
Das bestätigt auch das von der Bürgerinitiative an der Technischen Universität Wien beauftragte Gutachten. Bei der begleitenden Verkehrszählung wurde festgestellt, dass es speziell in den Nachtstunden zu einem massiven Ansteigen des Verkehrsaufkommens kommen würde. Wie in der Grafik einfach zu erkennen ist, bringt das SPAR-Logistikzentrum die Verkehrshölle in den ORT!

Es ist wirklich ein brutaler Anschlag auf die Lebensqualität den die SPÖ-Gemeinderäte mit diesem Monsterprojekt auf ihre eigenen Bürger verüben!

 

Immobilienverlust:

 

Die Beurteilung der Sachverständigen

 Brigitte Teufl-Heimhilcher, Allg. beeidete, gerichtl.zertifizierte Sachverständige f. d. Immobilienwesen betätigt uns nun, dass durch solch ein Logistikzentrum von einer Wertminderung der Immobilien (gegenüberliegenden Liegenschaften) um ca. 15-20% auszugehen ist

Beurteilung durch den Sachverständigen
Brigitte Teufl-Heihilcher.jpg
JPG Bild 426.0 KB

Es ist noch nicht zu spät -Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN!“

____________________________________________________________________________

 

01.03.2012

Feinstaubcocktail immer gefährlicher


Die Luftqualität in Österreich hat sich seit Ende Oktober stark verschlechtert. Durch die kalte Jahreszeit und die derzeitigen Wetterbedingungen hat die Feinstaubkonzentration vielerorts bereits das Vielfache des Erlaubten erreicht. Während über die hauptsächlichen Verursacher - Auto, Hausbrand oder Industrie - noch gestritten wird, sprechen Experten bereits von gesundheitsgefährdendem Smog. Selbst Herzinfarkte zählen laut einem Umweltmediziner zu den möglichen Folgen.


Quelle: 22.11.2011 news.orf.at

 

_____________________________________________________________________________

27.02.2012

Heute so und morgen ………………??

 

Anbei ein paar Beispiele, wie uns das betroffene Gebiet während der letzten Jahre seitens "unserer" Gemeindevertreter verkauft worden ist.

Zuerst war es Baulandreserve,

Siedlungsentwicklung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 899.2 KB

Dann ist man mit einem direkt angrenzenden Freizeitparadies mit Radweganschluss auf Wählerstimmenfang gegangen.

Radweg.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB
Freizeitzentrum.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.8 MB

Wer macht sich schon Gedanken über eine Umwidmung in Betriebsgebiet "leicht", wie es fälschlicherweise damals bezeichnet wurde, wenn vorher von rauschenden Ballnächten, Seminarräumen, Gastronomie usw. die Rede war ? Das klingt doch für den potentiellen Wähler alles wunderbar und niemand kommt auf die Idee, dass man danach mit einem derartigen Wahnsinnsprojekt, das für diesen Standort um einige Nummern zu groß ist, "überrascht" wird.

 

Aber zukünftig wird es um einiges schwieriger werden, wenn man wieder um unsere Stimme bittet!


WENN SO UNSERE ZUKUNFT AUSSIEHT!!!!  

 

 

!!NEIN zu diesem MONSTERPROJEKT!!

_____________________________________________________________________________

26.02.2012

Gesprächstermin mit Vertretern der Firma Spar

 

Am 24.01.2012 trafen sich Vertreter der Bürgerinitiative mit dem Geschäftsführer von SPAR NÖ Mag. Huber zu folgenden Themen

(das Protokoll ist als Download verfügbar):

 

  • Vorschläge Seitens der Bürgerinitiative zur Verringerung der Auswirkungen  des Logistikzentrums auf die Lebensqualität der Bevölkerung.
  • Fragen zum Projekt
  • alternative Standorte

 

Leider mussten wir aus dem Gespräch entnehmen, dass die Firma SPAR zum Schutz der Bevölkerung nur das bereit ist zu tun, was die Behörde dringend vorschreibt und kein Bisschen mehr. Ganz anders als sich die Firma Spar gerne in den Medien präsentiert. Die Interessen der Bevölkerung vor negativen Auswirkungen stellt wohl in Ebergassing keine Zielgröße dar.

Wie sehr das die Behörde interessiert, haben wir bisher ja auch schon erlebt.

Daher müssen sich die Bürger aus Ebergassing selbst um ihre Lebensqualität kümmern, wenn Nachtruhe und LKW-freie Wochenenden weiter bestehen bleiben sollen!!!

 

Protokoll SPAR-BI-24012012 (5).pdf
Adobe Acrobat Dokument 140.0 KB

_______________________________________________________________________________

 

25.02.2012

-- KURZ-INFO --

 

Am 24.02.2012 fand, wie auch zukünftig jeden letzten Freitag im

Monat, ein Gesprächs- und Informationsabend im Schloss Ebergassing statt. Es war eine sehr informative und interessante Gesprächsrunde, wir bekamen sehr viel neuen Input,

wir werden Gemeinsam alle eingebrachten Informationen und Ideen umsetzen und freuen uns über so viel Zuspruch aus unserem Ort Ebergassing.

  _______________________________________________________________________________

24.02.2012

 

Was heute noch kein Thema ist, kann morgen schon wieder ganz anders sein, siehe dieses Beispiel Öffnungszeiten.

 

Bei jeder neuen Entscheidung werden wir als Anrainer unmittelbar betroffen sein.

Quelle: die presse freitag 24.02.2012

_____________________________________________________________________________

22.02.2012

 

Wer glaubt einer Spar kann so etwas nicht passieren,

der irrt!

siehe Beitrag auf dieser Seite vom 7.12.2011

 

Quelle: derstandard.at 22. Februar 2012

Großeinsatz nach Chemieunfall in Kühlhaus


Die Wiener Rettung rückte mit dem gesamten Katastrophenzug aus.


Ammoniak war aus Kühlhaus in der Baumgasse ausgetreten - Gefahr gebannt, U3 in Betrieb

Wien - In einer Großkühlanlage eines Kühlhauses in der Baumgasse 80 neben dem Veranstaltungsgelände Arena sind am Dienstagnachmittag offenbar erhebliche Mengen Ammoniak ausgetreten, teilte die Feuerwehr mit. Ursprünglich war von Ammonium die Rede gewesen. Gegen 21.00 Uhr konnte die Feuerwehr Entwarnung geben, unmittelbare Gefahr bestand keine mehr. Anrainer wurden aufgefordert, ihre Fenster auch in der Nacht geschlossen zu halten und in den Wohnungen zu bleiben.

Insgesamt 80 Feuerwehrleute und Chemiker standen im Einsatz. Der Grund für den Austritt war noch Gegenstand der Erhebungen.

 

Mehr als 39 Personen wurden nach Angaben der Wiener Rettung leicht verletzt, 29 mussten zur Überwachung die Nacht in Spitälern verbringen. Die Zahl könnte noch steigen. Anrainer hatten über Augenschmerzen und Atemprobleme geklagt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

______________________________________________________________________________

22.02.2012

 

Am 5.2.2012 wurde von uns, BI, an alle Gemeinderatsvertreter ein Brief verschickt (siehe Beitrag vom 16.02.2012)

 

Mit der Bitte noch einmal über alle Punkte, die uns und das Wohl dieses Ortes im Bezug mit dem SPAR-Logistikzentrum betreffen, nachzudenken.

Wir hoffen, dass sich ein jeder Gemeinderatsvertreter, der für dieses Monsterprojekt gestimmt hat, über dessen Folgen auch wirklich bewusst ist.

Es hat keiner der Befürworter auf unseren Brief reagiert!!!


aber wir haben eine Antwort und Stellungnahme der ÖVP erhalten,

die für dieses Mega SPAR-Projekt mit einem  NEIN  gestimmt hat.


Brief als Pdf zum Download

ÖVP Antwortschreiben.pdf
Adobe Acrobat Dokument 80.4 KB

 

________________________________________________________________________________

 

16.02.2012

 Wie wird man in der Zukunft Versuchen, die gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung in den Griff zu bekommen?


LKW Fahrverbot??


Sollte es so kommen, wie wird ein Ort wie Ebergassing mit einem LKW Fahrverbot umgehen?


Oder wird vielleicht nur ein gewisses Kontingente an LKW Fahrten vergeben??

Welcher Betrieb wird diese Kontingente bekommen??

Die Firma Spar??

oder Betriebe, die Seit vielen Jahren in unserem Ort ansässig sind??

 

Das Problem Feinstaub wird von Jahr zu Jahr brisanter.

Man kann nur hoffen, dass unsere Gemeindevertreter ansässige Firmen wie Eybl/Magna durch ein Sparlogistikzentrum nicht gefährden und eine Abwanderung provozieren.

Denn das wäre für unseren Ort die wahre Katastrophe.  

Quelle:Kleine Zeitung 15.02.2012
Quelle:Kleine Zeitung 15.02.2012

_____________________________________________________________________________

16.02.2012

Im Gemeinderat Ebergassing wurde mit SPÖ Mehrheit für das  SPAR-Logistikzentrum gestimmt. 


Können wir, Bürger, uns sicher sein, dass alle Gemeinderäte, die mit einem "JA" stimmten, sich über sämtliche VOR- und NACHTEILE dieses Monsterprojektes genau informiert hatten?


Wir haben an unsere Gemeinderäte folgenden Brief geschickt.

 

 

                                                                                      Ebergassing, am 4.02.2012

 

Sehr geehrte Gemeinderätin/sehr geehrter Gemeinderat!

 

 

Das Projekt SPAR-Logistikzentrum bewegt den Ort wie kein anderes.    

Aus nahezu unzähligen Gesprächen mit vielen Einwohnern im Ort wissen wir,

dass viele Ebergassinger angesichts des erwarteten LKW-Verkehrsaufkommens

um ihre Lebensqualität bangen. Viele entlang der Himberger-Straße wohnende Bürger

berichteten uns, dass bereits jetzt schon ein Schlafen bei geöffnetem Fenster

aufgrund des LKW-Verkehrs ab etwa 3h morgens unmöglich sei.

Die Weichen sind in diesem Projekt noch nicht fix gestellt, ein Innehalten und Nachdenken

ist nach wie vor möglich.

 

Ein nochmaliges darüber reden, ein nochmaliges darüber nachdenken ist möglich,

solange noch nichts umgesetzt wurde.

 

Daher wollen wir Ihnen 12 Fragen stellen, die uns und viele Ebergassinger bewegen.

Können Sie eine Frage mit Nein beantworten oder Sie zögern bei einer Antwort mit Ja,

dann bitten wir Sie, äußern Sie Ihre Bedenken in Ihrer Fraktion, im Gemeinderat! Reden

sie nochmal darüber, thematisieren Sie den Punkt, der Ihnen doch einen flauen Bauch macht.

 

  1. Bin ich sicher, dass wir durch das Logistikzentrum keinen zusätzlichen LKW-Verkehr durch die Ortschaft haben und alle LKWs von/nach Himberg fahren werden?
  2. Bin ich sicher, dass die Fahrt zur Arbeit und zurück durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen zwischen Ebergassing und der S1 für viele aus dem Ort nicht mühsamer und gefährlicher wird?
  3. Bin ich sicher, dass wir keine zusätzliche Feinstaub- und CO2-Belastung haben werden?
  4. Bin ich sicher, dass das Ortsbild durch das riesige Gebäudes nicht zerstört wird?
  5. Bin ich sicher, dass das in der Nacht hell erleuchtete Gelände nicht störend wirkt (Lichtemission)?
  6. Bin ich sicher, dass das Erholungsgebiet am Rodelberg noch den Namen „Erholungsgebiet“ verdient, wenn pausenloser LKW-Verkehr herrscht?
  7. Bin ich sicher, dass ich meine Kinder oder künftigen Enkel noch gefahrlos zum Freizeitgelände am Rodelberg schicken kann?
  8. Bin ich sicher, dass erwartete Einnahmen von 3 € je Einwohner und Monat ein zusätzliches Verkehrsaufkommen von bis zu 560 LKW/Tag, LKW-Verkehr an Sonn-und Feiertagen, ein massives Ansteigen des LKW-Verkehrsaufkommens auch in der Nacht und alle 2 Minuten eine LKW-Fahrt rechtfertigen?
  9. Bin ich sicher, dass ein riesiges Logistikzentrum besser für die Gemeinde ist, als mehrere kleinere Betriebe (mehr Arbeitsplätze, mehr Risikostreuung bei wirtschaftlichen Problemen)?
  10. Bin ich sicher, dass sich die Ausgaben (Erschließung der Infrastruktur, Straßen, zusätzlicher Kreisverkehr) lohnen?
  11. Bin ich sicher, dass die Fa. SPAR bei der Planung die Interessen der Bürger wirklich ausreichend berücksichtigen wird (ausreichende Lärmschutzmaßnahmen, Verkehrsbeschränkung durch den Ort,...)?
  12. Bin ich sicher, dass ich als gewählter Vertreter der Bevölkerung die Interessen der Bevölkerung vertrete und die Vorteile die Nachteile wirklich überwiegen?

 

Kommen bei einem Punkt Zweifel auf, dann reden Sie miteinander! Überlegen Sie nochmal:

Was ist in diesem Fall wirklich zum Wohle der Bevölkerung? Noch ist alles möglich.

Wir wissen, Sie haben die Verantwortung als Gemeinderat auf sich genommen,

weil Sie sich zum Wohle der Ortschaft Ebergassing – Wienerherberg annehmen wollen.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Die Vertreter der Bürgerintiative

 

Wir sind alle Ebergassinger!

Wir wollen das Gleiche: Das Beste für unseren Ort!

 

______________________________________________________________

 

 

09.02.2012

 

Kontra-Log on tour

  „informieren statt ignorieren“

 

 

 

  noch ist nix fix! 

 

Die Bürgerinitiative

Kontra-Logzentrum-Ebergassing (BI)

ist unterwegs!

Wir bringen ab sofort Information
auch in Ihre Nähe!

EINLADUNG zum Informationsaustausch

über den aktuellen Stand des Projektes 

am 19.02.2012,  Birkengasse 11, um 17:00 Uhr

 

Auf Ihr Kommen freut sich die Bürgerinitiative

„Kontra-Logzentrum-Ebergassing“

 

_______________________________________________________________________________

 

Es wird eine jede Wortmeldung, die gegen das Sparprojekt ist, der Bürgerinitiative angerechnet.

Nun, ist diese Wortmeldung den Gemeindevertretern anzurechnen?

 

 

________________________________________________________________________________

 

Niederschmetternde Ergebnisse des Gutachtens der Technischen Universität Wien zum geplanten SPAR-Logistikzentrum in Ebergassing

Ein voller Erfolg war der zweite große Informationsabend der Bürgerinitiative „Kontra-Logistikzentrum-Ebergassing“ im Festsaal des Schlosses Ebergassing, die sich für die Erhaltung der Lebensqualität und gegen die Errichtung eines Mega-Logistikzentrums der Fa. SPAR im Ortsgebiet engagiert. Zusammen mit Vertretern der Medien verfolgten mehr als 90 Gemeindebürger die niederschmetternden Ergebnisse des Gutachtens der Technischen Universität Wien.

Zusammengefasst würde das SPAR-Logistikprojekt in der untersuchten Form schon alleine durch das zusätzliche Verkehrsaufkommen von hunderten LKW-Fahrten pro Tag die derzeit schon über den gesetzlichen Grenzwerten liegende Lärmsituation weiter signifikant verschlechtern. Gravierende Mängel gibt es auch hinsichtlich der verkehrstechnischen Standorteignung, ja das Logistikzentrum „entspricht grundsätzlich nicht mittel- und langfristigen Zielsetzungen der Organisation von Logistikzentren die der Versorgung Wiens dienen“ so im Gutachten von Univ.-Prof. Dr. Thomas Macoun. Schon eine  gewissenhafte Vorprüfung des Vorhabens durch ein entsprechendes Gutachten seitens der Gemeindevertreter hätte aus Gründen des Umweltschutzes bzw. Lärm-, Feinstaub-, und CO2-Belastung den Standort als schwer bedenklich ausgewiesen.

Mit gespaltener Zunge zeigt sich die Gemeindeleitung bei der Beurteilung von Lärmsituationen. Anlässlich des UVP-Verfahrens für die dritte Flugpiste in Schwechat protestiert sie mit Rechtsanwalt und Gutachter gegen eine erwartete Zunahme des Fluglärms und verweist dabei auf wissenschaftlich erwiesene negative gesundheitliche Auswirkungen. Im gleichen Zeitraum widmet sie aber ein Naturschutzgebiet um, damit täglich hunderte LKW’s zusätzlichen Lärm in das Gemeindegebiet bringen können.

Einen großen Erfolg erzielte die Bürgerinitiative in einem Gespräch mit Fa. SPAR. Sollte das Logistikzentrum in Ebergassing errichtet werden, so ist für Fa. SPAR  eine schriftliche, pönalisierte Verpflichtung vorstellbar, die LKW-Fahrten durch den Ort strikt einschränkt. Weitere von der Bürgerinitiative eingebrachte Verbesserungsvorschläge betreffen vor allem Maßnahmen zum Lärmschutz.

Für wachsenden Unmut in der Bevölkerung trägt auch die Geheimniskrämerei der Gemeindeführung bei, die sich seit Monaten weigert, der Bevölkerung Fragen rund um das Projekt zu beantworten. Während hochrangige Landespolitiker die vorgebrachten Anliegen geprüft und beantwortet haben, herrscht am Gemeindeamt in Ebergassing das große Schweigen. Offensichtlich ist man hier mit der Situation demokratiepolitisch überfordert. Bisher erfolgreiche Verhaltensmuster scheinen in einer  Welt der Mut-Bürger wenig zu beeindrucken.

Hoffnung gibt der Bevölkerung eine erneute Prüfung alternativer Standorte für das Logistikzentrum von denen die Bürgerinitiative exemplarisch zwei ausgeforscht und an Fa. SPAR zur erneuten Bewertung herangetragen hat. Angesichts der im Gutachten der TU-Wien festgestellten Mängel und der ablehnenden Haltung großer Teile der Gemeindebevölkerung sind für Fa. SPAR andere Optionen wahrscheinlich zielführender. In gleicher Hinsicht sind  auch Politiker und Beamte auf Landesebene gefordert, im Sinne einer ressourcenschonenden Raumordnung für verkehrstechnisch optimale Standorte für Logistikzentren in NÖ zu sorgen.

_____________________________________________________________________________  

26.01.2012

Quelle: Überschrift NÖN 25.01.2012

PROTESTAKTION / Spar-Gegner prangern Mobbingversuche der Gemeinde an. Stachelberger relativiert: „Haben nur informiert!“

herzlichen Dank an die couragierte Bürgerin, die uns ihren Briefverkehr mit der Gemeindestube, die nur informiert, zur Verfügung gestellt hat.

From: xxxxxxx
To: kindl@ebergassing.at
Subject: RE: Fotos Transparente
Date: Tue, 17 Jan 2012 14:37:57 +0100


Sehr geehrter Herr Bürgermeister Stachelberger!


Mein Bruder xxxxx hat mich vor zehn Minuten ca. 14.15 Uhr aus seinem Urlaubsort in xxxx angerufen, dass auf meinem Grund -  Nachbar Herr xxxx - ein Plakat lose sei und falls es
herunterfällt und der Wind es auf die Straße weht, ich Schwierigkeiten bekäme. Dies ist nicht der Fall, da es am Zaun von Herrn xxxx hängt und somit Herr xxxxx Schwierigkeiten bekäme.
Ich habe mich daher sofort erkundigt und es wurde mir auch von der Bürgerinitiative soeben bestätigt (14.25 Uhr), dass alles fest verankert ist.
Somit ist alles ok.
Ich bin jetzt schon xx Jahren aus Ebergassing weg und es fällt mir aber auf, dass man in Ebergassing noch immer nicht in der Lage ist miteinander normal zu sprechen.
Ich wohne in xxxxxx und hier ist - Gott sei Dank - eine "schwarze Gemeinde" und ich kann Ihnen sagen, dass es hier nicht so emotional läuft wie es immer in meiner
Heimatgemeinde der Fall war oder ich glaube noch immer ist. Ich verstehe nicht, dass man miteinander nicht reden kann und auch nicht auf Bürger eingehen kann.
Ich bin daher froh in xxxx zu sein und wir sind hier stolz auf unsere Frau Bürgermeister xxxxx. Sie bemüht sich wirklich um jeden Menschen hier im Ort, egal welcher Partei er angehört.
Ich hoffe, ich habe Sie nicht verletzt.


Mit freundlichen Grüßen
xxxxxxx
 
Lieber Raimund!
Besten Dank für die Bilder und die Telefonnummern. Habe mich sofort mit den Personen in Verbindung gesetzt und es ist derzeit alles in Ordnung.
Liebe Grüße
xxxxxx


From: kindl@ebergassing.at
To: xxxxxxx
Subject: Fotos Transparente
Date: Tue, 17 Jan 2012 13:04:22 +0000
Hallo xxxxxxx!
 
Anbei die Fotos der Transparente wie besprochen!
 
LG. Raimund
 
Ing. Raimund Kindl
Gemeindeamt Ebergassing
Schwadorferstraße 9
2435 Ebergassing
 
Tel.: +43 (0) 2234 72286 DW 13, Fax.: DW 33
Mobil Tel.: +43 (0)676 842 964 300
 
E-Mail: kindl@ebergassing.at
Hompage: www.ebergassing.at
 _____________________________________________________________________________

21.01.2012

Eine weitere Plakatwelle wurde gestartet

und wieder konnte die Bürgerinitiative auf weitere Flächen, Plakate mit großer Unterstützung installieren Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Helfern und Unterstützen der gelungenen Aktionen bedanken.

18.01.2012

Ein Ausschnitt aus unserem Gästebuch, leider eine Aussage, die nicht aus der Luft gegriffen ist.

Mobbing: Jene mutigen Gemeindebürger, die ihren Grund bzw. ihre Zäune für die Plakataktion dankenswerterweise zur Verfügung gestellt haben, wurden in letzter Zeit von der Gemeindevertretung (telefonisch und per E-Mail) unter Druck gesetzt. Für jeden Schaden, den ein Plakat anrichtet(?!), hätten sie mit Schadensersatzforderungen Seitens der Gemeinde zu rechnen!!!
Ist Bürgereinschüchterung ein Instrument der Demokratie?
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

17.01.2012

Bei den verantwortlichen Megaprojekt Befürwortern, liegen die Nerven blank, mit allen Mitteln wird versucht, die gelungene Plakataktion zu boykottieren.

"Soviel Demokratie hält unsere Gemeinde scheinbar nicht aus!"

 

14.01.2012

 

Bürgerinitiative gegen das SPAR-  

Logistikzentrum geht in die Offensive

 

Die Bürgerinitiative tritt nun öffentlich massiver auf und protestiert seit Tagen mit einer großangelegten Plakatoffensive gegen die geplante Errichtung des gigantischen SPAR-Logistikzentrum in Ebergassing. Man hat versucht konstruktive Gespräche mit der Gemeinde zu führen, die jedoch mehrfach ablehnte.

„Jetzt geht es erst so richtig los!“ 

 

Der Unmut in der Bevölkerung richtet sich auch massiv gegen die Gemeindevertreter, die beharrlich seit Monaten keine Fragen zu dem geheim ausgehandelten Monster-Projekt beantworten und eingeforderte Informationen zurückhalten.

 

Gerüchten zufolge soll die verkehrstechnische Anbindung des Logistikzentrums nun durch einen zusätzlichen Kreisverkehr in Richtung Himberg erweitert werden. (Anmerkung: Dass eine Verkehrsanbindung über den bestehenden Kreisverkehr untauglich ist, hat die Bürgerinitiative schon seit langem nachdrücklich festgestellt!)

Nichts bringt diese Änderung jedoch bezüglich der Verkehrslawine die auf den Ort zukommen würde. Jährlich wird das Straßennetz und der Ort mit 175.000 LKW-Fahrten belastet !!! (Anmerkung:560 LKW-Fahrten pro Tag).

„Die CO2-, Lärm- und Feinstaubbelastung bleibt aber die gleiche! Wir und auch Himberg liegen jetzt schon über den zulässigen Grenzwerten“, so die Bürgerinitiative, die sich auf ein eingeholtes Gutachten der Technischen Universität Wien berufen können.

Recherchen der Bürgerinitiative brachten zu Tage, dass bereits Gespräche mit Grundstückseigentümern geführt wurden, um diese Projektänderung zu realisieren.

Die Bürgerinitiative stellt die Frage: „Ist die Gemeinde nun auf Schadensbegrenzung bedacht?“ „Der Wahnsinn nimmt ja kein Ende, denn die Interessen der Bevölkerung werden in keiner Weise wahrgenommen!“, so die Bürgerinitiative.

Die Bürgerinitiative protestiert auf das Schärfste gegen diese Vorgehensweise, denn dies ist aus ihrer Sicht keine Lösung, sondern bestenfalls wieder eine Anlasshandlung der Gemeinde.


Auch eine 12m breite Straße mit Umkehrplatz (Wendehammer) ist für die Bürgerinitiative ein weiteres Horrorszenario.  Neben dem Rodelberg, dem Sport- und Freizeitplatz und dem neuen Biotop, eigens von der SPÖ-Politikerriege für die Kinder aus Ebergassing-Wiener Herberg und alle Erholungssuchenden errichtet,soll in Zukunft ein LKW-Rastplatz entstehen. Außerhalb der Öffnungszeiten des Logistikzentrums sollen hier LKW-Fahrer quasi einen „Campingplatz“ erhalten, wo sie mit laufenden Kühlaggregaten gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeiten absolvieren können. Und das alles neben dem Naherholungs- und NATURA 2000-Schutzgebiet!

Dabei ergeben Recherchen der Bürgerinitiative, dass es wesentlich besser geeignete Standorte für das Logistikzentrum gibt, die deutliche Vorteile für SPAR und die Bevölkerung haben.

 

ACHTUNG: am 27.1.2012, 19h, lässt die Bürgerinitiative im Festsaal Schloss Ebergassing die „Bombe platzen“ und präsentiert öffentlich die brisanten Ergebnisse des Gutachtens der Technischen Universität Wien.

 

Die Beurteilung der Sachverständigen Brigitte Teufl-Heimhilcher, Allg. beeidete, gerichtl.zertifizierte Sachverständige f. d. Immobilienwesen betätigt uns nun, dass durch solch ein Logistikzentrum von einer Wertminderung der Immobilien (gegenüberliegenden Liegenschaften) um ca. 15-20% auszugehen ist

( JPEG unter Download I verfügbar ) 

08.01.2012

 

Gigantischer als befürchtet!

 

Nun wird auch schon, scheinbar der zusätzliche Plan einer

Spar- Großbäckerei immer realer.

Was würde uns das noch an zusätzlichen Belastungen bringen?


Nahezu unvorstellbar groß soll das Logistikzentrum werden, das sich die Gemeindevertreter für unseren Ort wünschen. Eine aktuelle Luftbildaufnahme lässt das wahre Ausmaß nun gut erkennen.

 

Achtung TERMINE:

Das nächste Treffen für alle Interessierten/Betroffenen findet am


27. Jänner um 19h im Schloss Ebergassing


statt. Für dringende Anfragen sind wir auch per Email erreichbar.


  • Die Beurteilung der Sachverständigen Brigitte Teufl-Heimhilcher, Allg. beeidete, gerichtl.zertifizierte Sachverständige f. d. Immobilienwesen betätigt uns nun, dass durch solch ein Logistikzentrum von einer Wertminderung der Immobilien (gegenüberliegenden Liegenschaften) um ca. 15-20% auszugehen ist ( unter Download I ).


  • In der Gemeindezeitung, bei uns daheim Ausgabe Dez. 2011, steht zu lesen, Artikel von Herrn Mag. Herbert Böhm, dass die Aufschließung des Betriebsgeländes einen erheblichen Teil des Budgets für 2012 ausmachen wird.

     Hohe Ausgaben für unsere Gemeinde ?

                               Für dieses Monsterprojekt?

 

Es ist noch nicht zu spät -Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN!“

 

Etwa 175.000 LKW-Fahrten werden jährlich durch dieses Logistikzentrum verursacht

 

............................................................................................................................................

 


 

 

Kontra-Log on tour

 

       „informieren statt ignorieren“

Die Bürgerinitiative Kontra-Logzentrum-Ebergassing (BI) ist unterwegs!

Wir bringen ab sofort Information auch in Ihre Nähe!

Die Gemeinde will offensichtlich weiterhin die Bürger  hinsichtlich  der gravierenden Folgen des Spar Logistikzentrums nicht informieren.

 

 Zu rechnen ist mit  

massiven Umweltbelastung aufgrund von mindestens 175.000 LKW Fahrten p.a.;

eine massiv über den Grenzwerten liegende Lärm, Co² und Feinstaubbelastung.

 

 Extreme Gesundheitsgefährdung für jeden von uns und unsere Kinder,

  • eine drohende Verkehrslawine, die auf den Ort und das Umland  zukommt,
  • ein mit Sicherheit  zu erwartenden Verkehrskollaps,
  • die Entwertung von unserem Grund und Boden und unseren Häusern  

 Kurz: der Verlust jeglicher Lebensqualität


Darum lassen Sie sich von der Bürgerinitiative informieren, was Spar und die Gemeinde wohlwissend zum bevorstehenden Umweltdesaster in Ebergassing Ihnen verschweigt.


Am 11.12.2011 fand in der Viktor Adler Straße die erste VORORT-Veranstaltung dieser Art statt. Dabei konnten sich 43 interessierten Anrainern über dieses nicht nachvollziehbare Monsterprojekt der Firma Spar informieren.

Haben auch Sie den Wunsch nach mehr Information für sich und ihre Nachbarschaft, dann kontaktieren Sie uns bitte unter der bekannten E-Mail Adresse:
                                                  
kontra-log@gmx.at

Eine jede Stimme gegen das Spar-Monsterprojekt zählt und entscheidet über unser und das Wohl unserer Kinder.

          „informieren statt ignorieren“

 

--------------------------------------------------------------

10.12.2011

Protest gegen diesen

                              "Monsterbau"

Nachdem wir alle sehr enttäuscht über die groß angekündigte Informationskampagne der Firma Spar sind, hat sich die BI um einen Termin bei Herrn Dir. Mag. Huber von der Firma Spar bemüht.

Es wurde uns von Herrn Mag. Huber bestätigt, dass die Webseite der BI sehr aufmerksam gelesen wird, was uns natürlich sehr freut.

 

Was uns weniger freut ist, wenn Herr Huber einen Beitrag auf unserer Webseite als gelogen tituliert. Dieser Beitrag behandelt die Größe des geplanten Logistikzentrum in Ebergassing.

  

Die Quelle unserer Information ist aus der "Die Presse", diese schreibt in ihrem Artikel, dass das Logistiklager Rewe Wr. Neudorf:

„Mit einer Fläche von 31.000 Quadratmetern ist es eines der größten Lebensmittellager Europas.“

 

Da stellen wir uns natürlich die Frage, was ist dann ein geplantes Logistiklager der Firma Spar mit 43.000 m², Herr Huber?   

 

Wir hoffen trotzdem auf genügend Professionalität von seitens Herrn Dir. Mag. Huber und möchten in einem persönlichen Gespräch div. Fragen bzw. Auffassungsunterschiede abklären.

 

Wir werden daher noch einmal um ein Gespräch ersuchen, denn unsere Lebensqualität steht auf dem Spiel!

 

!!Und wir stehen für ein lebenswertes Ebergassing!!

 

Quelle: Die Presse

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/355864/Bei-Rewe-regiert-das-PseudoChaos

 

         Gesprächsprotokoll unter Download I (Gedankennotiz) verfügbar

 

_____________________________________________________________________________

07.12.2011

Im Zusammenhang mit dem letzten Kühlmittelgas – Austritt in Sprazern –St.Pölten 28.11.2011

hatten wir einige Reaktionen auf unserer Gästebuchseite.

 

@NEIN, DANKE

wer glaubt einer Spar kann so etwas nicht passieren, der irrt!

wollen wir so etwas vor unserer Haustüre?

Lesen Sie genau, das Gas wurde „hinausgeblasen“

Spar Zentrale St. Pölten

 

Quelle: http://www.wax.at/modules.php?name=News&file=article&sid=14759

 

Kühlmittelgas - Austritt   Spar Zentrale

 

  St. Pölten  von 17.7.2005


Die Feuerwehr St.Pölten - St.Georgen wurde zu einem technischen Einsatz in die Spar Zentrale Spratzern gerufen. Es wurde ein verstärkter Austritt von Kühlmittelgas gemessen. Das Gebäude wurde komplett evakuiert. Das Kühlmittelgas wurde aus dem Gebäude „hinaus geblasen“

 

Nicht vorstellbar wenn so etwas im angedachten Logistikzentrum SPAR-EBERGASSING passiert.

 

wollen wir so etwas vor unserer Haustüre?

==================================================

02.12.2011

 

JA -

 

 ZU EINEM LEBENSWERTEN

 

EBERGASSING

  


NEIN –


ZUM SPAR-LOGISTIKZENTRUM

 

DENN WIR SIND GEGEN:

 

 

CA.175.000 LKW-FAHRTEN / JAHR

 

  • STEIGERUNG DER FEINSTAUBBELASTUNG
  • SCHLAFLOSE NÄCHTE
  • VERKEHRSCHAOS
  • SONN- U. FEIERTAGSVERKEHR

ENTWERTUNG UNSERES GRUND UND BODENS

 

 

U N T E R S C H R E I B E N S I E  J E T Z T !!!!

ZU IHREM UND ZUM WOHL UNSERER KINDER


Flugblatt für die Unterschrift unter Download I verfügbar

 PDF "Unterschriften-Aktion Dez. 2011" 

Dieses Problem betrifft uns alle – Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift


 

  • WIR SIND FÜR DIE ANSIEDLUNG VIELER KLEINER BETRIEBE, DENN NUR DIE GARANTIEREN LANGFRISTIG ARBEITSPLÄTZE UND EINNAHMEN!
  • ES GIBT KEINERLEI ZUSAGE, DASS DIE SPAR-LKW-LAWINE VON JÄHRLICH 175.000 LKWS NICHT DURCH EBERGASSING ROLLT, GANZ ABGESEHEN VON DER ENORMEN CO2-, LÄRM-, VERKEHRS- UND FEINSTAUBBELASTUNG!

 

  •  LAUT DER VON UNS IN AUFTRAG GEGEBENEN LÄRMMESSUNG DER TU-WIEN SIND BEIM KREISVERKEHR BEREITS JETZT DIE GESETZLICH FESTGELEGTEN LÄRMSCHUTZWERTE ÜBERSCHRITTEN!
  • DURCH DAS MEGA-SPAR PROJEKT IST MIT EINER ENTWERTUNG UNSERER HÄUSER UM ZUMINDEST 25% ZU RECHNEN, WO KEINE LEBENSQUALITÄT MEHR BESTEHT (175.000 LKW FAHRTEN PRO JAHR IN UND UM EBERGASSING) BESTEHT AUCH KEINE NACHFRAGE MEHR NACH GRUND UND BODEN!

 

  •  WIR SIND GEGEN DIE ZERSTÖRUNG UNSERES NATURA 2000 NAHERHOLUNGSGEBIETES DURCH EIN MEGA-LOGISTIKZENTRUM MIT 30 METER HOHEN LAGERHALLEN!

 

  •  WARUM STÜRZEN UNS UNSERE GEMEINDEVERTRETER
    IN DIESE KATASTROPHE, ANSTATT UNS DAVOR ZU SCHÜTZEN?

=====================================================

 

 

ACHTUNG NEU - 02.12.2011

 

Wir machen nun auch österreichweit auf unser Problem aufmerksam!

 

Wir sind seit kurzem Mitglied bei:

AKTION 21 - PRO BÜRGERBETEILIGUNG

Dies ist ein Verein zur Wahrung der Interessen der Bürger bei einschneidenden Änderungen in ihrem Umfeld.

 

Diese Webseite www.aktion21.at hat im Schnitt ca. 50.000 Zugriffe pro Monat.

Wir hoffen damit, weit über unsere Gemeindegrenzen hinaus auf unser Anliegen aufmerksam zu machen!

===================================================================

 

Newsletter Nov.2011

Der Count Down läuft! Etwa 120 LKW-freie Sonntage können wir in unserem lebenswerten Ebergassing noch in Ruhe genießen. Ab dann gibt es LKW-Verkehr an 365 Tagen im Jahr, da das Logistikzentzrum seinen Betrieb aufnehmen soll und Fa. SPAR nun auch den Lebensmittelverkauf in neu errichteten Tankstellenshops im Visier hat! Feiertags- und Nachtruhe? Ja das ist dann Geschichte! Alle 2 Minuten wird uns dann ein LKW an den Verlust der Lebensqualität aus vergangener Zeit erinnern.

 

Hier eine Vorstellung davon, was auf Ebergassing zusätzlich zukommt: 560 LKW pro Tag!!!

Mit diesen 560 LKW (mit Anhänger) könnte man die Straße zwischen Ebergassing und Himberg in beide Richtungen komplett „zuparken“. Dass diese zusätzliche Verkehrsbelastung den Kreisverkehr in Ebergassing lange Zeit blockiert und für Staus sorgen wird, ist ja leicht zu erkennen...

Wollen wir das?

Haben wir das verdient?

Was haben wir davon?

!Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN !

  • Am 8. November hatten wir ein erstes Gespräch mit Herr Bezirkshauptmann Mag. Wolfgang Straub der im bevorstehenden Betriebsanlagengenehmigungsverfahren für das Logistikzentrum eine wichtige Rolle spielen wird. Hr. Mag Straub sicherte eine detaillierte Prüfung aller Problempunkte zu (Verkehrsgutachten, Umweltgutachten, Lärmgutachten, Eignung des Standorts, ...). Es wurde uns zugesichert, dass wir informiert werden, wenn die Einreichunterlagen von SPAR verfügbar sind. Jede Person, die sich durch das SPAR-Logistikzentrum beeinträchtigt oder gefährdet fühlt, hat das Recht, mittels schriftlicher Eingabe bei der Bezirkshauptmannschaft das Projekt zu beeinspruchen und sollte dies auch tun! Auch die Vertretung durch einen Rechtsanwalt ist natürlich möglich.

  • Seit Monaten (4. Juli!) läßt unser Bürgermeister die Bürger auf die Beantwortung des Fragenkatalogs rund um dieses MEGA-Logistikprojekt nun schon warten. Das zeigt von der fehlender Wertschätzung gegenüber etwa 400 Bürgern, die gegen die Errichtung dieses Projekts unterschrieben haben. Da der Bürgermeister inzwischen mehrere Terminvorschläge zur Abklärung wichtiger Fragen abgelehnt hat erlauben wir uns einige Fragen öffentlich zu stellen:

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
  1. Grenzwerte für Lärm- und Feinstaubbelastung werden bereits jetzt überschritten, ist Ihnen das Wohl und die Gesundheit der Gemeindebürger kein Anliegen?
  2.  Durch den massiven LKW-Verkehr kommt es zu einer zusätzlichen CO2-Belastung von weit über 1.300.000 kg pro Jahr. Haben Sie das noch nicht berücksichtigt?
  3. Durch die Verschlechterung der Lebensqualität kommt es zu einer Entwertung der Grundstücke im Einflussbereich. Wer entschädigt die Bürger für diesen Verlust?
  4. Eine hohe Feinstaubbelastung macht krank, verkürzt die Lebenserwartung und führt bei Kindern zu Atemwegserkrankungen, wie Asthma und Bronchitis und dazu stehen unsere Gemeindevertreter?
  5. Was sind Ihre Maßnahmen um die Bevölkerung vor den Auswirkungen des Projekts zu schützen?
  6. Was halten Sie für die Gemeindebevölkerung alles an Verschlechterungen noch zumutbar?
  7. In die Gemeindekassa kommen durch das Projekt bestenfalls monatlich nur 3€ je Gemeindebürger und es gibt KEINE Arbeitsplatzgarantie für Menschen aus dem Ort! Warum wollen Sie dennoch die Lebensqualität der Bevölkerung auf’s Spiel setzen?
  8. Warum sind Ihnen rund 400 Unterschriften gegen dieses Projekt keine seriöse Behandlung wert?
  9. Wer gibt Ihnen das Recht die Lebensqualität vieler Ebergassinger einschneidend zu verschlechtern? 
  10. Welchen persönlichen Vorteil haben Sie von der Realisierung dieses Großprojekts?

Womit haben wir das verdient Hr. Stachelberger?


Achtung TERMINE: Das nächste Treffen für alle Interessierten/Betroffenen findet am 2. Dezember um 19h im Schloss Ebergassing statt. In Folge treffen wir uns hier jeweils um 19h am letzten Freitag im Monat. Für dringende Anfragen sind wir auch per Email erreichbar.

„Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN“

Nur jetzt besteht die Chance zu handeln! Danach ist es zu spät! Denkt auch an die
Lebensqualität Eurer Kinder & Enkerl!

=======================================================

Umweltverschmutzung

Feinstaubwerte viel zu hoch

Jahresgrenzwerte bei fast einem Drittel aller Messstellen bereits überschritten

Feinstaub ist gefährlich, macht krank und wir haben viel zu viel davon. Dabei beginnt die Hauptbelastungszeit gerade erst. Laut einer Analyse des Verkehrsclub Österreich wurden heuer schon jetzt bei 41 von 142 Messstellen die Jahresgrenzwerte überschritten. Davon betroffen sind alle Bundesländer mit Ausnahme von Vorarlberg. Der VCÖ fordert mehr Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung.

 

"Medizinische Studien belegen, dass vor allem der Dieselruß im Feinstaub extrem gesundheitsschädlich ist. Zu hohe Feinstaubbelastung verursacht Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen und ist auch krebserregend. Während international immer mehr Städte Maßnahmen zur Verringerung des Dieselruß setzen, wird in Österreich zu wenig getan", kritisierte VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen.

Quelle: News.at

 

=========================================================

 


INFORMATION
der Bürgerinitiative gegen die geplante Errichtung eines
SPAR-Logistikzentrums im Betriebsgebiet „Waldneurisse“

Mitten in unserer schönen Gemeinde soll eines der größten Lebensmittel-Logistikzentren* Europas entstehen. Damit rollt auch eine riesige Verkehrslawine auf uns zu! Das heißt:

 

  • ·       Verkehrslärm ab 2 Uhr in der Nacht!
  • ·       Alle 2 Minuten fährt ein zusätzlicher LKW!
  • ·       Verkehrslärm auch an Sonn- und Feiertagen!

 

Ebergassing erhält von SPAR monatlich nur 3€ je Gemeindebürger, es gibt KEINE Arbeitsplatzgarantie für Menschen aus dem Ort!

 Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN

*Quelle: Die Presse

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/355864/Bei-Rewe-regiert-das-PseudoChaos

Mit einer Fläche von 31.000 Quadratmetern ist es eines der größten Lebensmittellager Europas.“ Bericht über REWE

 

_____________________________________________________________________________

 

Was gibt es Neues:


Der Prüfungsantrag zum Flächenumwidmungsverfahren wurde an die Volksanwaltschaft geschickt.


Am 12. Oktober hatten wir die Möglichkeit mit Herrn LH-Stv. Dr. Sepp Leitner im Namen der besorgten Bürger von Ebergassing ein interessantes Gespräch zu führen und ihm Informationsmaterial sowie eine Petition zur Prüfung der Rechtmäßigkeit des Umwidmungsverfahrens zu übergeben. Unseren herzlichen Dank an Herrn Dr. Leitner für sein offenes Ohr für die Probleme und berechtigten Sorgen im Ort.

 

Am 16. Oktober haben wir mit Heliumballons die Höhe des Logistiklagers nachgestellt. Wir waren alle schockiert! Von weitem würde man das riesige Logistikzentrum sehen können! Die Sonne geht dann für viele Ebergassinger nicht mehr am Horizont unter!

 

Die behaupteten Einnahmen aus dem Logistikzentrum (Kommunalabgabe)sind sehr unrealistisch wie ein Blick auf den Gemeindehaushalt 2010 zeigt. Jeder Mitarbeiter im Logistikzentrum müsste im Schnitt 2380 € verdienen, das entspräche ja etwa einem Bürgermeistergehalt!

 

Bereits jetzt sind die Lärmgrenzwerte weit über den erlaubten Grenzwerten, wie uns die vorläufigen Messungen der Technischen Universität Wien zeigen! Selbst im ruhigsten Nachtzeitraum zwischen 3 und 4 Uhr ist die Verkehrsmenge doppelt so hoch wie erlaubt!

 

Bei der Informationsveranstaltung des Bürgermeisters am Gemeindeamt waren am 18.10.2011 etwa 70 Personen anwesend. Viele neue Bürger haben sich der Protestbewegung angeschlossen und waren schockiert über die gewählten Vertreter der Bürger. Einerseits verhandeln die Gemeindevertreter monatelang mit SPAR und widmen die Fläche genau nach den Wünschen von SPAR um, andererseits spielen sie auf „Uninformiert“ und behaupten unverschämt „es gibt erst ein konkretes Projekt, wenn es eingereicht ist“, so unser Bürgermeister. Monatelanges "wir wissen noch nichts Konkretes" zur bereits beschlossenen Sache von sich zu geben, betrachten viele Bürger als bewusste Täuschung der Bürger! Auf viele Fragen gab es nur ein Schulterzucken und die Antwort „Da muss man SPAR fragen...“. Da stellt sich der mündige Bürger doch die Frage:

“ Wen vertreten die da wirklich?

Uns oder Spar???“

 

 

Auf unserer Homepage (Adresse siehe unten) könnt Ihr Euch unter „Newsletter“ registrieren lassen und dann bekommt Ihr wichtige/interessante Informationen schnell per Mail.

 

„Stoppen wir gemeinsam diesen WAHNSINN“ 

Nur jetzt besteht die Chance zu handeln! Danach ist es zuspät!

 

 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 Luftballon Versuch!

 

Wir haben heute einen Ballonversuch gestartet und haben dabei Ballons an eine zuvor abgemessene Schnur in die Höhe von

30 Meter steigen lassen. Das Ergebnis war mehr als erschreckend, aber von dieser HÖHE müssen wir beim geplanten

Logistikzentrum ausgehen.

 

______________________________________________________

  

 

Wir, die BI Kontra-Log, bekamen die Möglichkeit Herrn LH-Stv. Dr. Sepp Leitner im Namen der besorgten Bürger von Ebergassing, die Petition zu übergeben.


Unseren herzlichen Dank an Herrn Dr. Leitner für sein offenes Ohr für unsere Probleme und Sorgen.

 

Wir  bleiben mit Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter in Kontakt. 

______________________________________________________

Es wurde uns heute ein Schreiben, verfasst von der Gemeinde Ebergassing, zugesandt.

Wir möchten gerne dazu wie folgt Stellung nehmen:

 

Die Leute hätten oft viel Geld investiert, um sich hier ein Schönes zu Hause zu schaffen, da hätten sie ein Recht darauf über zukünftige Entwicklungen informiert zu werden.
(Roman Stachelberger 2008 Ausschnitt aus einem Artikel der NÖN zum Thema UVP-Einspruch /3.Piste)


Nun hat sich die Informationspolitik stark verändert, man stellt sich die Frage, warum?

Hier ging es um den Fluglärm, wovon natürlich der gesamte Ort schwer betroffen ist und keiner freut sich über eine Zunahme und Mehrbelastung.


Doch nun wird ein Megaprojekt geplant und umgesetzt, ein Teil des Ortes wird damit extremen Mehrbelastungen ausgeliefert.


Man sprach über ein RECHT bei zukünftigen Entwicklungen aber lässt sich als Gemeinde nun bei diesem Megaprojekt ein Stillschweigeabkommen von der Industrie diktieren.


Unsere Webseite hat kein Stillschweigeabkommen wie unsere Gemeinde und sollte auch keine Zensur haben. Sorgen und Ängste über dieses Megaprojekt sollten hier ein offenes Ohr bekommen.


Was uns allerdings sehr überrascht hat ist, wie fleißig die Befürworter dieses Projektes - wie es den Anschein hat auch aus dem näheren Kreise des Gemeinderats - versuchen, aggressive Stimmung auf unserer Webseite zu verbreiten.


Leider lassen sich einige Schreiber in ihrer Anonymität zu Äußerungen hinreißen, die mit unserem Anliegen

 Kontra –Logistikzentrum-Ebergassing


nicht mehr vereinbar sind und wurden auch aus diesem Grund gelöscht.

 

Was natürlich für alle zählt, ob PRO oder KONTRA, schreibt unsere Gemeinde im "Bei uns daheim 01/2011":

 

„Jedoch muss man -wenn man sich einbringt- auch mit persönlicher Kritik rechnen“


Aber wie auch schon von uns ermahnt:

Ihre Meinung interessiert uns!
aber wir BITTEN um seriöse Kommentare.

 

Wir möchten eine Diskreditierung von Personen und Familienmitglieder, auf unserer Webseite vermeiden.

 

Das Schriftstück ist auf unserer Download I Seite zu entnehmen

 

  ====================================================================

 

21. September, Festsaal Schloss Ebergassing

Präsentation als PDF auf Download I

INFORMATION 

der Bürgerinitiative gegen die geplante Errichtung eines
SPAR-Logistikzentrums im Betriebsgebiet „Waldneurisse“


Was gibt es neues:

Am 21. September fand im Festsaal des Schlosses Ebergassing der Informationsabend der Bürger-initiative statt. Etwa 90 Personen verfolgten gespannt und mit großem Interesse den etwa ein-stündigen Vortrag der Bürgerinitiative. Es freut uns, dass selbst die führenden Gemeindepolitiker, wie Bürgermeister Stachelberger und Vizebürgermeisterin Nebenführ, die Gelegenheit zur Informations-einholung nutzten. Anschließend an den Vortrag gab es hitzige Diskussionen zwischen den Bürgern und den Gemeindevertretern.

Was uns an der Gemeindepolitik stört:

  • ·         Keine Information an die Bürger über dieses Megaprojekt – Stillhalteabkommen mit Spar
  • ·         Unzureichendes Ernstnehmen der negativen Auswirkungen des Projektes auf die Gemeinde

Wen vertreten die Gemeindepolitiker? Uns Bürger oder die Interessen der Firma Spar?

 

Was uns Ebergassinger erwartet:

  • ·         Die Änderung der erlaubten Gebäudehöhe auf das Doppelte der bisher erlaubten Gebäudehöhe:

Riesige Kubatur im Verhältnis zu den sonstigen Gebäuden in der Gemeinde Ebergassing.

Die Kubatur des Logistikzentrums entspricht der Kubatur von 1000 Einfamilienhäusern (zum Vergleich: derzeit gibt es in Ebergassing 844 Ein- und Zweifamilienhäuser!).

 

  • Enorme Verkehrsbelastung: Im Endausbau täglich 560 LKW  d.h.     alle 2 Minuten fährt ein LKW
  • Der LKW-Verkehr beginnt bereits ab 2h morgens.
  • Drastische Zunahme des Verkehrslärms
  • Zerstörung von Landschaft mit Erholungswert für die ganze Ortschaft
  • LKW-Verkehr auch an Sonn- und Feiertagen!

Was wir angeblich davon haben:

  • maximal 150 Arbeitsplätze. Aber: Spar wird zumindest in der Anfangsphase großteils die eigenen Mitarbeiter von St. Pölten beschäftigen, da geschultes Personal gefragt ist.
  • Angeblich 150.000 € / Jahr (12.500 € im Monat). Aber: Wenn wir die von Spar angegebenen 150 Beschäftigten annehmen, entspräche das einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 2380 €. Etwas hoch – oder? Selbst bei dieser eher hoch angenommenen Summe, bedeutet das Gemeinde-Einnahmen von nur 3 € pro Gemeindebürger im Monat!

 

Wo gibt es weitere Informationen?

Auf unserer Homepage gibt es sämtliche Informationen. Der Inhalt der Informationsveranstaltung vom 21.September wird dort ebenfalls zur Verfügung gestellt.

 

Was kann ICH als Einzelner machen?

  • Aufmerksam sein und zu den Gemeinderatssitzungen gehen (Aushang Gemeindeschaukasten)!
  • Unterschreibt die Protestliste der Bürgerinitiative!
  • Schreibt Protest - und Leserbriefe an Zeitungen und die Gemeinde!
  • Informiert die noch unwissenden Mitbürger!!!
  • Fragt bei den gewählten Gemeindevertretern nach, wann es endlich die verbindlichen Informationen zum Projekt gibt!

 

Was sind die nächsten Schritte?

  • Auswertung des von der Bürgerinitiative in Auftrag gegebenen Verkehrslärm-Gutachtens (Technische Universität Wien).
  • Vorbereitung des Untersuchungsantrags für die Volksanwaltschaft bezüglich der Änderungen/ Erweiterung im Betriebsgebiet „Waldneurisse“.

 

Nur jetzt besteht die Chance zu agieren! Danach können wir nur mehr reagieren!

„EIN ORT IST WIRKLICH IN BEWEGUNG“

 

===============================================

Protokoll des Gespräches der BI „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“ mit der Fa. Spar vom 25-8-2011.


Im Sinn einer fairen Umgangsweise wurde bei unserem Informationsgespräch vor einer Woche zwischen

Herr Mag. Huber und der BI beiderseitig vereinbart,

dass   Inhalte des Gesprächs und das Gesprächsprotokoll erst dann weitergegeben sowie auf unsere Homepage gestellt werden, wenn auch Herr Mag. Huber die Gelegenheit hatte es durchzulesen. So soll sichergestellt werden, dass sich der Inhalt des Protokolls mit seinen getätigten Aussagen deckt.

Wir sind diesem Wunsch gerne nachkommen, zumal die darin enthaltenen Aussagen damit auch von Spar bestätigt sind und spätere Abweichungen zu Mag. Hubers Aussagen mit dem Protokoll bewiesen werden könnten.


Von. Mag. Huber wurde uns eine Protokollfreigabe bis Mittwoch 31-8-2011 versprochen. Nach einer Urgenz bei Herr Mag. Huber wurde uns gestern spät abends, den 01.09.2011 das Gesprächsprotokoll von Herrn Mag. Huber bestätigt (Zitat Mag. Huber: „GENERELL finde ich, dass das Protokoll sehr gut verfasst ist, sprich fair“).

Auch hat die Firma Spar das  große mediale Interesse um unsere Sache in Ebergassing realisiert. 

 

B e s p r e c h u n g s p r o t o k o l l

 

Ort: Ebergassing

Termin: 25.8.2011, 16.00-18.30h

Schriftführer: Bürgerinitiative „Kontra-Logzentrum-Ebergassing“

 

Teilnehmer:  

Mag. Alois Huber, Geschäftsführung, SPAR AG

Mag. (FH) Hannes Glavanovits, Leitung Werbung und Information, SPAR AG

Franz Zagler, Leiter Bereich Logistik / Warenfluss, SPAR AG

 

Thomas Edelmaier, Bürgerinitiative Ebergassing

Judith Zeilinger-Eberl, Bürgerinitiative Ebergassing

Dipl. Ing. Christoph Antel, Bürgerinitiative Ebergassing

Dipl. Ing. Dr. Reinhart Ertl, Bürgerinitiative Ebergassing

 

Hintergrund / Zweck und Ziel

Die oben genannten Vertreter der Fa. SPAR AG – in Folge kurz „Fa. SPAR“ genannt und die oben genannten Vertreter der Bürgerinitiative – in Folge kurz „BI“ genannt, trafen sich zum Informationsaustausch über das geplante Logistik-Zentrum in Ebergassing. Auf Wunsch von Fa. SPAR erfolgte die Beantwortung des von der BI erstellten Fragenkatalogs nicht schriftlich, sondern durch ein persönliches Gespräch. Beide „Parteien“ legen auf eine saubere Informationspolitik und der Beständigkeit von gemachten Zusagen besonders großen Wert. Seitens Fa. SPAR wurde auch mehrfach bekräftigt, dass die „Handschlagqualität“ eine elementare Säule im „Ehrenkodex“ des Unternehmens darstellt.

 

Besprochene Punkte[1]

Die BI begrüßt Fa. SPAR und gibt einen kurzen Überblick über den Ablauf der Flächenumwidmung in der Gemeinde sowie die den Bürgern in diesem Zuge vorenthaltenen Informationen die zur Einschätzung des Vorhabens und für eine allfällige Stellungnahme erforderlich gewesen wären.

 

Fa. SPAR gibt einen Überblick in den Ablauf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für die Errichtung eines neuen Logistik-Zentrums. Auch wenn es für Fa. SPAR besser geeignete Standorte geben würde werden die notwendigen Rahmenbedingungen in Ebergassing erfüllt. Ein weiteres siebentes SPAR-Logistikzentrum ist nötig, da in St. Pölten die Kapazität ausgeschöpft ist. Eine Erweiterung dieses Standorts ist schwer möglich bzw. betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll.

Die Eckdaten für die Auslegung des neuen Logistik-Zentrums werden seitens Fa. SPAR wie folgend angegeben:

 

Die Eckdaten für die Auslegung des neuen Logistik-Zentrums werden seitens Fa. SPAR wie folgend angegeben:

  • Das neue Logistik-Zentrum soll etwa 40% des Ausliefervolumens von St. Pölten übernehmen. Die restlichen 60% verbleiben in St. Pölten (Zukunftsszenario: 50% / 50%). Etwa 2/3 des Bedarfs für Wien sowie die künftig neu errichteten Filialen werden aus dem neuen Logistik-Zentrum abgedeckt werden.
  • Es sollen von diesem neuen Standort ausschließlich Filialen in Wien beliefert werden. Die BI hat bei diesem Punkt nochmals nachgefragt, ob die „vor der Haustüre liegenden Filialen wie z.B. Wienerherberg“ nicht auch von diesem Logistik-Zentrum beliefert werden, da dafür ja wesentlich kürzere Wege anfallen. Dies wurde seitens Fa. SPAR ausdrücklich ausgeschlossen, da das weiterhin von St. Pölten aus erfolgen soll.
  • Es ist von etwa 350 LKW-Fahrten pro Tag auszugehen. Diese Fahrten beinhalten sowohl An- und Abfahrten inklusive der Fahrten durch Lieferanten. Seitens BI wurde nochmals kritisch hinterfragt wie es sich rechnen kann, wenn quasi 87 beladene abgehende LKWs diese große Investition „finanzieren“ müssen.

 



[1] Themen die außerhalb des Interesses für diese Besprechung liegen sind hier nicht enthalten (z.B. Punkte die das Geschäftsinteresse von Fa. SPAR betreffen)

 

  • Fa. SPAR gibt an, dass sie ihren Lieferanten vorgeben kann und wird, dass diese nicht durch das Ortsgebiet von Ebergassing fahren.
  • Die genauen Kernzeiten für An- und Auslieferung können noch nicht fix genannt werden weil die Art der Kommissionierung noch nicht fix steht. Es ist zu rechnen, dass die Auslieferung ab 2 Uhr in der Früh beginnen wird und etwa 20% in der Morgendämmerung ausgeliefert wird. Der Rest von 80% wird in der Kernzeit zwischen etwa 6:00 Uhr und 20:00 Uhr erfolgen.
  • Die hohe Anzahl an Laderampen ergibt sich aus Anforderungen der Kommissionierung.
  • Die Beladung der LKW’s erfolgt durch die Fahrer selbst und dauert inkl. Anhänger ca. 1,5 h.
  • An technischen Aufbauten kommen nur die Rückkühlanlagen in Betracht, die sich zwischen den beiden Türmen befinden werden (bzw. zur Straße hin).
  • Die im Natura 2000 Schutzgebiet befindliche Erweiterungsfläche wurde notwendig, da durch das längs der B15 angeordnete und als Schallschutz dienende Bürogebäude ein zusätzlicher Flächenbedarf entlang der Gebäudehauptachse entsteht. Ein detaillierter finaler Bauplan liegt noch nicht vor. Aller Voraussicht nach wird es jedoch in der Art der schon im Motivenbericht zur Flächenumwidmung enthaltenen Darstellung erfolgen.

Zum Personaleinsatz wurde seitens Fa. SPAR folgendes genannt:

 

  • Für den Betrieb des Logistik-Zentrums werden in Summe ca. 150 Mitarbeiter benötigt, wovon ca. 15% auf büroähnliche oder sonstige höherwertige Arbeitsplätze entfallen.
  • Generell versucht Fa. SPAR soweit möglich eigenes Personal zu verwenden. Ausnahmen sind saisonale Spitzenzeiten (z.B. Weihnachten), wo Kapazitäten mit Leiharbeitern abgedeckt werden.
  • In der Anfangsphase wird das Personal soweit möglich aus eigenen Mitarbeitern von St. Pölten gestellt. Diese haben die Möglichkeit, nach der „Einschulungsphase“ wieder in ihr „Stammhaus“ zurückzukehren.
  • Die Anzahl an Lehrlingsarbeitsplätzen wird mit etwa 1-2 Stellen angegeben.
  • Ein Schichtbetrieb wird aufgrund erhöhter Kosten nicht angestrebt, dies ist jedoch noch nicht fix.
  • Seitens Fa. SPAR wurde das im Ort kursierende Gerücht bestätigt, dass sich etwa 10 Personen schon für ein Arbeitsverhältnis im neuen Logistik-Zentrum beworben haben.

An Kommunalabgaben an die Gemeinde ist von ca. 150.000,-- Euro pro Jahr auszugehen (das sind ca. 85,-- Euro pro Mitarbeiter und Monat). Es gibt keine Vereinbarung mit der Gemeinde, dass die Kommunalabgabe oder andere Abgaben in der Anfangsphase ausgesetzt oder reduziert werden (also keine „Zuckerl“ seitens der Gemeinde).

 


Künftige Erweiterungen des Standorts („Phase II“):
  • Volumenerweiterung und Erhöhung der LKW-Fahrten um ca. 60 % (d.h. ca. 560 LKW-Fahrten pro Tag)
  • Die Ergänzung des Standorts um eine Großbäckerei würde sich anbieten, ist derzeit jedoch nicht geplant. Ein TANN-Fleischbetrieb wird definitiv ausgeschlossen.

Die Abschaltung des Rückfahrwarners der LKW’s im Zeitraum von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr erfolgt automatisch und die SPAR-LKW’s sind außerdem alle mit einen Videosystem ausgestattet, die keine Rückfahrwarner benötigen (§ 22 Abs. 8 KFG 1967). Den Lieferanten wird ähnliches vorgeschrieben werden.

 

Seitens BI wurden noch alternative Vorschläge hinsichtlich Standort, Zufahrt und zur Verbesserung des Schallschutz eingebracht und diskutiert (Lärmschutzwände, Erdwall zum Erholungsgebiet, andere Verkehrsführung). Seitens Fa. SPAR wird ein Lärmschutzgutachten erstellt werden um einen Vergleich vorher/nachher zu haben. Fa. SPAR trachtet, dass die tatsächliche Lärmbelastung soweit wie möglich unter den Grenzwerten zu liegen kommt.

Fa. SPAR will den Nachweis ausreichender Lärm- und anderer Umweltschutzmaßnahmen durch „Zertifikate“ belegen. Seitens der BI wird dargelegt, dass die reale Messlatte für die Erfolgsbeurteilung in diesem Projekt nicht durch „Papier“ erfolgen wird, sondern durch das Ausmaß der Auswirkungen auf die betroffenen Bürger (d.h. das Ziel wäre erreicht, wenn es bei aufrechtem Betrieb zu keiner nennenswerten Beeinträchtigung der Einwohner kommt).

 

Der im Flächenwidmungsplan eingezeichnete Wendehammer in Richtung Goldwaldstraße ist keinesfalls ein Wunsch von Fa. SPAR.

 

Seitens der BI wurde auf einige „ Merkwürdigkeiten“ und fehlende Unterlagen im laufenden Flächenumwidmungsverfahren hingewiesen (fehlendes Verkehrs- und Lärmschutzkonzept, (möglicherweise) falsche Widmungsart, Mängel in der Naturverträglichkeitsprüfung).

 

Fa. SPAR will alle behördlichen Verfahren bis Jahresende finalisieren und die anschließende Bautätigkeit innerhalb 2 Jahren abschließen.

 

Seitens Fa. SPAR wurde bestätigt, dass es in der Anfangsphase eine Geheimhaltungsvereinbarung mit Ing. Raimund Kindl und BGM Roman Stachelberger gab. Eine solche ist notwendig um Grundstückspreis-Spekulationen zu verhindern. Seitens Fa. SPAR war es jedoch nicht erforderlich nach Abschluss der Gespräche mit den Grundstücksbesitzern der Bevölkerung Informationen vorzuenthalten. Fa. SPAR gibt bekannt, dass in der zweiten Septemberhälfte eine Informations-kampagne für die Bevölkerung durchgeführt wird.

 

Ausdrücklich bedanken möchten sich die Teilnehmer der Bürgerinitiative für das sehr offene und ausgesprochen freundliche Gesprächsklima.

Dieses Protokoll wurde mit Mag. Alois Huber abgestimmt.

Ebergassing, 25.8.2011

 

Protokoll unter Download I verfügbar·            


Wir danken allen, die bisher den Mut hatten ihre Unterschrift gegen das Logistikzentrum zu leisten!!! Die Aktion geht natürlich weiter! Aktueller Stand : 365 Unterschriften!

Wir freuen uns über weiteren Zuspruch aus der Bevölkerung und stellen die Unterschriftenliste im Downloadcenter zur Verfügung!

"(c) Land Niederösterreich, NÖ Atlas".

Wir haben zum Spar-Logistkzentrum wie folgt Stellung genommen und lassen Ihnen diese Information zukommen:

 

Stellungnahme zur Flächenwidmungsplan-Änderung vom 12.05.2011

 

Am 17.6.2011 wurden wir durch ein Flugblatt der ÖVP über die Baupläne der Firma Spar in unserer Gemeinde, im Bereich Waldneurisse, aufmerksam. Lt. Gemeinde wurde bereits im Mai 2011 über dieses Projekt informiert. Wir sind mit diesem Vorhaben in Ebergassing nicht einverstanden.

 

Die Verbauung durch ein Logistikzentrum in der Größenordnung von 100.000 m2, stellt eine gravierende Minderung der Lebensqualität in unserem Ort dar.

Betriebsflächen, die sieben Tage in der Woche und durchgehend 24 Stunden in Betrieb sind, bedeuten eine massive Lärmbelästigung nicht nur durch den Schwerverkehr. Eine extreme Belastung in der Nacht wird vor allem durch das Ein- und Ausladen der LKW´s sowie des Warnsignaltons (nur am Tag) der zurücksetzenden Schwerfahrzeuge hervorgerufen. Das ist nicht verein-bar mit einem so nahe liegenden Wohngebiet!

 

Die Erweiterungspläne der Gemeinde für das Industriezentrum und der damit wachsende Schwerverkehr sind für einen Ort wie Ebergassing nicht tragbar und wir sprechen uns entschieden dagegen aus!

 

Die Verbauungspläne mit einer Höhe von 30 Metern und einer Länge bis zu 300 Metern - wie in dem von der ÖVP verteilten Flugblatt angekündigt - sind einfach inakzeptabel. Ein gigantischer Gebäudekomplex, der die Landschaft, aber auch das Klima durch vermehrte Abgase, komplett verändern wird!

 

Wir als Bürger von Ebergassing erheben somit Einspruch gegen die Pläne der Gemeinde. Unsere Grundstücke wären durch so eine Mammutprojekt abgewertet, ganz zu schweigen von der verminderten Lebensqualität. Ebergassings Leitspruch lautete in den letzten Jahren immer: „Ebergassing ein Ort zum Wohlfühlen“, dieser Spruch ist mit solch einem Projekt sicher nicht mehr zu vereinbaren!

 

 

Dieses Problem betrifft uns alle – Bitte unterstützen Sie uns!

 

 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

„informieren

     statt

    ignorieren“

 

 die Eber

bitte anklicken
bitte anklicken
Bild anklicken
Bild anklicken

Live Bild  -RICHTUNG-  

SPAR Gelände
alle 30sec

ein Bild update

 

kontra-log-Spar

 

 

Puls4 Beitrag, bitte hier klicken:

Bitte anklicken
Bitte anklicken

Pro-Mensch

........................................

Wir veröffentlichen

nicht unsere Meinung,

wir vertreten die

öffentliche

Meinung

Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter
Quelle: 26.Sep. 2012 Bezirksblätter

die Bürgerinitiative

zeigt es vor,

wie Information

in einer Demokratie

funktioniert